Gelber Superwohnmarkt eröffnet am 7. Mai 2009
Ingolstadt. Das Gebäude strahlt in knallgelber Farbe, auf der Außenwand lächelt ein riesengroßer roter Smiley. Es ist nicht mehr zu übersehen: Jetzt möbelt POCO auch Ingolstadt auf. Am Donnerstag, 7. Mai 2009, eröffnet die POCO-Domäne-Gruppe im ehemaligen Möbelzentrum Wangler in der Siemensstraße ihren 84. Einrichtungsmarkt. Hierfür hat das Unternehmen vor Ort 70 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt.
Nach dem Zusammenschluss der POCO- und Domäne-Einrichtungsmärkte zu einem „big player“ der deutschen Möbelbranche handelt es sich um die erste gemeinsame Neueröffnung gelben Superwohnmärkte. Allein aus diesem Grund verfolgt die Branche die Expansion mit großem Interesse. Entsprechend viel hat sich POCO für seinen neuen Standort vorgenommen: „In großen Städten mit einem hohen Anteil an industriellen Arbeitsplätzen fühlen wir uns besonders wohl. Hier wollen wir Flagge zeigen und unsere Marktpräsenz noch weiter steigern“, sagt POCO-Domäne-Geschäftsführer Thomas Stolletz. In nur drei Monaten wurde das Gebäude komplett umgebaut. „Vom Fußboden bis zu den Decken haben wir alles erneuert“, schildert Hausleiter Yilmaz Karademir. Auf knapp 8.000 Quadratmetern Verkaufsfläche verspricht POCO seinen Kunden in Ingolstadt nun ein doppeltes Einkaufserlebnis: Unter dem Motto „Schönes Wohnen für weniger Geld“ bietet der Einrichtungsmarkt jungen Singles ebenso wie gutsituierten Senioren, Familien oder preisbewussten Existenzgründern ein umfassendes Angebot von der Renovierung bis zur kompletten Wohnungseinrichtung. Das Sortiment reicht vom klassischen Möbelsortiment über Haushaltswaren, Heimtextilien, Tapeten, Teppichböden, Teppichen, Elektroartikeln bis hin zu Geschenkartikeln. Zugleich finden die Menschen aus Ingolstadt und dem Umland ein optimales Preis-Leistungsverhältnis. „Bei unserem Angebot orientieren wir uns grundsätzlich am Bedarf in der jeweiligen Region und bieten einen umfangreichen Service samt individueller Beratung, Finanzierung, Lieferung und Montage“, betont Thomas Stolletz. Ein Lager ist direkt an den Markt angegliedert – fast 90 Prozent aller Einrichtungsgegenstände können so gleich mitgenommen werden.
Für seinen neuen Standort hat POCO eigens 70 Mitarbeiter eingestellt. Hierbei arbeitete das Unternehmen eng mit der Agentur für Arbeit zusammen. Die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind vor Ort intensiv für ihre neue Aufgabe geschult worden. POCO baut dazu auf ausgefeilte Trainee-Programme und die in Dortmund angesiedelte POCO-Akademie. Der Personalbedarf ergibt sich durch die Philosophie des Unternehmens: „Unser Konzept setzt auf ein Höchstmaß an Service- und Beratungsqualität unter dem Leitgedanken ‚Schönes Wohnen für weniger Geld’“, schildert Thomas Stolletz. Ein Grund mehr, warum POCO gewöhnlich an seinen Standorten 70 Prozent aller Menschen mit einem Haushaltseinkommen von bis zu 2.500 Euro zu seinen Kunden zählt.
Für seine Unternehmensstrategie ist der Möbeldiscounter von Lieferanten, Verbänden und Marketing-Experten mehrfach ausgezeichnet worden. Die dynamische Expansion der Gruppe verdeutlicht das Erfolgskonzept. Die POCO-Märkte sind seit 2008 unter dem Dach der POCO-Domäne-Holding zusammengeschlossen. Das Unternehmen POCO wurde 1989 im nordrhein-westfälischen Bergkamen gegründet, die Domäne 1972 im niedersächsischen Harste. Seither haben sie sich schnell und solide weiterentwickelt. Derzeit beschäftigt die POCO-Domäne-Gruppe rund 5.000 Mitarbeiter in jetzt 84 Märkten (inklusive Ingolstadt).




