
Bergkamen, 19. März 2008

Bochum. Am 25. März ist es endlich so weit: Nach knapp viermonatigem Umbau eröffnet der Möbel- und Einrichtungsdiscounter POCO im ehemaligen Hannibal-Möbelmarkt in der Riemker Straße seine Türen und baut seine Marktführerschaft im Revier noch weiter aus. Nicht nur das: Mit 13.500 Quadratmetern Verkaufsfläche wird der neue Standort im Hannibal-Einkaufszentrum zugleich das Flaggschiff der POCO-Domäne Holding mit ihren bundesweit 86 Märkten sein.
POCO hat sich für Bochum viel vorgenommen: „Mitten im Ruhrgebiet“, sagt Vorstandsvorsitzender Thomas Stolletz, „fühlen wir uns wohl. Hier wollen wir Flagge zeigen und unsere Marktpräsenz noch weiter steigern.“ Schließlich hat das Unternehmen mit seinen Märkten im Revier bisher beste Erfahrungen gemacht. In Bochum – für den Discounter marktstrategisch ein herausragender Standort – verspricht POCO seinen Kunden ein Einkaufsvergnügen der ganz besonderen Klasse: Wie in amerikanischen Big Stores sind die Gänge durchweg bis zu fünf Meter breit. „Rechts und links präsentieren wir die Waren, in der Mitte locken die Schnäppchen“, schwärmt Hausleiter Bernd Jost. Das hat den Vorteil, dass die Qualität der POCO-Artikel noch stärker zur Geltung kommt – ein Plus, das sich durch den gesamten Markt ziehen wird. So zeigt POCO in zahlreichen Musterwohnungen und Kojen, wie sich Möbel und Accessoires zu stilvollen Einheiten kombinieren lassen; Wohnbilder in anspruchsvollem Ambiente geben zusätzliche Einrichtungsideen. Bochum hat mit diesem Konzept Vorreiterfunktion: „Wenn sich diese Präsentationsform bewährt, führen wir sie auch in anderen Märkten ein“, berichtet Jost.
POCO wird an seinem neuen Standort rund 100 Mitarbeiter beschäftigen – 52 wurden von Hannibal übernommen, die übrigen wurden neu eingestellt oder wechselten von anderen POCO-Häusern nach Bochum. Die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind vor Ort intensiv für ihre neue Aufgabe geschult worden. POCO baut dazu auf ausgefeilte Trainee-Programme und die im benachbarten Dortmund angesiedelte POCO-Akademie. Der Personalbedarf ergibt sich durch die Philosophie des Unternehmens: „Unser Konzept setzt auf ein Höchstmaß an Service- und Beratungsqualität unter dem Leitgedanken ‚Schönes Wohnen für weniger Geld’“, schildert Thomas Stolletz. Ein Grund mehr, warum POCO gewöhnlich an seinen Standorten 70 Prozent aller Menschen mit einem Haushaltseinkommen von bis zu 2.500 Euro zu seinen Kunden zählt.
Das POCO-Sortiment reicht vom klassischen Möbelsortiment über Haushaltswaren, Heimtextilien, Tapeten, Teppichböden, Teppiche, Elektroartikel bis hin zu Geschenkartikeln. Damit sprechen die Einrichtungsmärkte mit einem umfassenden Angebot von der Renovierung bis zur kompletten Wohnungseinrichtung junge Singles ebenso an wie gut situierte Senioren, Familien oder preisbewussten Existenzgründer.
Bei POCO ist der Kunde eben noch König. Dass das keine leere Worthülse ist, macht die dynamische Expansion des Unternehmens deutlich: Im Herbst 1989 eröffnete der erste Möbeldiscounter in Ahlen. In der Folgezeit entstanden 25 Discount-Einrichtungsmärkte – erst in Nordrhein-Westfalen, dann bundesweit. In den vergangenen Monaten erst wurden darüber hinaus 38 Domäne- und 23 Möbelix-Einrichtungsmärkte integriert. Mit 4.500 Mitarbeitern und rund 800 Millionen Euro Umsatz ist POCO damit zum stärksten deutschen Discount-Einrichter aufgerückt.
Den Marktauftritt am einzelnen Standort bestimmt freilich der einzelne Einrichtungsmarkt, der stets ganz auf die Bedürfnisse der jeweiligen Region ausgerichtet ist. „Wir sind deshalb davon überzeugt, den Menschen auch in und rund um Bochum ein einzigartiges Einkaufserlebnis zu bieten“, betont Thomas Stolletz. PDF-Download
POCO hat sich für Bochum viel vorgenommen: „Mitten im Ruhrgebiet“, sagt Vorstandsvorsitzender Thomas Stolletz, „fühlen wir uns wohl. Hier wollen wir Flagge zeigen und unsere Marktpräsenz noch weiter steigern.“ Schließlich hat das Unternehmen mit seinen Märkten im Revier bisher beste Erfahrungen gemacht. In Bochum – für den Discounter marktstrategisch ein herausragender Standort – verspricht POCO seinen Kunden ein Einkaufsvergnügen der ganz besonderen Klasse: Wie in amerikanischen Big Stores sind die Gänge durchweg bis zu fünf Meter breit. „Rechts und links präsentieren wir die Waren, in der Mitte locken die Schnäppchen“, schwärmt Hausleiter Bernd Jost. Das hat den Vorteil, dass die Qualität der POCO-Artikel noch stärker zur Geltung kommt – ein Plus, das sich durch den gesamten Markt ziehen wird. So zeigt POCO in zahlreichen Musterwohnungen und Kojen, wie sich Möbel und Accessoires zu stilvollen Einheiten kombinieren lassen; Wohnbilder in anspruchsvollem Ambiente geben zusätzliche Einrichtungsideen. Bochum hat mit diesem Konzept Vorreiterfunktion: „Wenn sich diese Präsentationsform bewährt, führen wir sie auch in anderen Märkten ein“, berichtet Jost.
POCO wird an seinem neuen Standort rund 100 Mitarbeiter beschäftigen – 52 wurden von Hannibal übernommen, die übrigen wurden neu eingestellt oder wechselten von anderen POCO-Häusern nach Bochum. Die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind vor Ort intensiv für ihre neue Aufgabe geschult worden. POCO baut dazu auf ausgefeilte Trainee-Programme und die im benachbarten Dortmund angesiedelte POCO-Akademie. Der Personalbedarf ergibt sich durch die Philosophie des Unternehmens: „Unser Konzept setzt auf ein Höchstmaß an Service- und Beratungsqualität unter dem Leitgedanken ‚Schönes Wohnen für weniger Geld’“, schildert Thomas Stolletz. Ein Grund mehr, warum POCO gewöhnlich an seinen Standorten 70 Prozent aller Menschen mit einem Haushaltseinkommen von bis zu 2.500 Euro zu seinen Kunden zählt.
Das POCO-Sortiment reicht vom klassischen Möbelsortiment über Haushaltswaren, Heimtextilien, Tapeten, Teppichböden, Teppiche, Elektroartikel bis hin zu Geschenkartikeln. Damit sprechen die Einrichtungsmärkte mit einem umfassenden Angebot von der Renovierung bis zur kompletten Wohnungseinrichtung junge Singles ebenso an wie gut situierte Senioren, Familien oder preisbewussten Existenzgründer.
Bei POCO ist der Kunde eben noch König. Dass das keine leere Worthülse ist, macht die dynamische Expansion des Unternehmens deutlich: Im Herbst 1989 eröffnete der erste Möbeldiscounter in Ahlen. In der Folgezeit entstanden 25 Discount-Einrichtungsmärkte – erst in Nordrhein-Westfalen, dann bundesweit. In den vergangenen Monaten erst wurden darüber hinaus 38 Domäne- und 23 Möbelix-Einrichtungsmärkte integriert. Mit 4.500 Mitarbeitern und rund 800 Millionen Euro Umsatz ist POCO damit zum stärksten deutschen Discount-Einrichter aufgerückt.
Den Marktauftritt am einzelnen Standort bestimmt freilich der einzelne Einrichtungsmarkt, der stets ganz auf die Bedürfnisse der jeweiligen Region ausgerichtet ist. „Wir sind deshalb davon überzeugt, den Menschen auch in und rund um Bochum ein einzigartiges Einkaufserlebnis zu bieten“, betont Thomas Stolletz. PDF-Download




