Bochum, 4. März 2008
Auftakt für über hundert Mitarbeiter
Bochum. Mitarbeiter richten eigenen Markt ein: Für das komplette POCO-Team – bestehend aus knapp über hundert Frauen und Männern – geht die Vorbereitung für die Neueröffnung in Bochum in die Endphase: In den kommenden Wochen wird es bunt und laut im POCO-Einrichtungsmarkt in der Riemker Straße 13-15 – alle Mitarbeiter bauen gemeinsam die Möbel auf, bestücken Regale und gestalten die Kundengänge.
Bei einer Auftaktveranstaltung in der POCO Akademie in Dortmund begrüßten Thomas Stolletz, Vorstandsvorsitzender der POCO Service AG, Personalleiter Ingo Scheich und Vertriebsleiter Detlef Güde alle 52 übernommenen Hannibal-Mitarbeiter sowie die ganz neuen und alten POCO-Mitarbeiter. Vier Wochen lang wurden 52 ehemalige Hannibal-Mitarbeiter in der POCO Akademie in Dortmund geschult, vier weitere Wochen erlernten sie die Praxis in verschiedenen POCO-Einrichtungsmärkten. Ende März 2008 soll der bislang größte POCO-Markt im ehemaligen Hannibal-Möbelhaus eröffnen.
Die Voraussetzungen für den Erfolg in Bochum seien laut Thomas Stolletz hervorragend. Nicht nur, dass der Bochumer Markt einem Pilotprojekt gleichkommt, weil das Discountkonzept von POCO erstmalig auf der gigantischen Fläche von 13.500 Quadratmetern präsentiert wird. Die einstigen Hannibal-Mitarbeiter „haben auch schon bewiesen, wie man kontinuierliche Möbelumsätze macht“, so der Vorstandsvorsitzende. Nun sei es an ihnen, gemeinsam mit den neuen Mitarbeitern den Einrichtungsdiscounter zur Nummer 1 in Bochum, dem Herzstück des Reviers, werden zu lassen. „Wir von POCO stellen das Konzept, die Fachsortimente und die Möbel zur Verfügung – sie müssen es realisieren“, erklärte er den Mitarbeitern ihre Bedeutung.
In den nächsten Tagen kommt viel Arbeit auf die Frauen und Männer zu, die mit verschiedenen Nationalitäten und allen Altersgruppen vertreten sind. Das gut aufeinander eingestimmte Team muss nun den komplett umgebauten Markt mit Waren und Aufbauten bestücken, die Preise auszeichnen, dekorieren und sich mit der zukünftigen Arbeit in den einzelnen Abteilungen vertraut machen.
„Als ganz neues Einkaufserlebnis bieten wir unseren Kunden doppelt so breite Gänge wie in deutschen Märkten – also so genannte amerikanische Mals von fünf Metern Breite“, berichtete Thomas Stolletz. Sollte sich das Prinzip bewähren, würden auch andere POCO-Märkte zu Big Stores ausgebaut werden. „In wenigen Wochen wird es ernst“, verkündete Bernd Jost, Hausleiter des POCO-Marktes in Bochum. „Dann wird sich zeigen, dass wir diese Herausforderung meistern werden.“
Auftakt für über hundert Mitarbeiter
Bei einer Auftaktveranstaltung in der POCO Akademie in Dortmund begrüßten Thomas Stolletz, Vorstandsvorsitzender der POCO Service AG, Personalleiter Ingo Scheich und Vertriebsleiter Detlef Güde alle 52 übernommenen Hannibal-Mitarbeiter sowie die ganz neuen und alten POCO-Mitarbeiter. Vier Wochen lang wurden 52 ehemalige Hannibal-Mitarbeiter in der POCO Akademie in Dortmund geschult, vier weitere Wochen erlernten sie die Praxis in verschiedenen POCO-Einrichtungsmärkten. Ende März 2008 soll der bislang größte POCO-Markt im ehemaligen Hannibal-Möbelhaus eröffnen.
Die Voraussetzungen für den Erfolg in Bochum seien laut Thomas Stolletz hervorragend. Nicht nur, dass der Bochumer Markt einem Pilotprojekt gleichkommt, weil das Discountkonzept von POCO erstmalig auf der gigantischen Fläche von 13.500 Quadratmetern präsentiert wird. Die einstigen Hannibal-Mitarbeiter „haben auch schon bewiesen, wie man kontinuierliche Möbelumsätze macht“, so der Vorstandsvorsitzende. Nun sei es an ihnen, gemeinsam mit den neuen Mitarbeitern den Einrichtungsdiscounter zur Nummer 1 in Bochum, dem Herzstück des Reviers, werden zu lassen. „Wir von POCO stellen das Konzept, die Fachsortimente und die Möbel zur Verfügung – sie müssen es realisieren“, erklärte er den Mitarbeitern ihre Bedeutung.
In den nächsten Tagen kommt viel Arbeit auf die Frauen und Männer zu, die mit verschiedenen Nationalitäten und allen Altersgruppen vertreten sind. Das gut aufeinander eingestimmte Team muss nun den komplett umgebauten Markt mit Waren und Aufbauten bestücken, die Preise auszeichnen, dekorieren und sich mit der zukünftigen Arbeit in den einzelnen Abteilungen vertraut machen.
„Als ganz neues Einkaufserlebnis bieten wir unseren Kunden doppelt so breite Gänge wie in deutschen Märkten – also so genannte amerikanische Mals von fünf Metern Breite“, berichtete Thomas Stolletz. Sollte sich das Prinzip bewähren, würden auch andere POCO-Märkte zu Big Stores ausgebaut werden. „In wenigen Wochen wird es ernst“, verkündete Bernd Jost, Hausleiter des POCO-Marktes in Bochum. „Dann wird sich zeigen, dass wir diese Herausforderung meistern werden.“




