Dorsten, 28. Juli 2008


Dorsten. Riesenaufwand für die Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten im Dorstener POCO-Einrichtungsmarkt, der Verkauf geht trotzdem mit vollen Kräften weiter. Erhebliche Bergbauschäden am Gebäude und auf dem Parkplatz sind der Grund für große Baumaßnahmen. Drei Jahre verhandelte POCO mit dem Vermieter und der Deutschen Steinkohle, bis diese schließlich einwilligte, den Aufwand für die Beseitigung von Bergschäden zu übernehmen.
Um die Bauarbeiten bei laufendem Betrieb möglichst reibungslos zu stemmen, entwickelte POCO ein ausgeklügeltes System. Ziel dabei ist es, die Belastungen für die Kunden aber auch für die Mitarbeiter, so gering wie möglich zu halten. Dennoch lassen sich Lärm und Staub nicht vermeiden. „Das, was hier im Moment geleistet wird, ist eine logistische Meisterleistung“, sagt Bernard Petersen, Hausleiter in Dorsten. Einzelne Abteilungen werden Schritt für Schritt verlagert, damit die notwendigen Bauarbeiten erfolgen können. „Wir bitten unsere Kunden um Verständnis“, sagt Bernard Petersen.
Seit Februar 2008 arbeiten täglich rund 35 Handwerker Hand in Hand. Der erste Bauabschnitt ist bereits abgeschlossen: Eine Fläche von cirka 1.100 Quadratmetern wurde komplett saniert; sie ist jetzt die bereitstehende Rotationsfläche für die folgenden Bauabschnitte. Dieser Bereich erhöht nach den Umbauarbeiten die gesamte Verkaufsfläche auf insgesamt 10.000 Quadratmeter. Für die weiteren Sanierungsarbeiten ist es erforderlich, den Eingang des Marktes an die Seite des Gebäudes zu verlegen. Dafür müssen umfangreiche Vorarbeiten geleistet werden. Anschließend folgen die weiteren Bauabschnitte – unter anderem die komplette Pflasterung und Bepflanzung der Parkplätze. Im Januar 2009 soll das Vorhaben abgeschlossen sein.
Dorsten. Riesenaufwand für die Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten im Dorstener POCO-Einrichtungsmarkt, der Verkauf geht trotzdem mit vollen Kräften weiter. Erhebliche Bergbauschäden am Gebäude und auf dem Parkplatz sind der Grund für große Baumaßnahmen. Drei Jahre verhandelte POCO mit dem Vermieter und der Deutschen Steinkohle, bis diese schließlich einwilligte, den Aufwand für die Beseitigung von Bergschäden zu übernehmen.
Um die Bauarbeiten bei laufendem Betrieb möglichst reibungslos zu stemmen, entwickelte POCO ein ausgeklügeltes System. Ziel dabei ist es, die Belastungen für die Kunden aber auch für die Mitarbeiter, so gering wie möglich zu halten. Dennoch lassen sich Lärm und Staub nicht vermeiden. „Das, was hier im Moment geleistet wird, ist eine logistische Meisterleistung“, sagt Bernard Petersen, Hausleiter in Dorsten. Einzelne Abteilungen werden Schritt für Schritt verlagert, damit die notwendigen Bauarbeiten erfolgen können. „Wir bitten unsere Kunden um Verständnis“, sagt Bernard Petersen.Seit Februar 2008 arbeiten täglich rund 35 Handwerker Hand in Hand. Der erste Bauabschnitt ist bereits abgeschlossen: Eine Fläche von cirka 1.100 Quadratmetern wurde komplett saniert; sie ist jetzt die bereitstehende Rotationsfläche für die folgenden Bauabschnitte. Dieser Bereich erhöht nach den Umbauarbeiten die gesamte Verkaufsfläche auf insgesamt 10.000 Quadratmeter. Für die weiteren Sanierungsarbeiten ist es erforderlich, den Eingang des Marktes an die Seite des Gebäudes zu verlegen. Dafür müssen umfangreiche Vorarbeiten geleistet werden. Anschließend folgen die weiteren Bauabschnitte – unter anderem die komplette Pflasterung und Bepflanzung der Parkplätze. Im Januar 2009 soll das Vorhaben abgeschlossen sein.




