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Zubehör Bodenbeläge



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Zubehör für Bodenbeläge: Das brauchen Sie zum Verlegen Ihres neuen Fußbodens

Eine Renovierung, Sanierung oder Umgestaltung Ihrer Wohnräume steht an und Sie wünschen sich einen neuen Boden. Ob Ihnen die alten Fliesen zu fußkalt sind oder das vorhandene Laminat in die Jahre gekommen ist – einen neuen Fußboden können Sie meist einfach selbst verlegen. Damit das gelingt, ist das passende Zubehör für Bodenbeläge unverzichtbar: Unterlegfolien, Werkzeug, Kleber, Endstücke und Abstandhalter helfen Ihnen dabei, Laminat, Fliesen, Vinyl und Teppich professionell auszulegen.
Die Wahl des Fußbodens bestimmt über das richtige Zubehör. So ist für die Verlegung von Teppich eine andere Ausrüstung notwendig als für Laminat. Die verschiedenen Auslegewaren und Dielenbretter haben jeweils andere Ansprüche, die Sie beachten sollten. Informieren Sie sich hier beim Einrichtungsdiscounter POCO über das passende Zubehör für Bodenbeläge und die jeweiligen Besonderheiten der verschiedenen Varianten.

Zubehör für Bodenbeläge: Diese Bodenarten gibt es

Der Bodenbelag bestimmt die Raumatmosphäre wie kein anderes Element im Raum: Helle Böden lassen Räume größer erscheinen, dunkle strahlen Gemütlichkeit aus. Parkett ist einer der hochwertigsten Fußböden. Echtholz ist strapazierfähig und lässt sich je nach Qualität einige Male abschleifen. Laminat erzeugt ein natürliches Raumambiente, fühlt sich an wie Echtholz und ist in Räumen mit hoher Sonneneinstrahlung angenehm kühl. Das gilt ebenso für Fliesen, die vor allem in Bad und Küche beliebt sind. Teppich wärmt, bietet von Haus aus eine gewisse Trittschalldämmung und eignet sich optimal für Wohn- und Schlafräume. Vinyl ist derzeit stark im Kommen: Die weiche, fußwarme Oberfläche kommt in allen Wohnbereichen zum Einsatz und hat zahlreiche Vorteile: Es ist wasserbeständig, flexibel und lässt sich leicht verlegen.
Folgendes gilt mit dem richtigen Zubehör für alle Fußböden: Mit ein wenig Geschick und der richtigen Anleitung gelingt das Fliesenverlegen, Laminat- oder Click-Vinyl-Verbinden sowie das Auslegen von Teppich bzw. Rollen-Vinyl zuverlässig und sicher.

Parkett selbst verlegen – das benötigen Sie dafür

Parkett besteht aus einer je nach Qualität mehr oder weniger starken Echtholzschicht. Je dicker sie ist, desto häufiger lässt sich das Holz abschleifen. So hält Parkett besonders lange. Fertigparkett mit einem Klicksystem ist eine günstige Alternative zu Holzböden, die verklebt werden. Diese Arbeiten sollten Sie besser einem Fachmann überlassen. Für das Verlegen von Klick-Parkett benötigen Sie diese Zubehörteile:

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  • Trittschalldämmung
  • je nach Bodenart Dampfbremsen-Folie (etwa bei Beton-Untergründen notwendig)
  • Zollstock oder elektronisches Messgerät zum exakten Ausmessen der Grundfläche
  • Abstandhalter
  • Winkeldreieck zur optimalen Positionierung
  • Stichsäge
  • Gummihammer
  • Schlagholz
  • Zugeisen
  • gegebenenfalls Leim
  • Sockel- und Fußleisten

Beim Verlegen von Parkett sollte der Untergrund staubfrei, sauber und möglichst eben sein. Eine spezielle Folie für die Trittschalldämmung ist Pflicht. Sie schont die Nerven Ihrer Nachbarn und sorgt in Ihren Wohnräumen für angenehme Ruhe. Bei Betonböden und über Fußbodenheizungen verhindert eine Dampfbremse, dass sich unter dem Boden Feuchtigkeit bilden kann. Sie ist ebenfalls in Folienform erhältlich.
Parkett dehnt sich bei Temperaturschwankungen stets ein wenig aus, sodass Sie mit Abstandhaltern eine Dehnungsfuge von etwa einem Zentimeter Breite einplanen sollten. Mit Schlagholz und Gummihammer befestigen Sie die einzelnen Parkettdielen miteinander und ziehen sie anschließend mit dem Zugeisen fest. Fertigparkett ohne Klicksystem muss verleimt werden. Achtung: Entfernen Sie überschüssigen Leim so schnell wie möglich.
Für Ecken, Säulen und den exakten Längenzuschnitt benötigen Sie eine Stichsäge. Dank ihrer Konstruktion gelingen selbst runde Ausschnitte. Die Schneidekanten verdecken Sie später mit Fußleisten.

Welches Zubehör eignet sich für Laminat?

Laminat verlegen Sie ähnlich wie Fertigparkett. Die Dielen bestehen aus MDF-Platten, auf die eine Trägerschicht aus Kunststoff geklebt wurde. Meist zeigt sich Laminat in Holzoptik, es gibt auch Fliesen- und Steindekore. Laminat ist vor allem in Paketen mit sechs bis zehn Dielenplatten erhältlich. Üblicherweise lassen sich diese mit einem Klicksystem miteinander verbinden. Das Verlegen von Laminat gelingt mit dem folgenden Zubehör:

  • Trittschalldämmung
  • eventuell Dampfsperre (bei Betonböden und Fußbodenheizungen)
  • Zollstock
  • Winkelmesser
  • Abstandhalter
  • Schlagholz
  • Gummihammer
  • Zugeisen
  • Fuß- und Sockelleisten
  • Stichsäge oder Laminatschneider

Bevor Sie den Fußboden verlegen, lassen Sie die Laminatpakete waagerecht für mindestens 24 Stunden im Raum ruhen. So gewöhnen sie sich an das Raumklima. Der Untergrund muss vollständig plan sein. Löcher, Risse oder Unebenheiten verträgt Laminat nur schlecht: Es kann im schlimmsten Fall aufreißen oder an den Fugen aufbrechen. Mit Ausgleichsmasse beseitigen Sie leichte Unebenheiten. Verlegen Sie wie beim Parkett zuerst die Trittschalldämmung und falls notwendig die Dampfbremse. Diese schützt die Dämmung vor Feuchtigkeit. Anschließend verlegen Sie die Laminatdielen versetzt zueinander.

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So ist eine höhere Stabilität gewährleistet. Verbinden Sie sie mithilfe des Gummihammers und/oder Schlagholzes und zurren Sie die Dielen mit dem Zugeisen fest. Beginnen Sie die nächste Reihe wenn möglich mit dem zugeschnittenen Endstück des zuletzt genutzten Paneels. Dieses sollte mindestens 50 Zentimeter lang sein. Ist das nicht möglich, greifen Sie zu einer kompletten Diele.
Achtung: Die Verlegerichtung spielt bei Laminat eine wichtige Rolle. Verlegen Sie die Dielen stets parallel zum Lichteinfall. Das bedeutet: Die Dielenbretter folgen an den Längsseiten dem einfallenden Licht.
Laminat kann sich bei Temperaturschwankungen ausdehnen und benötigt eine Dehnungsfuge an den Wänden – deshalb nutzen Sie auch beim Verlegen dieses Fußbodens Abstandhalter. Die Fugen verstecken Sie abschließend mit Sockelleisten.

Click-Vinyl: flexible Dielenbretter für die einfache Verlegung

Noch ein Bodenbelag, bei dem es „Klick“ macht, ist Vinyl, auch als PVC bekannt. Diese Variante erlebt derzeit einen wahren Boom und das hat gute Gründe. Vinyl vereint die Vorteile zahlreicher Bodenbeläge: Es ist fußwarm und wasserbeständig und damit ideal für das Badezimmer. Die weiche, leicht flexible Oberfläche eignet sich ebenfalls für die Küche, denn Sie müssen nicht befürchten, dass heruntergefallene Gegenstände gleich zerbrechen. Vinyl erhalten Sie in vielen Dekoren, von Holz- bis zu Steinoptiken. Der Fußboden ist in zwei Ausführungen erhältlich, eine davon ist Click-Vinyl.
Das Verlegen ähnelt dem von Laminat: Die Dielen verbinden Sie Schritt für Schritt mithilfe eines Gummihammers oder Schlagholzes miteinander. Eine Trittschalldämmung maximiert die ohnehin bei Vinyl vorhandene Schalldämmung. Anstelle einer Stichsäge oder eines anderen speziellen Schneidegeräts genügt bei Click-Vinyl ein Cuttermesser: Da PVC sehr weich ist, lässt es sich mühelos durchschneiden. Vinyl zu verlegen ist damit noch leichter, als Parkett oder Laminat auszulegen – deshalb fällt das Zubehör für den Bodenbelag entsprechend kompakt aus:

  • Unterlagen für Vinylböden/Trittschalldämmung
  • Zollstock
  • Cuttermesser
  • Winkel
  • Gummihammer/Schlagholz
  • Abstandhalter
  • Silikon für die Verfugung
  • Übergangsprofile, Fuß-/Sockelleisten

Click-Vinyl wird wie Laminat in Paketen mit sechs bis zehn Dielenbrettern geliefert. Lagern Sie die Pakete mindestens 24 Stunden im Raum, damit sich das Material an die Gegebenheiten anpassen kann.

Zubehör für Vinyl-Rollenware: Verlegen leicht gemacht

Vinyl gibt es auch als Rollenware. Zum Teil erhalten Sie diese mit selbstklebender Unterseite. Das erleichtert das Verlegen, sodass Sie bereits nach wenigen Stunden einen neuen Fußboden genießen können – und Sie sparen sich außerdem den Kleber. Vinyl lässt sich auf vielen Untergründen verlegen, etwa direkt auf Fliesen. Mit einer Unterlegfolie schaffen Sie den Ausgleich zu den Fugen, eine Trittschalldämmung sorgt für die nötige Laufruhe.
Damit Rollen-Vinyl faltenfrei verlegt wird, ist folgendes Zubehör für den Bodenbelag nötig:

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Messen Sie vor dem Kauf der benötigten Rollen die Raumgröße exakt aus. Besonders einfach gelingt das mit einem elektronischen Messgerät. Rechnen Sie etwa fünf bis zehn Prozent Verschnitt hinzu. Vor dem Verlegen stellen Sie sicher, dass der Untergrund frei von Rissen, Löchern oder Unebenheiten ist. Falls notwendig, begradigen Sie ihn mit Spachtelmasse und geben ihr ausreichend Zeit zum Trocknen.
Vor dem Befestigen legen Sie die Vinylrolle für zirka 24 Stunden ausgebreitet im Raum aus. Anschließend schneiden Sie ihn zu und schneiden den Falz in den Ecken diagonal ein. Halten Sie etwa einen Millimeter Wandabstand ein. So kann sich der Boden bei Temperaturschwankungen ausdehnen, ohne Falten zu werfen.
Selbstklebenden Vinylboden verlegen Sie vorsichtig mithilfe des Andrückrollers. So entfernen Sie Luftlöcher und der Belag liegt vollständig an. Alternativ bringen Sie über die gesamte Fläche einen Flüssigklebstoff für Vinylböden an. Die Verlegung mit doppelseitigem Klebeband erfordert besondere Vorsicht: Bringen Sie die Klebestreifen an den Rändern und Stößen an und drücken Sie den Boden mit dem Roller fest an. Sockelleisten bilden den Abschluss und verdecken die Dehnungsfuge.
Achtung: Der neue Vinylboden ist erst nach etwa 24 Stunden begehbar.

Teppichboden-Zubehör: vom Cuttermesser bis zum Kleber

Teppich als Bahnenware erfreut sich insbesondere in Schlaf- und Kinderzimmer weiterhin großer Beliebtheit. Er ist angenehm weich und warm, in verschiedenen Qualitäten und Nutzungsklassen für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete erhältlich – und kann mit ein wenig Geschick und dem richtigen Zubehör für den Bodenbelag selbst verlegt werden. Für Teppich-Auslegeware benötigen Sie:

  • Teppichmesser
  • Teppichkleber/doppelseitiges Klebeband
  • Zollstock
  • Sockelleisten/Übergangsprofile
  • Schneidekante

Ein wenig Geduld ist auch beim Verlegen von Teppich notwendig: Legen Sie die ausgerollte Bahn zunächst rund 24 Stunden zum Akklimatisieren aus. Anschließend verlegen Sie die Teppichbahnen lose im Raum und lassen sie an den Wänden etwa zehn Zentimeter überstehen. Drücken Sie den Teppich in die Seitenkanten und ziehen Sie mit der Schneidekante eine exakte Linie. Nun kommt das Teppichmesser zum Einsatz: Es sollte perfekt scharf sein, damit sie eine gerade Schneidekante erreichen. Merken Sie, dass das Messer im Laufe der Arbeiten stumpf wird, tauschen Sie die Klinge aus. Tipp: Viele Teppichmesser sind mit abknickbaren Messern ausgestattet. Mit einem Handgriff haben Sie wieder eine scharfe Klinge.
Zum Fixieren verwenden Sie speziellen Teppichkleber oder doppelseitiges Klebeband. Möchten oder müssen Sie den Teppich später wieder entfernen, ist Klebeband die bessere Wahl. Der Boden lässt sich so rückstandsloser wieder abziehen. In kleinen Räumen genügt es, das Klebeband an den Rändern zu befestigen. Auf großen Flächen kleben Sie das Band zusätzlich vollflächig über Kreuz.

Bodenfliesen verlegen: das richtige Zubehör für den strapazierfähigen Bodenbelag

Fliesenböden sind aufgrund ihrer hohen Belastbarkeit und der einfachen Reinigung in vielen Wohnbereichen beliebt: Im Bad und in der Küche sind sie die häufigste Bodenart, im Flur punkten sie mit pflegeleichten Eigenschaften, in Wohnräumen strahlen sie einen mediterranen Touch aus. Für das Verlegen ist Sorgfalt gefragt: Die Fliesen müssen exakt positioniert werden – ein schiefer Boden lässt sich kaum noch ausgleichen. Möchten Sie selbst Hand anlegen, benötigen Sie folgendes Zubehör für den Bodenbelag:

  • Fliesenkleber
  • Fugenkreuze
  • Spachtelmasse
  • Tiefengrund
  • ggf. Ausgleichsmasse
  • Silikon
  • Spachtel und Kelle
  • Zollstock
  • Fliesenschneider
  • Fugenglätter
  • Gummihammer

Die schnellste und sauberste Lösung ist es, Fliesen auf Fliesen zu verlegen. So sparen Sie sich die Abrissarbeiten. Allerdings ist das mit einer Bodenerhöhung verbunden und daher nicht immer möglich – etwa weil die Türen dann nicht mehr optimal geöffnet und geschlossen werden können. Es gibt darüber hinaus unterschiedliche Verlegemuster. Tipp: Einmal verlegte Fliesen können Sie kaum noch korrigieren. Lassen Sie im Zweifelsfall den Fachmann ran. Tipp: Kaufen Sie das Zubehör für die Bodenbeläge selbst, sparen Sie unter Umständen eine beträchtliche Summe.

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Worauf kommt es bei der Wahl des Zubehörs an?

Zubehör für Bodenbeläge erleichtert Ihnen das Arbeiten und ist in vielen Fällen unverzichtbar. Bevor es an den Kauf geht, ist es ratsam, die Verlegeanleitung des Herstellers genau zu prüfen: Welche Werkzeuge sind eventuell bereits vorhanden und sind diese noch im guten Zustand? Altes, stumpfes und brüchiges Werkzeug sollten Sie austauschen, da es ein Sicherheitsrisiko birgt.
Achten Sie außerdem darauf, das passende Zubehör für den jeweiligen Boden zu kaufen, um die besten Ergebnisse zu erzielen. So unterscheiden sich etwa die Unterlagen für Vinyl und Laminat: Es gibt spezielle Click-Vinyl-Unterlagen und Laminatdämmplatten.
Bei Einschub- und Übergangsprofilen, Fuß- und Abschlussleisten kaufen Sie gleich ein oder zwei Pakete mehr ein. Sie müssen stets mit einem gewissen Verschnitt rechnen. Damit Sie Ihre Arbeit nicht unterbrechen müssen, um weiteres Zubehör zu kaufen, rechnen Sie eher großzügig. Das gilt nicht zuletzt für das Verbrauchsmaterial wie Kleber, Klebeband und spezielle Reiniger.

Zubehör für Bodenbeläge bei POCO günstig online bestellen

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