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Wandfarben



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Wandfarben verleihen Ihren Wänden einen neuen Look

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Im Laufe der Jahre zeigen die Innenwände Ihrer Wohnung zahlreiche Verschleißerscheinungen: Das ehemals strahlende Weiß verblasst, an einigen Stellen zeichnen sich die schattenhaften Umrisse ehemaliger Deko-Artikel wie Bilder und Wandregale ab und womöglich gibt es sogar Flecken. Dann wird es Zeit für einen frischen Anstrich, mit dem Ihre Wände wieder wie neu aussehen.

Es muss nicht immer das klassische Weiß sein: Wandfarben sind heute in zahlreichen verschiedenen Farbtönen erhältlich. Jeder Ton verleiht dem Raum ein ganz bestimmtes Ambiente. Überlegen Sie also vorab gut, welche Stimmung das Zimmer ausstrahlen soll und welche Farbe am besten zu Ihren Sitzmöbeln und Ihrem Einrichtungsstil passt. Bei Ihrem Einrichtungsdiscounter POCO finden Sie eine vielfältige Auswahl hochwertiger Wandfarben zu günstigen Preisen und ebenso das passende Werkzeug.

Welche Wandfarben erzielen welche Wirkung?

Sicher haben Sie schon einmal von der Farbpsychologie gehört. Jede Farbe beeinflusst uns auf subtile Art. Ein bekanntes Beispiel ist feuriges sinnliches Rot, das gerne für romantische Stunden verwendet wird. Daneben spielen praktische Aspekte eine Rolle. So lassen helle Farben ein kleines Zimmer größer wirken. In einem sehr großen Zimmer schaffen Sie mit dunklen, warmen Farben dagegen ein Gefühl von Behaglichkeit.

Überlegen Sie bei der Auswahl Ihrer Wandfarben zunächst, welche Atmosphäre das Zimmer vermitteln soll. In der Küche sind anregende intensive Farben eine gute Wahl, die Sie morgens nach dem Aufstehen gleich in Schwung bringen. Im Wohnzimmer möchten Sie abends nach der Arbeit umgeben von sanften Farben zur Ruhe kommen. Neigen Sie zum Frieren, wählen Sie eine Farbe, die Wärme ausstrahlt. Kühles Blau wirkt auf viele Menschen beruhigend oder nordisch-frisch, kann aber auch dazu führen, dass das Zimmer kälter wirkt, als es ist.

Ein kleiner Überblick über die wichtigsten Wandfarben und ihre Wirkung:

  • Weiß ist der praktische Allrounder, der eigentlich immer geht. Allerdings kann Weiß in Kombination mit hellen Möbeln auch klinisch und kalt wirken. Kombinieren Sie weiße Wände mit Möbeln in warmen Naturholztönen oder dunklen Polstermöbeln.
  • Beige, Sand und Cremeweiß schaffen eine behagliche, warme Atmosphäre. Besonders gut eignen sie sich für das Schlafzimmer als Oase der Ruhe. Verwenden Sie dazu Heimtextilien in ähnlichen warmen Farbtönen wie Braun, Orange oder Gold.
  • Zartes Rosa ist nicht jedermanns Sache, wirkt aber ähnlich beruhigend und eignet sich gut für ein romantisch-verspieltes Wohnzimmer im Landhausstil. Glauben Sie, dass vier rosafarbene Wände zu viel des Guten sind, streichen Sie nur eine Wand rosa und verwenden Sie für die anderen Wände weiße Farbe oder eine gemusterte Tapete.
  • Die neutrale Nichtfarbe Grau war lange Zeit ein Trend, der seinen Zenit jedoch überschritten hat. Lockern Sie graue Zimmerwände unbedingt mit Farbtupfern auf, damit der Raum nicht zu trist wirkt.
  • Gelb und Orange strahlen Wärme aus und wirken anregend. Diese Wandfarben passen in jedes Zimmer und zu eigentlich jedem Einrichtungsstil.
  • Grün gilt als Farbe der Kreativität. Probieren Sie es aus, indem Sie Ihr Arbeitszimmer oder Homeoffice grün anstreichen. Aber Vorsicht: Grün gestrichene Wände können zusammen mit üppigen Zimmerpflanzen schnell zu viel Dschungel-Feeling vermitteln.
  • Blau wirkt, wie bereits erwähnt, eher kühl. Ein zartes Hellblau eignet sich zusammen mit Weiß gut für einen maritimen Einrichtungsstil. Eine sehr edle Alternative für das Wohnzimmer ist Türkis. Im Badezimmer unterstreichen Sie mit einer türkisfarbenen Wand das Gefühl einer tropischen Wohlfühloase.
  • Rot übt eine besonders anregende sinnliche Wirkung aus. Für die Wände sind Rot und das eng verwandte Violett zu intensiv und lassen anregende Stimmung in Gereiztheit umschlagen. Setzen Sie mit Rot nur einzelne gezielte Akzente, zum Beispiel mit einem sorgfältig ausgewählten Möbelstück oder Heimtextilien.
  • Schwarz ist als dominante Farbe eigentlich nur für Teenager in der Gothic-Phase interessant. Ansonsten wirkt es zu erdrückend. Setzen Sie Schwarz lieber gezielt für attraktive Effekte ein, zum Beispiel in Form von dünnen Längsstreifen, gemischt mit breiteren weißen und hellgrauen Längsstreifen
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Ein letzter Tipp zur Auswahl Ihrer Wandfarben: Verwenden Sie nie mehr als drei Farben und achten Sie darauf, dass diese Farben zueinander passen: Rot, Rosa, Orange und Violett enthalten beispielsweise alle Rot. Wählen Sie zwei davon aus, die Sie besonders mögen und ergänzen Sie sie mit einer neutralen Farbe wie Weiß, Beige oder Grau. Einen besonders edlen Effekt erzielen Sie mit einer schimmernden Farbe wie Gold oder Silber. Streichen Sie Ihre Wand zum Beispiel in einem zarten Rosa und fügen Sie dünne silberne und violette Streifen hinzu.

Was muss ich bei der Decke beachten?

Wenn Sie Ihren Zimmern einen neuen Anstrich verleihen, gehört die Decke natürlich dazu. Mit der Auswahl der richtigen Farbe trägt die Decke viel zur Wirkung des Raumes bei. Zimmer mit niedrigen Decken wirken durch dunkle Farben noch kleiner. Streichen Sie die Decke lieber in strahlendem Weiß oder in einer hellen anregenden Farbe wie Gelb oder Hellblau.

Sehr hohe Zimmerdecken im Altbau können Sie mit dunkler Farbe hingegen optisch etwas absenken. Verstärkt wird dieser Effekt, wenn Sie den obersten halben Meter der Zimmerwände in der gleichen dunklen Farbe streichen. Verwenden Sie eine Borte, um einen zu harten Übergang von der dunkleren Decke zur hellen Farbe der Wand abzumildern. Ihr Möbeldiscounter POCO hält eine große Auswahl wunderschöner Borten für jeden Einrichtungsstil und jedes Zimmer für Sie bereit.

Welche verschiedenen Wandfarben gibt es?

Bei der Auswahl Ihrer Wandfarben treffen Sie nicht nur auf vielfältige Farbtöne, sondern auch auf verschiedene Fachbegriffe wie Innendispersionsfarbe. Lesen Sie sich die Produktbeschreibungen stets sorgfältig durch.

  • Dispersionsfarben sind klassische Wandfarben für alle Räume. Sie bestehen aus einer Mischung aus Wasser, Kunstharz und den gewünschten Farbpigmenten. Je höher die Anzahl der Pigmente, umso besser ist die Deckkraft. Die Bezeichnung Innendispersionsfarbe weist darauf hin, dass Sie mit dieser Farbe nur Innenräume streichen sollten. Für den Balkon oder die Terrasse wäre sie ungeeignet.
  • Feuchtraumfarben kommen überall dort zum Einsatz, wo Wasserdampf für hohe Feuchtigkeit sorgt, das heißt in der Küche und im Bad. Wenn Sie Kellerräume wohnlich einrichten und streichen möchten, sollten Sie auch hier Feuchtraumfarben verwenden, um Schimmelbildung vorzubeugen. Die Widerstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeit wird als Nassabriebklasse bezeichnet: Klasse 1 ist am wenigsten für feuchte Räume geeignet, Klasse 5 besonders gut.
  • Latexfarben zeigen sich äußerst robust und können abgewaschen werden. Sie sind gut geeignet für die Garderobe, wo die Wand ab und zu Schmutzspritzer von Straßenschuhen abbekommt. Alternativ können Sie die Wand mit einem transparenten Schutzanstrich überziehen. Dies ist übrigens auch im Kinderzimmer von Vorteil, falls sich der Nachwuchs mit Kuli oder Filzstift künstlerisch an der Wand betätigen sollte.

Wie berechne ich meinen Bedarf an Farbe?

Haben Sie sich für einen bestimmten Farbton entschieden und eine Farbe mit der gewünschten Deckkraft und Nassabriebklasse ausgewählt? Schauen Sie in der Produktbeschreibung bei POCO nach, für wie viele Quadratmeter Wand die Farbe reicht: Genügt ein Liter der Wandfarbe für etwa 8 Quadratmeter und der Eimer enthält fünf Liter, bedecken Sie mit einem Eimer 40 Quadratmeter Wandfläche.

Messen Sie nun Ihre Wände und die Decke. Ein Beispiel: Die Wände sind alle drei Meter hoch. Zwei Wände sind 3 Meter lang und zwei Wände sind sechs Meter lang. Die Wände haben damit eine Fläche von 3 x 3 Metern = 9 Quadratmetern, bzw. 3 x 6 Metern = 18 Quadratmetern. Die Decke misst weitere 3 x 6 Meter. Insgesamt benötigen Sie also Farbe für 72 Quadratmeter Fläche. In diesem Fall bestellen Sie also zwei Eimer im Onlineshop.

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Als Faustregel gilt übrigens, dass Sie stets 20 Prozent mehr Farbe kaufen sollten, als Sie benötigen, damit Sie nicht durch mehrfaches Streichen bestimmter Stellen plötzlich zu wenig Farbe haben. Denken Sie auch daran, dass Sie vermutlich nicht alle vier Wände vollständig mit Wandfarbe streichen werden. Steht im Schlafzimmer ein großer Wandschrank an der Wand, müssen Sie dahinter nicht unbedingt Farbe anbringen und sparen so einige Quadratmeter.

Was benötige ich außer den Wandfarben zum Streichen?

Ehe Sie Ihre Wandfarben online kaufen, prüfen Sie, ob Sie weiteres Malerzubehör brauchen. Besonders wichtige Utensilien sind:

  • Abdeckfolien und Kreppband zum Schutz der Böden,
  • Abdeckvlies oder Decken zum Schutz der Möbel,
  • Farbwanne oder Eimer,
  • Abstreifgitter sowie
  • Farbrollen und Pinsel.

Damit Sie den Bereich unterhalb der Decke und die Decke selbst anstreichen können, benötigen Sie entweder eine Trittleiter oder eine Teleskopverlängerung. Letztere ist gut geeignet, wenn Sie alleine sind und niemand Sie stützen kann, während Sie auf der Leiter arbeiten.

Wie gehe ich beim Streichen einer Wand vor?

Jetzt haben Sie alle Wandfarben und das notwendige Malerwerkzeug zu Hause und können anfangen – oder? Noch nicht. Zuerst haben Sie einige Vorbereitungen zu erledigen:

  • Ziehen Sie alte Kleidung an, die Farbspritzer verträgt.
  • Decken Sie die Böden mit der Abdeckfolie ab. Befestigen Sie die Folie mit Klebeband oder Kreppband an den Bodenleisten.
  • Kleben Sie Dinge wie Lichtschalter und Steckdosen an den Wänden ab.
  • Tragen Sie kleine Möbelstücke aus dem Zimmer. Die großen Möbelstücke schieben Sie in die Mitte des Raumes. Decken Sie sie mit Abdeckvlies oder alten Decken ab.
  • Reinigen Sie die Wände sorgfältig, indem Sie sie mit einem Tuch abwischen. Schmutz werden Sie mit Wasser und Bürste los.
  • Nutzen Sie die Chance, alte Löcher von Nägeln und Dübeln mit Spachtelmasse auszufüllen. Bessern Sie bei Bedarf auch kleine Risse und andere Unebenheiten in der Wand aus.
  • Flecken auf der Wand decken Sie mit einer Grundierung ab.

Erst jetzt können Sie mit den eigentlichen Wandfarben anfangen. Rühren Sie die Farbe im Eimer mit einem Rührstab kräftig durch. Wollen Sie Ihre Farbe selbst mischen, ist nun der richtige Zeitpunkt gekommen.

  • Nehmen Sie einen kleinen Pinsel zur Hand und streichen Sie zuerst die Ecken und die hakeligen Stellen im Zimmer, zum Beispiel am Fenster und am Heizkörper. Ein Tipp: Streichen Sie die Rohre des Heizkörpers mit farblich passendem Speziallack gleich mit.
  • Als Nächstes ist die Decke dran. Wenn Sie eine Trittleiter verwenden, achten Sie auf einen sicheren Stand. Idealerweise ist eine zweite Person anwesend, die Sie unterstützt und die Arbeit übernimmt, wenn Ihre Arme schwer werden.
  • Zuletzt sind die Wände an der Reihe. Der Profi streicht übrigens zuerst in Längs-, dann in Querrichtung, abschließend noch einmal längs – so ist die Farbe optimal verteilt.

Ein letzter Tipp: Lassen Sie die Wandfarben bei gleichmäßiger Raumtemperatur trocknen. Drehen Sie die Heizung nicht auf und reißen Sie die Fenster nicht auf, auch wenn die Farbe sehr intensiv riecht. Der Geruch verfliegt von alleine bald wieder. Kurz bevor die Farbe ganz trocken ist, können Sie das Klebeband und die Abdeckfolien entfernen. Warten Sie mit den Möbeln, bis die Wandfarben ganz trocken sind, damit sie keinen Schaden erleiden.

Was tun, wenn mir die Wandfarben nicht gefallen?

Es kann durchaus passieren, dass der Farbton in der Realität anders ausfällt, als er auf den Bildern online wirkt. Oder Sie merken nach einigen Tagen, dass Ihnen die Farbe doch zu intensiv ist. Keine Sorge, Sie müssen nicht noch einmal komplett neu streichen. Überlegen Sie, wie Sie die Wirkung der Farbe abmildern können: Hängen Sie ein großes gerahmtes Bild an der Wand auf, einen Spiegel oder ein schönes Regal mit Deko-Artikeln.

Ein verspieltes Wandtattoo sorgt ebenfalls für tolle Effekte. Ist Ihnen die Wand zum Beispiel zu leuchtend blau geworden, kleben Sie ein Tattoo mit Muscheln, Seesternen und anderer maritimer Deko darauf oder Schmetterlinge in zarten Pastelltönen.

Wandfarben, Tapeten und mehr bei POCO bestellen

Ihr Einrichtungsdiscounter POCO hält alles bereit, was Sie für attraktiv gestaltete Wände benötigen: schlichte Wandfarben in leuchtendem Weiß wie Gletscherweiß und Arktisweiß, fertig abgemischte Wandfarben in diversen beliebten Farbtöne und Verzierungen wie Borten und Wandtattoos. Ergänzen Sie drei dezent gestrichene Wände mit einer trendigen Fototapete als Hingucker oder gestalten Sie eine kreative Mischung aus Wandfarben und gemusterten Tapeten. Stellen Sie sich in Ruhe eine Auswahl für Ihre Zimmer zusammen, berechnen Sie die benötigte Menge Farbe und prüfen Sie, welches Werkzeug Sie noch benötigen. Geben Sie dann Ihre Bestellung bequem online auf!

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