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Raufaser



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Vielfältige Raufaser-Tapeten: preiswert bei POCO

Sie planen eine Neugestaltung oder eine Renovierung Ihrer Wände und überlegen, ob sich Raufaser für Ihre Zwecke eignet? Sie zählt in Deutschland zu den meistverkauften Tapeten, und das aus gutem Grund: Die Tapetenart ist preiswert, vielseitig verwendbar und wohngesund. Hier erfahren Sie Wissenswertes über ihre Eigenschaften und Verarbeitung. Eine umfangreiche Auswahl an Raufaser erwartet Sie bei Ihrem Einrichtungsdiscounter POCO.

Was versteht man unter Raufaser?

Raufaser bezeichnet eine mehrlagige Wandbekleidung aus Papier. Ihre charakteristische, raue Oberflächenstruktur resultiert aus eingearbeiteten Holzpartikeln. Da sie nach der Verarbeitung üblicherweise beschichtet wird, zählt sie gemäß der Europäischen Norm DIN EN 235 zu den überstreichbaren Wandbekleidungen. Darin besteht ein wesentlicher Vorteil: Gefällt Ihnen die Optik Ihrer Tapeten nicht mehr, kreieren Sie mit Wandfarben einen neuen, zeitgemäßen Look.

Was bedeutet die Körnung bei Raufaser?

Die Raufaserkörnung beschreibt die Struktur der Oberfläche. Diese hängt von der Größe der eingearbeiteten Holzfasern ab:

  • Grobe Raufaserkörnungen tragen das Kurzzeichen RG. Ihre Faserlängen bewegen sich zwischen 6 und 8 mm, ihre Faserdicken zwischen 0,1 und 0,3 mm.
  • Mittlere Körnungen werden mit den Buchstaben RM abgekürzt. Die Fasern sind 2,5 bis 6 mm lang und 0,1 bis 0,2 mm dick.
  • Eine feine Raufaserkörnung, kurz RF, beschreibt eine Faserlänge von 0,3 bis 1,3 mm und eine Faserdicke von 0,1 bis 0,4 mm.
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Grobe Körnung

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Mittlere Körnung

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Feine Körnung

Die Zuordnung hilft Ihnen bei der Auswahl der passenden Raufaser. Sie wurde von dem Unternehmen Erfurt erstellt, das diese Tapetenart vor rund 175 Jahren entwickelt hat und sie auch heute in vielfältigen modernen Varianten produziert. Im POCO Onlineshop bekommen Sie Raufaser von dieser renommierten Marke.

Welche Arten von Raufaser-Tapeten unterscheidet man?

Neben der klassischen Papier-Raufaser, die sich seit vielen Jahrzehnten großer Beliebtheit erfreut, eroberte vor einigen Jahren auch die Vlies-Raufaser den Markt. Sie vereint die Vorzüge von Raufaser mit denen einer Vliestapete und unterscheidet sich in mehrfacher Hinsicht von der Papier-Variante.

Welche Eigenschaften kennzeichnen die Papier-Raufaser?

Der Klassiker unter den Tapeten

  • verfügt über ein Trägermaterial, das durch das Verpressen von Holzpartikeln zwischen Papierschichten hergestellt wird,
  • ist umweltfreundlich sowie frei von PVC und Weichmachern,
  • trägt atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend zur Wohngesundheit bei,
  • eignet sich für Allergiker,
  • hat eine fein-, mittel- oder grobkörnige Oberfläche, die ihr Struktur verleiht,
  • lässt sich einfach verarbeiten und mehrmals streichen,
  • ist ausschließlich unifarben erhältlich,
  • eignet sich hervorragend, um Unebenheiten des Untergrunds zu kaschieren,
  • kann mit jeder Art von Tapetenkleister angebracht werden,
  • erfordert das Einstreichen der einzelnen Bahnen und eine Einweichzeit des Kleisters.

Welche Besonderheiten zeichnen die Vlies-Raufaser aus?

Die moderne Vlies-Raufaser

  • weist ein Trägermaterial auf, das aus Papier-, Holz- und Textilfasern produziert wird,
  • ist umweltfreundlich, frei von PVC und Weichmachern und schwer entflammbar,
  • fördert atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend ein gesundes Raumklima,
  • eignet sich für Allergiker,
  • lässt sich unkompliziert verarbeiten und mehrmals streichen,
  • ist ausschließlich unifarben erhältlich,
  • verfügt über eine Oberfläche mit einer feinen bis rustikalen Struktur,
  • bringt eine hohe Strapazierfähigkeit mit und wirkt rissüberbrückend,
  • wird mithilfe eines speziellen Kleisters für Vliestapeten verarbeitet,
  • wird mit der Wandklebetechnik angebracht und erfordert daher keine Einweichzeit,
  • lässt sich leicht entfernen.

Wodurch unterscheidet sich Vlies-Raufaser von einer Vliestapete?

Beide Tapetenarten ähneln einander auf den ersten Blick stark. Die Vliestapete zeichnet sich zusätzlich durch ihre Dimensionsstabilität aus. Das bedeutet, dass sie ihre Form auch während und nach der Verarbeitung in Breite und Länge beibehält. Vliestapeten inspirieren Sie mit einer umfangreichen Auswahl an Design- und Farbvarianten zu kreativen Wandgestaltungen. Da sie strapazierfähig und abwaschbar sind, eignen sie sich ebenso für stark beanspruchte Wohnbereiche wie den Flur und das Kinderzimmer. In Feuchträumen wirken sie durch ihre diffusionsoffenen Oberflächen der Entstehung von Schimmel entgegen. Dahinter steckt ihre Fähigkeit, Feuchtigkeit in Form von Wasserdampf abzuleiten.

Welche Raufaser-Tapete ist ideal für mich?

Bei der Auswahl der optimalen Raufaser spielen Kriterien wie die Eigenschaften, der Einsatzbereich und die bevorzugte Struktur eine wesentliche Rolle.

  1. Eigenschaften: Wollen Sie Ihre Tapete mittels Wandklebetechnik anbringen und soll sie sich bei einer künftigen Renovierung trocken in ganzen Bahnen abziehen lassen? Dann sollten Sie zu Vlies-Raufaser greifen.
  2. Einsatzbereich: Grundsätzlich können Sie klassische Raufaser und Vlies-Raufaser in allen Wohnräumen verwenden. In beanspruchten Bereichen treffen Sie mit der strapazierfähigen Vlies-Raufaser eine hervorragende Wahl.
  3. Struktur: Klassische Raufaser ist mit feiner, mittlerer und grober Körnung erhältlich. Vlies-Raufaser eröffnet Ihnen mit einer Vielzahl von Strukturen kreative Gestaltungsmöglichkeiten. Beispielsweise ist die Variante „Crash“ dem Erscheinungsbild von Baumrinde nachempfunden. „Spot“ erfreut mit feinen Punkten und „Square“ verströmt mit einem klassischen Quadratdesign Eleganz in Ihren Räumen. Diese und zahlreiche weitere Ausführungen inspirieren Sie bei Ihrem Einrichtungsdiscounter POCO zu individuellen Wandgestaltungen.
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Klassische Raufaser

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Crash

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Spot

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Square

Was bedeuten die Symbole auf dem Etikett einer Tapetenrolle?

Das Etikett einer Qualitätstapete weist einen sogenannten Tapetencode auf. Dabei handelt es sich um international gültige Symbole gemäß der Euronorm DIN EN 235. Diese informieren Sie in Form von Piktogrammen über die individuellen Eigenschaften der Tapete.

Die wichtigsten Tapetensymbole betreffen:

  • Pflegeeigenschaft: Tapetenoberflächen können bis zum Zeitpunkt der Verarbeitung wasserbeständig, wasch- oder hochwaschbeständig sowie scheuer- oder hochscheuerbeständig sein.
  • Lichtbeständigkeit: Der Lichtechtheitsmaßstab der Wollskala gibt Auskunft über die Widerstandsfähigkeit von Farben unter Einfluss von Licht.
  • Verarbeitung: Je nach Tapetenart kleistern Sie die Rückseite der Tapete oder die Wand ein. Die dritte Variante stellen vorgekleisterte Tapeten dar.
  • Entfernung: Tapeten lassen sich entweder nass entfernen, restlos trocken abziehen oder spaltbar trocken abziehen.
  • Ansatz des Musters: Grundsätzlich unterscheidet man zwischen dem Rapport, der die Mustergröße angibt, und dem Versatz, der die Anordnung zweier Tapeten nebeneinander vorgibt. Da klassische Raufaser keine Muster aufweist, werden Sie das Symbol für eine ansatzfreie Verarbeitung finden. Bei Vlies-Raufaser kann es aufgrund von linienartigen Strukturen zu einem geringen Versatz kommen.

Was sagt die Chargennummer auf meiner Tapete aus?

Die Chargen- oder Fertigungsnummer gibt an, welcher Produktionsserie die jeweilige Tapete entstammt. Das ist insofern wichtig, als eine Serie jeweils unter identischen Bedingungen gefertigt wird. Indem Sie auf eine übereinstimmende Chargennummer achten, umgehen Sie beispielsweise geringfügige Farbabweichungen. Durch eine sorgfältige Berechnung des Materialbedarfs vermeiden Sie, beim Nachkauf Tapeten einer anderen Charge zu erhalten.

Was bedeutet das RAL-Gütesiegel auf dem Etikett?

Das RAL-Gütesiegel signalisiert eine überdurchschnittlich hohe Qualität, die die gesetzlichen Vorschriften hinsichtlich Umwelt- und Verbraucherfreundlichkeit übersteigt. Tapeten, die das Gütesiegel tragen, sind gesundheitlich unbedenklich.

Sie erfüllen folgende Bedingungen:

  • Verzicht auf Vinylchlorid-Monomer,
  • der Formaldehyd-Anteil liegt weit unter dem gesetzlich erlaubten Grenzwert,
  • Verzicht auf Kadmium und Blei als Stabilisatoren,
  • Verzicht auf Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW),
  • Verzicht auf aromahaltige und chlorierte Lösemittel,
  • Verzicht auf leichtflüchtige Weichmacher,
  • Einhaltung strengster Grenzwerte für flüchtige organische Verbindungen und für toxische Schwermetalle.

Die unabhängige Organisation RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung erkennt dieses sowie weitere Gütezeichen an. Die Einhaltung der strengen Kriterien wird laufend durch neutrale Prüfstellen kontrolliert.

Wie berechne ich den Materialbedarf?

Für die Berechnung des Tapetenbedarfs müssen Sie zunächst wissen, welche Wandfläche eine Tapetenrolle abdeckt. Bei einer Breite von 53 cm und einer Länge von 1.250 cm sind das 6,6 m2.

Sie gehen folgendermaßen vor:

  1. Berechnen Sie die Wand- und Deckenfläche, die Sie tapezieren wollen. Dafür multiplizieren Sie bei der Decke Länge mal Breite, bei den Wänden jeweils die Wandlänge mit der Raumhöhe. Anschließend addieren Sie die Werte der einzelnen Flächen. Alternativ können Sie auch den Raumumfang mit der -höhe multiplizieren und zu diesem Wert den der Decke addieren.
  2. Bei jeder Bahn kommt ein sogenannter Überstand von 15 cm dazu, den Sie nach Anbringung auf der Wand abschneiden. Abgesehen davon entsteht durch einen möglichen Versatz weiterer Materialbedarf. Nun haben Sie zwei Möglichkeiten: Bei der ersten addieren Sie den Überstand und den Versatz zur Raumhöhe und multiplizieren den Raumumfang mit der ermittelten Zahl. Von dieser müssen Sie die Flächen von Fenstern und Türen abziehen. Bei der zweiten Variante rechnen Sie die volle Raumhöhe, ohne zusätzliches Material und ohne Berücksichtigung von Fenstern und Türen.
  3. Sie dividieren die Fläche von Wand und Decke durch die Tapetenfläche einer Rolle, um die erforderliche Rollenanzahl zu erhalten. Den ermittelten Wert runden Sie zur Sicherheit auf die nächste Zahl auf.
  4. Für den Kleisterbedarf orientieren Sie sich an den Angaben auf der Verpackung und an der ermittelten Wandfläche, die Sie einstreichen müssen.

Wie bereite ich den Untergrund auf das Tapezieren vor?

Durch die Vorbereitung des Untergrunds schaffen Sie möglichst saubere und ebene Wände mit optimaler Saugfähigkeit.

Das gelingt in folgenden Schritten:

  1. Entfernen Sie alte Wandbeläge wie Tapeten und/oder Farbschichten. Der Untergrund sollte vor dem Tapezieren eine gleichmäßige Farbe haben, um Flecken zu vermeiden. Der Grundton sollte in jedem Fall hell, idealerweise Weiß sein.
  2. Verspachteln Sie Löcher und Risse mit geeigneter Spachtelmasse und schleifen Sie die Stelle anschließend ab. Dieser Arbeitsgang kann auch mehrmals erforderlich sein. Kleinere Risse werden durch rissüberbrückende Vlies-Raufaser abgedeckt.
  3. Überprüfen Sie mit der Handfläche, ob sich die Wand kreidig anfühlt. In diesem Fall ist die Saugkraft deutlich erhöht. Fühlt sie sich hingegen feucht an, kann sie den Kleister nicht ausreichend aufnehmen. In beiden Fällen ist eine weitere Bearbeitung des Untergrunds sinnvoll.

Was versteht man unter einer Makulatur?

Eine Makulatur ist eine dünne Untertapete, die die Saugfähigkeit von Wänden reduziert. Sie gleicht Unebenheiten aus und schafft einen einheitlichen hellen und saugenden Untergrund. Zudem fängt sie Trocknungsspannungen im Nahtbereich auf und wirkt dadurch dem späteren Aufwellen von Nähten entgegen. Eine spaltbare Makulatur besteht aus zwei Schichten. Wenn Sie die Tapete von der Wand ziehen wollen, löst sich die obere Schicht der Makulatur ebenfalls ab. Dadurch gestalten sich künftige Renovierungsarbeiten einfacher. Makulatur erfordert eine Einweichzeit und kann mit beliebigem Tapetenkleister angebracht werden. Die Trocknungszeit hängt von dem verwendeten Kleister ab.

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Wozu dient ein Renoviervlies?

Mit einem Renoviervlies schaffen Sie einen idealen Untergrund für Tapeten. Es handelt sich dabei um eine dünne Vliestapete, die auch als Maler- oder Reparaturvlies bezeichnet wird. Ihre diffusionsoffene Oberfläche wirkt feuchtigkeitsregulierend und fördert mit dem Raumklima die Wohngesundheit. Sie gleicht rissüberbrückend kleine bis mittlere Risse sowie Unebenheiten aus und behält dimensionsstabil ihre Form. Die Anbringung von Malervlies erfolgt mittels der Wandklebetechnik. Dafür benötigen Sie einen speziellen Kleister für Vliestapeten. Auf dessen Verpackung finden Sie auch detaillierte Angaben zur Trocknungszeit.

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Wann benötigt man einen Tiefengrund?

Der Tiefengrund reguliert die Saugfähigkeit und kommt vor allem bei sandigen und kreidigen Untergründen zum Einsatz. Sie streichen ihn gleichmäßig auf die Wände, die Sie nach dem Durchtrocknen tapezieren können. Die Trockenzeit beträgt zwischen zwei und sechs Stunden.

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Worauf kommt es bei der Verarbeitung von Raufaser-Tapeten an?

Bevor Sie mit dem Tapezieren beginnen, decken Sie Möbelstücke und den Boden sorgfältig ab und bereiten dann die Untergründe vor. Achten Sie ebenso darauf, die benötigten Tapezierwerkzeuge zur Hand zu haben. Anschließend rühren Sie den Kleister nach den Vorgaben auf der Verpackung an. Die Art der Anbringung hängt von der gewählten Tapetenart ab:

  • Die klassische Raufaser schneiden Sie im ersten Schritt auf dem Tapeziertisch in einzelnen Bahnen zu. Diese entsprechen der Raumhöhe plus Überstand und eventuellem Versatz. Dann kleistern Sie drei bis vier Tapetenbahnen ein und beachten dabei die Einweichzeit von durchschnittlich zehn Minuten.
  • Für Vlies-Raufaser benötigen Sie nicht zwingend einen Tapeziertisch, da die Einweichzeit aufgrund der Wandklebetechnik entfällt. Achten Sie darauf, einen Kleister für Vlies zu verwenden. Mit diesem streichen Sie jeweils eine Bahnbreite der Wand ein, die Sie anschließend bekleben. Da die Tapete zuvor nicht eingekleistert wurde, gestaltet sich diese Verklebetechnik einfacher.

Für beide Varianten gilt: Ziehen Sie vor dem Tapezieren eine vertikale Linie an der Wand, die das Ende der ersten Bahn markiert. Diese dient als Orientierungspunkt für den Ansatz. Das Verstreichen der Tapete gelingt mithilfe einer Tapezierbürste von der Mitte in Richtung Naht. Diese rollen Sie abschließend mit einem weichen Nahtroller ab. Falls Kleber austritt, entfernen Sie ihn unkompliziert mit einem Lappen. Nachdem die Tapete vollständig durchgetrocknet ist, können Sie den Anstrich mit einer Wandfarbe durchführen.

Sie haben sich für eine zeitgemäße Vlies-Raufaser entschieden und können es kaum erwarten, mit der Wandgestaltung loszulegen? Anhand unserer Tipps wissen Sie nun, wie Sie den Materialbedarf erheben und worauf es bei der Vorbereitung des Untergrunds ankommt. Am besten überprüfen Sie nun, ob Sie über das erforderliche Tapezierwerkzeug verfügen. Das benötigte Zubehör und den Kleister bestellen Sie ebenfalls gleich mit. Wählen Sie Ihre bevorzugte Raufaser im POCO Onlineshop!


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