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Vliestapeten



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Die optimale Vliestapete: zum kleinen Preis bei POCO

Sie wollen Ihre Wände in einem neuen Look erstrahlen lassen und überlegen, ob eine Vliestapete für Sie infrage kommt? Bei Ihrem Einrichtungsdiscounter POCO sind Sie genau richtig: Hier lesen Sie, was Sie zum Thema Vliestapeten wissen müssen, und finden wertvolle Tipps zur Auswahl, Verarbeitung und Raumgestaltung. Lassen Sie sich von den vielfältigen Designvarianten im POCO Onlineshop inspirieren!

Was versteht man unter einer Vliestapete?

Wenn Sie Tapeten suchen, die sich mühelos verarbeiten und vielseitig einsetzen lassen, überzeugen Vliestapeten als wahre Allrounder. Der Grund liegt in ihrer besonderen Beschaffenheit, die sich von allen anderen Tapetenarten unterscheidet. Sie zeichnet sich durch 80 Prozent natürliche Produktionsstoffe wie verschiedene Faserarten sowie langfaserige Spezialstoffe aus.
Mithilfe von Bindemitteln und einzigartigen Produktionsverfahren entstehen daraus strapazierfähige Tapeten. Diese unterliegen nach DIN EN 235 der Europäischen Norm für Wandbekleidung in Rollen. Vliestapeten stellen eine von acht Tapeten-Untergruppen der Hauptgruppe der fertigen Tapeten dar.

Wodurch unterscheiden sich Vliestapeten von anderen Tapetenarten?

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Grundsätzlich besteht jede Tapete aus einer Träger- und einer Dekorschicht. Während herkömmliche Papiertapeten über eine Trägerschicht aus Papier verfügen, besteht diese bei Vliestapeten aus Zellulose-, Polyester- und Textilfasern. Die Verdichtung erfolgt mit polymeren Bindemitteln, die der Tapetenart ihre Dimensionsstabilität verleihen. Diese bezeichnet die Eigenschaft, unter allen Umgebungsbedingungen die Form in Länge und Breite beizubehalten. Die Dekore von Vliestapeten erfreuen durch ihre Vielfalt. Sie sind bei POCO in allen erdenklichen Farbvarianten und fantasievollen Designs sowie glatt und mit Struktur bestellbar.

Welche Abmessungen haben Vliestapeten?

Vliestapen sind in Rollen erhältlich, die üblicherweise Standardabmessungen entsprechen. Die Breite einer sogenannten Eurorolle beträgt 53 cm, ihre Gesamtlänge 1.005 cm. Da auch Sondergrößen wie Längen von 1.250 cm angeboten werden, sollten Sie die genauen Maße im Vorfeld für die Berechnung des Materialbedarfs kennen.

Welche Besonderheiten und Vorzüge kennzeichnen Vliestapeten?

Aus der einzigartigen Beschaffenheit einer Vliestapete resultieren vorteilhafte Eigenschaften, von denen Sie hinsichtlich der Eignung und der Verarbeitung profitieren.
In der Praxis bedeutet das:

  • Eine Vliestapete hält dimensionsstabil Schwankungen von Lufttemperatur und -feuchtigkeit stand, ohne ihre Form zu verändern.
  • Sie schrumpft oder verzieht sich auch im feuchten Zustand nach dem Kontakt mit Kleber nicht.
  • Da Vliestapen sehr strapazierfähig, reiß- und abriebfest sind, gestaltet sich ihre Verarbeitung unkompliziert. Zudem entsprechen sie der Baustoffklasse B1 und sind schwer entflammbar.
  • Aufgrund der rissüberbrückenden Eigenschaften gleicht eine Vliestapete kleine bis mittelgroße Risse im Untergrund aus.
  • Diese Tapete erfordert keine Einweichzeit und kann mithilfe der Wandklebetechnik angebracht werden. Das bedeutet, die Tapete kann direkt auf der eingekleisterten Wand verarbeitet werden.
  • Vliestapeten sind diffusionsoffen: Sie leiten Feuchtigkeit atmungsaktiv in Form von Wasserdampf nach außen ab und fördern dadurch ein gesundes Raumklima. Ist Wohngesundheit grundsätzlich ein wichtiges Thema für Sie? Den Produktbeschreibungen der einzelnen Tapeten bei Ihrem Einrichtungsdiscounter entnehmen Sie, welche Modelle frei von PVC und Weichmachern sind.
  • Sie haben die Möglichkeit, eine Vliestapete nach Belieben mit Wandfarben zu überstreichen.

Für spätere Renovierungen ist es wichtig zu wissen, dass sich Vliestapeten trocken in ganzen Bahnen leicht wieder abziehen lassen.

Was bedeuten die Kennzeichen auf Tapetenrollen?

Auf jeder Tapetenrolle entdecken Sie ein Etikett mit mehreren Symbolen, die auch als Tapetencode bezeichnet werden. Bei diesen Tapetenkennzeichnungen handelt es sich um Piktogramme, die ebenfalls gemäß DIN EN 235 genormt und international gültig sind. Sie erleichtern Ihnen die Auswahl der passenden Tapete.
Die Piktogramme informieren Sie über Tapeten-Eigenschaften und Kontrollkennzeichen wie:

  • Herkunft, das Trägermaterial und die Oberflächenbeschaffenheit,
  • Abmessungen, den Rapport und den Versatz (siehe unten),
  • Verarbeitungseigenschaften und -techniken sowie die Methoden zur Entfernung,
  • Weich- und die Verarbeitungszeit sowie die Klebetechnik,
  • Wasch-, Scheuer- sowie die Lichtbeständigkeit,
  • Eignung für bestimmte Untergründe, für Wände und/oder Decken,
  • Überstreichbarkeit, den Farb- und den Kleisterverbrauch,
  • Atmungsaktivität und die Wasserdampfdurchlässigkeit,
  • Dimensions-, die Struktur- und die Prägestabilität,
  • Rissüberbrückung, die Reißfestigkeit und die Entflammbarkeit.

Zudem erkennen Sie anhand der Tapetensymbole, in welche Richtung Sie tapezieren müssen. Einen weiteren wesentlichen Bestandteil bilden die Piktogramme der Inhaltsstoffe. Sie erkennen beispielsweise sofort, ob Ihre neue Vliestapete PVC-frei ist.

Wofür steht das RAL-Gütezeichen auf der Tapetenrolle?

Ihnen ist das RAL-Gütezeichen auf Tapetenrollen aufgefallen und Sie fragen sich, was dahintersteckt? Es kennzeichnet gesundheitlich unbedenkliche Tapeten, die hinsichtlich ihrer Inhaltsstoffe der Einhaltung strenger Grenzwerte unterliegen.
Das betrifft insbesondere:

  • Stabilisatoren, die Kadmium und Blei enthalten,
  • leichtflüchtige Weichmacher,
  • Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW),
  • aromahaltige und chlorierte Lösemittel.

Die Anerkennung des RAL-Gütesiegels erfolgt durch die unabhängige Initiative RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung.

Was bedeuten die Nummern auf meiner Tapetenrolle?

Auf jeder Tapetenrolle ist eine sogenannte Fertigungs- oder Seriennummer angegeben. Diese bezeichnet eine Charge, die unter einheitlichen Produktionsbedingungen gefertigt wurde. Sie sollten für einen Raum stets Vliestapeten derselben Fertigungsnummer verwenden, um Abweichungen in Farbe, Struktur und Glanzgrad zu vermeiden.

Wie berechne ich den Materialbedarf meiner Vliestapete?

Wie viele Tapetenrollen Sie benötigen, hängt zum einen vom Raumumfang und der Raumhöhe ab. Zum anderen gibt das Muster der Tapete vor, ob Sie einen Versatz einberechnen müssen.

Was versteht man unter Rapport und Versatz?

Bei gemusterten Tapeten wiederholt sich das Muster in einem bestimmten Abstand. Diesen bezeichnet man als Rapport. Der Versatz gibt an, wie Sie die Rapporte zweier Tapetenbahnen nebeneinander anordnen müssen, um das gewünschte Muster zu erzielen.

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Wie sieht die Berechnung für einen Tapetenbedarf ohne Versatz aus?

Die Basis dieser Beispiele bildet eine Eurorolle mit 53 cm Breite und 1.005 cm Länge. Können Sie Ihre Vliestapete gemäß den Angaben auf dem Etikett ansatzfrei verarbeiten, gilt als Faustregel für eine grobe Berechnung: Die Breite von zwei Tapetenbahnen ergibt einen Meter Tapete an der Wand.
Den Tapetenbedarf ermitteln Sie mit den folgenden Schritten:

  • Für die Deckenfläche multiplizieren Sie die Wandlänge mit der Raumhöhe. Damit errechnet sich die Gesamtfläche.
  • Für die Wände addieren Sie zunächst die einzelnen Wandlängen, um den Raumumfang zu erhalten.
  • Sie multiplizieren den Raumumfang mit der -höhe, um die gesamte Wandfläche zu erfahren.
  • Pro Tapetenbahn wird zudem ein Verschnitt von rund 15 cm eingerechnet. Da Wände auch Türen und Fenster aufweisen, deren Fläche Sie abziehen müssten, können Sie die Wände auch gesamt einrechnen, ohne den Verschnitt gesondert zu berücksichtigen.
  • Sie multiplizieren die Länge und die Breite Ihrer Tapetenrolle, um die abgedeckte Fläche zu erhalten. Bei einer Eurorolle sind das 5,3 m2.
  • Sie addieren die Flächenwerte von Decke und Wänden und dividieren diesen Wert durch die 5,3 m2 einer Rolle. Daraus ergibt sich die Anzahl der benötigten Tapetenrollen. Entsteht ein ungenauer Wert, runden Sie auf die nächste Zahl auf. Grundsätzlich sollten Sie eher großzügiger kalkulieren, um zu verhindern, dass Ihnen beim Tapezieren das Material ausgeht.

Mit der errechneten Gesamtfläche von Decke und Wänden ermitteln Sie auch den Kleisterbedarf.

Wie sieht die Berechnung für einen Tapetenbedarf mit Rapport und Versatz aus?

Wenn Sie sich für ein Design mit Muster entscheiden, kann dieses einen geraden oder einen versetzten Ansatz erfordern. Auf dem Etikett ersehen Sie, welche Variante zutrifft.
Die Berechnung des Tapetenbedarfs bei geradem Ansatz:

  • Sie orientieren sich an der Maßangabe für den Rapport, um die erste Bahn an der Wand anzusetzen. Beträgt dieser beispielsweise 64, wissen Sie, dass sich das Muster nach 64 cm wiederholt.
  • Ist kein Versatz angegeben, reihen Sie alle Bahnen mit gleichem Ansatz aneinander.
  • Die Länge einer Tapetenbahn ermitteln Sie, indem Sie die Wandhöhe samt Zugabe von 15 cm durch die Höhe des Rapports dividieren. Den ermittelten Wert runden Sie auf.

Die Berechnung des Tapetenbedarfs bei versetztem Ansatz:

  • Anhand der Maßangaben ersehen Sie die Abmessungen von Rapport und Versatz. Betragen diese beispielsweise 64/30, wissen Sie, dass der Rapport oder die Gesamtlänge des Musters 64 cm beträgt.
  • Die Zahl 30 gibt den Versatz an, mit dem Sie zwei Bahnen aneinanderreihen müssen, um das Muster zu erzielen.
  • Die Länge einer Tapetenbahn berechnen Sie, indem Sie zunächst die Wandhöhe, die Zugabe und den Versatz addieren. Diesen Wert dividieren Sie durch den Rapport und runden anschließend auf.

Tipp: Bei dieser Variante ist jede zweite Tapetenbahn identisch. Ihre erste Bahn dient als Vorlage für alle ungeraden, die zweite Bahn für alle geraden Tapetenbahnen, die noch folgen. Den geringsten Verschnitt haben Sie, wenn Sie jeweils gesonderte Rollen für die geraden und ungeraden Bahnen verwenden.

Wie bereite ich den Untergrund auf die neue Vliestapete vor?

Vliestapeten erfreuen durch ihre vielfältigen Designs und Einsatzbereiche: Sie eignen sich hervorragend für Wohn- und Feuchträume wie das Badezimmer. Hier erweisen sie sich als besonders vorteilhaft, da sie durch ihre hohe Atmungsaktivität dem Entstehen von gesundheitsschädlichem Schimmel vorbeugen. Doch worauf kommt es beim Untergrund an? Dieser sollte:

  • tragfähig sowie frei von alten Belägen wie Tapeten und/oder Farbschichten sein,
  • über eine einheitliche, helle Farbe verfügen,
  • sauber, trocken, fett- und staubfrei sowie ausreichend saugend sein.
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Bohrlöcher und grobe Risse sollten Sie vor dem Tapezieren mit Spachtelmasse bearbeiten, damit der Untergrund möglichst ebenmäßig wird. Kleine Risse stellen aufgrund der rissüberbrückenden Eigenschaften von Vliestapeten kein Problem dar. Nach dem Verspachteln schleifen Sie den Untergrund. Je nach Beschaffenheit des Untergrunds wiederholen Sie diesen Vorgang zwei- bis dreimal, um eine glatte Oberfläche zu erzielen. Ergibt die Probe mit der Handfläche, dass sich der Untergrund kreidig anfühlt, bereiten Sie den Untergrund mit Tiefengrund auf das Tapezieren vor. Dieser erhöht mit der Saug- auch die Tragfähigkeit und sollte vor dem nächsten Arbeitsschritt durchgetrocknet sein. Ideale Farben des Tiefengrunds sind neutrales Weiß oder der Grundton der Tapete.

Welche Hilfsmittel brauche ich für das Tapezieren von Vliestapeten?

Sind die Wände entsprechend vorbereitet und liegen die Tapezierwerkzeuge bereit? Falls Sie unsicher sind, verschafft Ihnen die folgende Aufstellung den Überblick.
Diese Hilfsmittel benötigen Sie zum Tapezieren:

  • Tiefengrund oder eine Grundierung zum Vorbehandeln,
  • eine Tapezierschiene und einen Cutter, um die Bahnen sowie überstehende Teile zu schneiden,
  • einen Kleister für Vliestapeten sowie einen Eimer, eine Kleisterrolle und Pinsel zum Auftragen,
  • eine Tapetenbürste und einen weichen Nahtroller zum Verstreichen der Bahnen und Ränder,
  • Lappen, um Klebereste zu entfernen.

Nicht zwingend erforderlich, aber sehr hilfreich sind auch:

  • ein Tapeziertisch, auf dem aufgrund der Wandklebetechnik nicht vorgekleistert wird,
  • eine Wasserwaage, um die erste Bahn gerade anzubringen,
  • ein Akkuschrauber oder eine Bohrmaschine mit Quirlaufsatz, um den Kleister zu verrühren.

Wie verarbeite ich meine Vliestapete?

Ihre Wände erhalten mit Vliestapeten ein neues Gewand. Dabei kommt es auf folgende Feinheiten an:

  • Sie rühren zunächst den Kleister für die Vliestapete gemäß der Anleitung auf der Verpackung an. Tipp: Beginnen Sie bereits mit dem Rühren, während Sie das Pulver langsam in den Eimer mit Wasser gießen, und achten Sie auf eine klumpenfreie Textur.
  • Messen Sie die erste Bahn mit der Wasserwaage ein und ziehen Sie eine vertikale Linie, an der Sie die Tapetenbahn später anlegen können.
  • Beim Schneiden der einzelnen Bahnen rechnen Sie jeweils eine Zugabe von 15 Zentimetern dazu.
  • Die Symbole auf der Verpackung Ihrer Vliestapete zeigen Ihnen an, ob Sie einen Rapport beachten müssen und wie der Versatz ausfällt.
  • Sie kleistern die Wand jeweils in einer Bahnbreite vor. Das gelingt am besten, indem Sie für die Ränder einen Pinsel und für die Flächen dazwischen eine Kleisterrolle verwenden. Wichtig: Bei Vliestapeten entfällt die Einweichzeit.
  • Beim Tapezieren beginnen Sie an der anfangs gezeichneten Linie und arbeiten sich kontinuierlich weiter vor. Dabei arbeiten Sie Stoß an Stoß, das bedeutet: Die Kanten grenzen aneinander und dürfen sich nicht überlappen. Nach jeder Bahn streichen Sie diese mit einer Tapezierbürste von der Mitte zum Rand hin glatt. Mit einem Nahtroller gelingen Ihnen saubere Übergänge zwischen den einzelnen Tapetenbahnen. Sollte dabei Kleber austreten, entfernen Sie ihn rückstandsfrei mit einem Lappen.

Eigenschaften wie die unkomplizierte Wandklebetechnik, die hohe Atmungsaktivität und die einfache Verarbeitung von Vliestapeten begeistern Sie? Dann werfen Sie einen näheren Blick auf die Ausführungen im POCO Onlineshop. Wählen Sie das perfekte Design, um Ihren Wänden einen frischen Look zu verpassen, und bestellen Sie das erforderliche Zubehör gleich mit!

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