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Einbaugeschirrspüler

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Einbaugeschirrspüler für die aufgeräumte Küche und stressfreies Zusammenwohnen

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Der tägliche Abwasch macht viel Arbeit. Das dreckige Geschirr einfach in den Geschirrspüler stellen und auf den Startknopf drücken geht schnell und spart Wasser. Für Single-Haushalte, Paare, WGs und Familien spielt die Geschirrspülmaschine neben Kühlschrank und Waschmaschine eine wichtige Rolle für den Hausfrieden und den Wohnkomfort.

Was ist das Besondere an Einbaugeschirrspülern?

Einbauküchen kennzeichnet die Verblendung der Küchenschränke im harmonischen Design. Einbau-Elektrogeräte integrieren sich perfekt, die Türen der Einbaukühlschränke und Einbauwaschmaschinen sind im gleichen Dekor verkleidet. Bei vollintegrierten Einbaugeschirrspülern erreichen Sie die Bedienelemente erst nach der Türöffnung und sehen im geschlossenen Zustand nichts vom Gerät. Die unterschiedlichen Varianten erhalten Sie in den Breiten von 40 bis 60 Zentimetern.

Hinweis: Messen Sie den zur Verfügung stehenden Platz in der Küche sorgfältig aus und wählen Sie die Breite des Geräts entsprechend. Die Höhe ist meist über variable Füße anpassbar.

Welche Bauformen gibt es?

Je nach Art des Einbaus erfolgt die Unterteilung in:

  • teilintegrierte Geschirrspüler,
  • Unterbau-Geschirrspüler,
  • vollintegrierte Geschirrspüler und
  • freistehende Geschirrspüler.
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Teilintegrierte Einbaugeschirrspüler ohne Vorderfront im Lieferumfang

Das Gerät wird ohne Frontverkleidung ausgeliefert. Stattdessen passen Sie die Vorderseite mit einer notwendigen Möbelfront an das Küchendesign an. Von den Bedienelementen abgesehen, verdeckt die Küchenfront es vollständig. Beim Kauf einer neuen Maschine nutzen Sie die vorhandene Dekorplatte einfach weiter.

  • Die Bedienelemente bleiben im geschlossenen Zustand sicht- und erreichbar.
  • Status und verbleibende Laufzeit sind auf dem Display ablesbar.
  • Der Geschirrspüler wird ohne Türverkleidung geliefert.
  • Der Großteil der Front ist verkleidet und ans Küchendesign angepasst.
  • Der Austausch von altem und neuem Gerät ist unkompliziert.

Unterbau-Geschirrspüler für Einbauküchen passen unter die Arbeitsfläche

Anders als ein teilintegrierter Geschirrspüler hat die Unterbau-Geschirrspülmaschine keine Abdeckplatte, der vollständige Einbau in die Küche ist möglich. Das Gerät wird unter eine durchgehende Arbeitsplatte geschoben. Teilweise sind die Unterbau-Modelle dekorfähig, Sie können dann eine drei bis vier Millimeter starke Dekorplatte anbringen. Den Unterbau-Geschirrspüler kennzeichnen folgende Eigenschaften:

  • Er ist in die Einbauküche integrierbar und wird unter der Arbeitsplatte eingebaut.
  • Die Bedienelemente bleiben sichtbar.
  • Das Gerät ist in den Breiten 45 oder 60 Zentimeter Breite erhältlich.

Vollintegrierte Einbaugeschirrspülmaschinen verschwinden hinter der Möbelfront

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Bei den vollintegrierten Geräten sehen Sie im geschlossenen Zustand keine Bedienelemente. Die Maschine verschwindet vollständig hinter der Original-Küchenmöbelfront, die auf die Gerätetür montiert wird. Zur Frontverkleidung gehört eine passende Sockelleiste und Ihre Küche erscheint im ordentlichen und einheitlichen Design. Zum Erreichen der Bedienelemente an der Türoberseite müssen Sie die Tür erst öffnen. Top-Modelle integrieren einen Projektor, der die Displayanzeige auf den Küchenboden projiziert. Bei diesen Geräten können Sie den Status und die verbleibende Restlaufzeit trotz der vollständigen Abdeckung ablesen.

Freistehende Geschirrspüler

Diese Geräte lassen sich nicht an das Design einer Einbauküche anpassen und sind daher nicht als Einbaugeschirrspüler erhältlich. Sie können Stand-Geschirrspüler an einem beliebigen Ort aufstellen und benötigen lediglich den Wasseranschluss.

Kaufratgeber Einbaugeschirrspüler: wichtige Funktionen und Auswahlkriterien

Die Geschirrspüler unterscheiden sich neben der Bauart in der Größe und dem damit verbundenen Fassungsvermögen. Die Auswahl hängt von der Haushaltsgröße sowie dem vorhandenen Platz ab. Weitere Merkmale sind die Energieeffizienzklasse, der Wasser- und Stromverbrauch, die Geräuschemission und die zur Verfügung stehenden Programme.

Die Größe mithilfe der Maßgedecke auswählen

Die Angabe der Maßgedecke dient als Orientierungshilfe, um die Nennkapazität der verschiedenen Geräte miteinander vergleichen zu können. Ein Maßgedeck ist eine festgelegte Anzahl an Besteck und Geschirr. Es beinhaltet nach der europäischen Norm (DIN EN 50242) folgende Teile:

  • einen flacher Essteller, ein Messer, eine Gabel,
  • einen tiefen Suppenteller, einen Esslöffel,
  • eine flache Untertasse, eine Tasse, einen Teelöffel,
  • einen Dessertteller und einen Dessertlöffel,
  • ein Trinkglas.

In einen Geschirrspüler mit Kapazität für zwölf Maßgedecke passen also zwölf flache Essteller, zwölf Suppenteller usw.

Wie hängt die Nennkapazität mit der Gerätebreite zusammen?

Wie viele Maßgedecke in das Gerät passen, hängt von seiner Breite ab:

  • schmale Tischgeschirrspüler: 4 bis 6 Maßgedecke,
  • bis 45 Zentimeter breite Modelle: 8 bis 10 Maßgedecke,
  • 60 Zentimeter: 12 bis 17 Maßgedecke.

Wie viele Maßgedecke müssen für meinen Haushalt in den Geschirrspüler passen?

Experten empfehlen bei gewöhnlicher Nutzung für unterschiedlich große Haushalte folgende Geräte:

  • Single-Haushalt: 4 bis 6 Maßgedecke,
  • Zwei-Personen-Haushalt: 8 bis 10 Maßgedecke,
  • Haushalt mit drei bis fünf Personen: 12 bis 14 Maßgedecke,
  • Haushalt mit mehr als fünf Personen: 15 bis 17 Maßgedecke.

Hinweis: Der tatsächliche Platzbedarf hängt auch davon ab, ob Sie Töpfe, Pfannen und anderes Großgeschirr regelmäßig in der Maschine reinigen möchten.

Was bedeutet die Energieeffizienzklasse bei Einbaugeschirrspülern?

Spülmaschinen verbrauchen Wasser und Strom, eine Kennzeichnung des Energieverbrauchs gibt es bereits seit 1998. Seit 2011 erfolgt diese per Energiepass in den Klassen D bis A+++, vorher gab es die Klassen A bis G. Der Energiepass informiert über den jährlichen Strom- und Wasserverbrauch, zusätzlich über die maximale Geräuschentwicklung beim Spülen und die Trocknungswirkung. Die Trocknungswirkung ist auf der Skala von A bis G angegeben, Geräte der Klasse A haben die beste Trockenwirkung.

Hinweis: Seit Ende 2013 müssen 60 cm breite Einbaugeschirrspüler mindestens die Klasse A+ erfüllen, für kleine Single-Geschirrspüler gilt die Energieeffizienzklasse A als Grenze.

Der Wasserverbrauch

Sparsame Geschirrspüler mit Platz für zwölf Maßgedecke verbrauchen pro Spülgang meist weniger als zehn Liter Wasser, Sparprogramme helfen beim Senken des Verbrauchs. Achten Sie auf einen möglichst geringen Wasserverbrauch.

Der Stromverbrauch: Klasse A++-Spülmaschinen oft die Preis-Leistungs-Sieger

Wasser erhitzen und das Geschirr am Ende zu trocken verbraucht viel Strom. Gute Modelle integrieren Sparprogramme, zum Beispiel für wenig Geschirr oder die Reinigung bei geringerer Temperatur. Häufig kompensieren die Hersteller einen niedrigeren Stromverbrauch mit einem höheren Wasserverbrauch. Geschirrspüler der Klasse A+++ kosten in der Anschaffung häufig deutlich mehr. Ob sich die Mehrinvestition im Vergleich zu einem Modell der ebenfalls sparsamen Klasse A++ über die Jahre lohnt, lässt sich nicht pauschal sagen und sollte nachgerechnet werden. Je häufiger die Einbaugeschirrspülmaschine im Einsatz ist, desto früher rechnet sich der höhere Anschaffungspreis.

Hinweis: Vergleichen Sie die Angaben zum Stromverbrauch sorgfältig miteinander, teilweise unterscheiden sich die Geräte innerhalb einer Klasse stark. Dies gilt speziell für die beste Klasse A+++, da es für die extrem sparsamen Modelle keine höhere Klasse zur Kennzeichnung gibt. Teilweise weisen Markenhersteller die Kunden mit Infos wie „30 Prozent sparsamer als A+++“ auf den sehr geringen Verbrauch hin.

Wie laut darf die Geschirrspülmaschine sein?

Die Lautstärke im Betrieb ist ein weiteres Auswahlkriterium und besonders in Wohnküchen von Bedeutung. Moderne Geräte spülen dank neuer Motoren und innovativer Technik so leise wie nie zuvor. Laute Modelle erreichen eine Geräuschemission von störenden 50 Dezibel, gute Geräte spülen mit einer Lautstärke von rund 40 dB. Dann können Sie in unmittelbarer Nähe weiter konzentriert arbeiten und werden nicht von den Betriebsgeräuschen gestört. 40 dB entspricht in etwa dem Geräuschpegel in einer Bibliothek. Es gibt Geräte mit Nachtprogramm, dann reduziert die Maschine den Wasserdruck und der Geräuschpegel sinkt auf unter 40 dB.

Hinweis: Eine Steigerung des Schallpegels um 10 dB wird als doppelt so laut wahrgenommen.

Welche Programme soll meine Geschirrspülmaschine unterstützen?

  • Im Normalprogramm wird mit 60 bis 65 °C gespült, das beseitigt gewöhnliche Verschmutzungen.
  • Automatikprogramme optimieren den Vorgang mithilfe verschiedener Sensoren. Es gibt Sensoren, die das Beladungsgewicht messen und die Eintrübung des Spülwassers. Die Daten ermöglichen Rückschlüsse auf die Befüllung und den Verschmutzungsgrad. So erfolgt eine automatische Anpassung von Temperatur, Laufzeit und Wassermenge.
  • Sparprogramme spülen langsamer als die Automatikprogramme und verbrauchen dafür weniger Strom. Die Eco-Programme lassen das Spülgut länger einwirken, dadurch steigt die Reinigungszeit auf bis zu drei Stunden.
  • Schnellprogramme reinigen das Geschirr je nach Hersteller und Modell in nur 20 Minuten. Es kommt dann aber relativ nass aus der Maschine.
  • Für empfindliches Essgeschirr und Gläser gibt es Glas- oder Schonprogramme, die Bezeichnungen unterscheiden sich bei den Herstellern. Gläser und zum Beispiel Plastik reinigt das Gerät mit Schonprogramm bei etwa 40 bis 45 °C.
  • Für Eltern lohnt sich der Einbaugeschirrspüler mit Desinfektionsprogramm und Reinigung bei hohen Temperaturen. Er eignet sich für das Waschen von Babyflaschen und die Keimbildung wird reduziert.

Welche besonderen Ausstattungsmerkmale haben Top-Einbaugeschirrspülmaschinen?

  • Für mehr Sicherheit: Zum Schutz vor einem Wasserschaden sind Geschirrspüler mit dem Sicherheitssystem Aqua Stop ausgestattet. Der Mechanismus besteht aus einem Sperrventil und dem Aqua-Stop-Schlauch. Die Hersteller nennen das System auch Watercontrol oder Waterproof.
  • Um Kleinkindern das Öffnen zu erschweren und sie vor heißem Wasser und Dampf zu schützen, integrieren ausgewählte Modelle eine Kindersicherung. Dabei handelt es sich um eine Türverriegelung.
  • Für großes Geschirr: Um den Ober- und Unterkorb je nach individuellen Bedürfnissen optimal zu nutzen, gibt es Geräte mit höhenverstellbarem Korbsystem. Dadurch schaffen Sie im Unterkorb zum Beispiel Platz für den großen Pizzateller.
  • Für trockenes Geschirr: In Spülmaschinen mit Zeolith-Trocknung ist das saubere Geschirr nach dem Spülen trockener. Zeolith ist ein natürlich vorkommendes Material, das Wasser in großen Mengen speichern und in Wärmeenergie umwandeln kann. Premium-Einbauspülmaschinen sind mit Zeolith in Form von Kügelchen ausgestattet. Diese lagern in einer Bodenwanne und machen gleichzeitig den Heizstab überflüssig, das Material spart Wasser und Strom ein.
  • Für die Verbindung zum Internet: Smarte Spülmaschinen sind per WLAN-Router mit dem Internet verbunden. Sie können mit ihnen über Smartphone oder Tablet kommunizieren. Die Smartphone-App zeigt die Restlaufzeit an, informiert, wenn der Spülvorgang abgeschlossen ist, und warnt beispielsweise, wenn der Klarspüler nachgefüllt werden muss. Die smarten Einbaugeschirrspüler kennen die Tarifzeiten und starten den Spülvorgang, wenn der Strom für Sie am billigsten ist. Solch ein smartes Gerät schaltet sich in der Regel automatisch nachts ein und spart Ihnen so bares Geld.

Häufige Fragen und Antworten

  • Wie montiere ich die Frontplatte am Einbaugeschirrspüler? Für die exakte Anbringung der Verkleidung gehört eine Schablone zum Lieferumfang. Diese zeigt die erforderlichen Bohrlöcher an.
  • Muss ich das Geschirr vorspülen? Manche Anwender glauben, dass Geschirrspüler keine hartnäckigen Essensreste beseitigen können, und spülen das Geschirr daher vor. Das verschwendet Wasser, was der Umwelt und Ihrem Geldbeutel schadet. Entfernen Sie nur die Speisereste von den Tellern, das ist ausreichend.
  • Was gehört nicht in die Geschirrspülmaschine? Häufig ist Geschirr als „spülmaschinengeeignet“ gekennzeichnet, manche Küchenutensilien gehen jedoch bei den relativ hohen Temperaturen kaputt, zum Beispiel laminierte Holzschneidebretter. Kupfer- und Messinggeschirr, Helfer wie die Gemüsereibe, Porzellan mit Dekor und leicht zerbrechliche Gläser gehören nicht in die Spülmaschine. Empfindliche Gläser können verblassen oder beschädigt werden.
  • Wozu dient der Klarspüler? Der Zusatz von Klarspüler hilft, Wasserflecken auf Gläsern zu vermeiden. Gleichzeitig trocknet das Geschirr leichter. Die richtige Dosiermenge und den Ort zum Nachfüllen entnehmen Sie der Bedienungsanleitung.
  • Was hilft gegen Gerüche in der Spülmaschine? Mit der Zeit sammeln sich Essensreste im Sieb und teilweise in den Sprüharmen. Reinigen Sie daher das Sieb am Boden regelmäßig und kontrollieren Sie die Sprüharme. Die Gummis an der Tür sollten einmal im Monat abgewischt und das Intensivprogramm zur gründlichen Reinigung gestartet werden.

Wie befülle ich den Geschirrspüler richtig?

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Für sauberes Geschirr müssen Sie dieses korrekt einsortieren. Überladen Sie das Gerät nicht, so verhindern Sie Schäden und ermöglichen die perfekte Reinigung. Besonders zerbrechliche Gläser müssen einen festen Stand haben, nutzen Sie vorhandene Glashalterungen. Vermeiden Sie das lose Stapeln von Geschirr, damit das Wasser alle Stellen erreichen kann. Gehen Sie beim Beladen der Spülmaschine folgendermaßen vor:

  • Zuerst beseitigen Sie grobe Reste wie Krümel und Fleischreste von den Tellern. Große Reste landen andernfalls im Sieb, das Sie regelmäßig reinigen sollten.
  • Gabeln, Messer und Löffel mit dem Griff nach unten in den Besteckkorb räumen, das erleichtert das Entfernen von Essensresten.
  • Großes Besteck wie Suppenlöffel und Brotmesser gehören in den oberen Geschirrkorb, am besten auf die herunterklappbare Ablage an der Seite.
  • Sperriges Geschirr wie Töpfe und Pfannen kommen in den unteren Geschirrkorb, die Öffnung muss dabei nach unten zeigen.
  • Stark verschmutztes Geschirr sollten Sie in Richtung der Sprüharme ausrichten.
  • Gläser, Tassen, Schälchen und weitere Kleinteile gehören leicht gekippt in den oberen Geschirrkorb.

Räumen Sie nach dem Spülvorgang erst den unteren Korb aus, dann den oberen.

Wie kann ich meinen Einbaugeschirrspüler sparsam nutzen?

Strom und Wasser sind wertvolle Ressourcen, der sorgsame Umgang schont die Umwelt und den Geldbeutel. Folgende Tipps helfen beim Energiesparen:

  • Stand-by-Betrieb vermeiden,
  • Geschirrspüler nur bei voller Beladung einschalten,
  • Eco-Programme nutzen,
  • stark verschmutztes Geschirr vorab einweichen lassen,
  • Restesieb regelmäßig reinigen,
  • Warmwasser möglichst direkt zuführen, zum Beispiel über die Solaranlage.

Einbaugeschirrspüler günstig beim Möbeldiscounter kaufen

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