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Einbauherdsets

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Vielfältige Einbauherdsets mit Kochfeld und Backofen entdecken

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Das Einbauherdset besteht aus Kochfeld und Backofen, in der Regel sind beide Geräte im Set günstiger als einzeln. Die Einbaugeräte passen optisch zueinander und fügen sich perfekt in das Design der Einbauküche ein. Wählen Sie den Kochfeld-Typ und Ofen nach Ihren Anforderungen aus. Topmodelle integrieren unter anderem eine Selbstreinigungsfunktion, haben nützliche Programme, erreichen eine Maximaltemperatur von 300 °C und verbrauchen wenig Strom.

Die verschiedenen Kochfeld-Typen für das Einbauherdset

Möglichst billig, schnell oder sicher – die Kochfeld-Typen eignen sich für Studenten, Paare und Familien unterschiedlich gut. Zur Auswahl stehen Herd-Kochfeld-Kombinationen mit

  • Massekochfeld für Sparfüchse,
  • Glaskeramik-Kochfeld als Standard,
  • Induktionskochfeld für Familien und Paare oder
  • Gaskochfeld für ambitionierte Hobbyköche.

Neben den Herdsets gibt es auch Autarke Kochfelder. Diese verfügen über Touch-Bedienelemente auf der Oberfläche. Bei den Einbauherdsets erfolgt die Bedienung in der Regel über den Herd, das Kochfeld ist direkt mit dem Herd verbunden. Zusätzlich gibt es Geräte, die beides miteinander kombinieren. Dann bedienen Sie die Schalter am Herd und nehmen über das Touch-Display zusätzliche Einstellungen vor.

Was zeichnet Einbauherdsets mit Massekochfeldern aus?

Hauptvorteil der elektrischen Herde mit Massekochfeldern ist der kleine Preis, sie kosten in der Anschaffung am wenigsten Geld. Im Vergleich zu den Alternativen braucht ein Massekochfeld länger zum Aufheizen und bleibt nach dem Ausschalten länger heiß. Veränderungen der Temperatur zum Kochen werden daher zeitversetzt und langsam umgesetzt. Bei modernen Modellen mit Blitzkochplatte gelingt die Zubereitung schneller. Die Reinigung ist relativ aufwendig und der Stromverbrauch höher.

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Vorteile:

  • günstiger Preis,
  • robust und haltbar.

Nachteile:

  • hoher Energieverbrauch,
  • lange Vorheiz- und Nachwärmphase,
  • Verbrennungsgefahr im Bereich der Kochfelder.

Hinweis: Auf einem Massekochfeld kocht ein Liter Wasser im Topf nach rund acht Minuten.

Was sind die Vorteile der Glaskeramik-Kochfelder mit Wärmestrahlung?

Das praktische Cerankochfeld mit Wärmestrahlung hat sich seit Jahrzehnten als Standard etabliert und die Massekochfelder aus den meisten Küchen verdrängt. Sie erkennen die Kochfelder an den rot aufleuchtenden Kochzonen. Sie erhitzen schneller, reagieren zügiger auf Veränderungen der Temperatureinstellung, lassen sich besser reinigen und verbrauchen weniger Strom.

Vorteile:

  • überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis,
  • optisch ansprechend und mit verschiedenen Rahmendesigns für die Einbauküche erhältlich,
  • einfache Bedienung und
  • pflegeleichte Oberfläche.

Nachteile:

  • Verbrennungsgefahr,
  •  Energieverbrauch höher als bei Induktionskochfeldern.

Hinweis: Im Topf kocht ein Liter Wasser nach gut sieben Minuten.

Für wen eignet sich ein Einbauherdset mit Induktionskochfeld?

Kochen mit Induktion liegt voll im Trend und überzeugt mit maximalem Bedienkomfort. Das Kochfeld mit Glaskeramik-Oberfläche und Induktion ist die moderne und sichere Alternative zum klassischen Glaskeramik-Kochfeld. Das Plus an Sicherheit empfinden besonders Familien mit Kleinkindern als Vorteil. Die Kochfläche wird beim Kochen nur warm, die Hitze entsteht direkt im Topf oder in der Pfanne. Kinder können sich so nicht mehr die Finger am Herd verbrennen. Damit das Kochen per Induktion funktioniert, brauchen Sie spezielles ferromagnetisches Kochgeschirr. Die Reinigung gelingt so einfach wie beim Cerankochfeld, der Stromverbrauch ist geringer und das Erhitzen schneller. Für das Kochen mit sehr großen Brätern und Töpfen integrieren gute Geräte eine Kombi-Zone.

Vorteile:

  • präzise Temperaturregulierung, keine Aufheizphase, die Hitze ist sofort da und wieder weg,
  • im Vergleich der sicherste Kochfeld-Typ, die Kochfelder werden nur warm,
  • moderne Geräte mit edler Optik und Touch-Bedienung,
  • geringer Stromverbrauch.

Nachteile:

  • höherer Anschaffungspreis sowie
  • ferromagnetisches Kochgeschirr erforderlich.

Hinweis: Auf einem Induktionskochfeld kocht ein Liter Wasser im Topf bereits nach gut drei Minuten.

Welche Vorteile hat ein Einbauherdset mit Gaskochfeld?

Viele ambitionierte Hobbyköche bevorzugen das Kochen über der offenen Gasflamme. Veränderungen der Temperatur werden sofort umgesetzt, die Hitze ist sofort da und genauso schnell wieder weg. Beim Kochen mit Gaskochfeld entstehen keine Stromkosten, der Betrieb mit Gas ist sehr billig.

Vorteile:

  • keine Aufheiz- und Abkühlphase, Hitze ist sofort da und wieder weg,
  • günstig im Betrieb und • optisch ansprechend.

Nachteile:

  • erhöhtes Brandrisiko in der Küche durch die offene Flamme,
  • erhöhte Verbrennungsgefahr,
  • Gasanschluss erforderlich,
  • Reinigung dauert länger.

Hinweis: Ein Liter Wasser kocht im Topf nach etwa fünf Minuten.

Worauf muss ich bei der Auswahl vom Backofen achten?

Moderne Backöfen regeln die Temperatur präzise elektronisch, backen energiesparend und integrieren praktische Automatikprogramme. Die angebotenen Backöfen unterscheiden sich in Größe, bei den Funktionen und der Energieeffizienz. Der Betrieb erfolgt hauptsächlich elektrisch und nur in Ausnahmefällen mit Gas. Die Maße sind durch den zur Verfügung stehenden Platz vorgegeben.

  • Damit Bräter, Auflaufformen und zum Beispiel Pizzasteine in den Ofen passen, sollte die Kapazität mindestens 60 Liter betragen. Backöfen für Einbauherdsets sind meist groß und haben ein Volumen von 60 bis 70 Litern.
  • Die elektronische Regelung hält die eingestellte Temperatur exakt ein. Das ist besonders beim Zubereiten von Speisen mit niedriger Temperatur nützlich, zum Beispiel wenn Sie Hefeteig im Ofen gehen lassen wollen. Die niedrige Temperatur ist praktisch zum Auftauen, Vorwärmen und Warmhalten.
  • Ein Backwagen ermöglicht dank ausziehbarer Tür das bequeme Platzieren der Gerichte. Die Halterungen für Roste und Bleche befinden sich an der Innenseite der Tür und fahren beim Öffnen heraus. Sind mehrere Bleche im Ofen und Sie möchten nur eins entnehmen, ist das umständlich. Daher gibt es Einbauherde mit Teleskopauszügen, dann lässt sich ein Backblech oder Gitterrost auf einer Teleskopschiene einzeln herausziehen. Sie müssen sich nicht in den heißen Garraum beugen und prüfen so bequem den Gargrad der Gerichte.
  • Das Display zeigt Informationen wie Heizart, Temperatur und Uhrzeit an. Meist lässt sich über einen Wecker die verbleibende Restbackzeit einstellen, je nach Modell kann sich der Ofen anschließend automatisch abschalten. • Die Backofentür wird meist nach unten aufgeklappt. Die Alternative ist eine seitlich zu öffnende Backofentür. Topmodelle verfügen über eine versenkbare Backofentür, die Sie beim Öffnen in einen Zwischenraum unter dem Gerät schieben.
  • Hochwertige Backöfen integrieren teilweise eine Dampfgar-Funktion. Auf diese Weise bereiten Sie zum Beispiel knackfrisches Gemüse voller Vitamine zu.
  • Beim Garen, Backen und Grillen spritzt schnell Fett an die Innenwände der Backröhre und Speisereste brennen am Boden ein. Damit Sie den Innenraum nicht selbst von Hand reinigen müssen, gibt es Geräte mit automatischer Reinigungsfunktion. Die Hersteller verwenden dafür unterschiedliche Bezeichnungen, die Selbstreinigung erfolgt per Pyrolyse oder Katalyse. Der Backofen mit Pyrolyse-Funktion erhitzt zur Reinigung auf 500 bis 600 °C und verbrennt Essensrückstände zu Asche. Die Asche wischen Sie anschließend mit einem feuchten Tuch weg. Der Vorgang dauert bis zu drei Stunden und verbraucht viel Strom. Ein Backofen mit Katalyse-Funktion verdampft Lebensmittelreste bei einer Temperatur von 200 °C. Dafür verkleidet eine katalytisch beschichtete Emaille den Innenraum. Im Vergleich zur Pyrolyse reinigt die Katalyse weniger gründlich, verbraucht aber weniger Strom.

Die Programme

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Standard-Heizarten für einen Backofen sind Unterhitze, Oberhitze und Umluft. Zusätzlich gibt es Kombinationsmöglichkeiten. Die perfekte Zubereitung unterschiedlicher Gerichte hängt von der Heizart, Temperatur und Dauer ab. Automatikprogramme erleichtern die Bedienung.

Bei Modellen mit Schnellaufheizung ist die gewünschte Ofentemperatur schnell erreicht und kein Vorheizen nötig. Das spart Zeit und Energie. Über die programmierbare Steuerung lässt sich die Temperatur und Backdauer einstellen.

Teilweise haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, die Temperatur beim Backen automatisch schrittweise zu erhöhen oder zu senken. Topmodelle ermöglichen die Eingabe des Gewichts, zum Beispiel von Fisch oder Fleisch, und berechnen die optimale Garzeit. Für Pizzaliebhaber gibt es Backöfen mit Pizzaprogramm, für köstliche Pizza aus dem Ofen erreicht die kombinierte Ober- und Unterhitze Temperaturen von 300 °C. Ist der Herd ausgeschaltet oder nicht? Diese Frage stellen wir uns häufig, wenn wir das Haus verlassen haben. Beim smarten Einbauherd mit Internetverbindung können Sie den Status einfach abrufen. Dafür sind die Einbauherdsets mit dem WLAN-Router in der Wohnung verbunden und über das Smartphone erreichbar. Dann klingelt zum Beispiel das Handy im Wohnzimmer, wenn das Automatikprogramm des Backofens und das gegrillte Hähnchen fertig sind. Sie können auch von unterwegs den Backofen vorheizen und bei Modellen mit Kamera einen Blick in den Ofen werfen. Auf diese Weise lässt sich der Garvorgang leicht von der Terrasse aus kontrollieren.

Sinnvolle Zusatzfunktionen

  • Bei den Glaskeramikkochfeldern mit Wärmestrahlung und Induktion sind eine Bräterzone und zuschaltbare Zweikreis-Kochzone sinnvolle Zusatzausstattungen.
  • Für mehr Sicherheit verfügen gute Modelle über eine Restwärmeanzeige, damit Sie sich nicht die Finger verbrennen.
  • In Haushalten mit Kindern schützt eine Kindersicherung zusätzlich. Die Kinder können dann an den Bedienelementen drehen, das Kochfeld schaltet sich jedoch nicht ein.

Zubehör

  • Schauen Sie sich beim sorgfältigen Vergleich das im Lieferumfang enthaltene Zubehör an. Bei einigen Modellen gehören passende Bleche, Roste und Fettpfannen zur Grundausstattung.
  • Steckt während des Garvorgangs ein Bratenthermometer im Gargut, hilft es bei der exakten Bestimmung der Garzeit. Es kann Teil der Bratautomatik sein, sodass sich der Backofen bei Erreichen der gewünschten Temperatur im Fleisch automatisch abschaltet und Sie per Wecker oder Smartphone informiert.
  • Grillfans träumen von einem Backofen mit Drehspieß. Auf diesem ist zum Beispiel Geflügel aufgesteckt und dreht sich mithilfe eines Motors unterhalb des Grills.
  • Es gibt Teleskopschienen zum Nachrüsten.

Was bedeutet die Energieeffizienzklasse bei Einbauherdsets?

Der Energieverbrauch ist bei Elektro-Großgeräten wie Kühlschrank, Geschirrspüler und Waschmaschine ein wichtiges Auswahlkriterium. Für Kochfelder gibt es kein Energielabel, für Backöfen schon. Sie zeigen den Stromverbrauch in kWh im konventionellen Betrieb mit Ober- und/oder Unterhitze oder per Umluft an. Beim Vergleich müssen Sie zusätzlich das nutzbare Backofenvolumen berücksichtigen, das auf dem EU-Label angegeben ist.

Die Skala der Energieeffizienzklassen reicht seit der Überarbeitung des Labels im Jahr 2015 von den sparsamsten Modellen der Klasse A+++ bis zur Klasse D für Geräte mit dem höchsten Stromverbrauch. Sie gilt für Backöfen und Öfen mit Dampffunktion, für reine Dampfgarer nicht. Gute Einbauherdsets erfüllen die Anforderungen der Klasse A, Topmodelle der Klasse A+. Backöfen der Klasse A+++ sind selten und teuer.

Beispiel für den Stromverbrauch: Ein dreimal pro Woche benutzter Backofen der Klasse A kommt auf einen jährlichen Energieverbrauch von etwa 125 kWh, ein Modell der Klasse A+ verbraucht nur etwa 105 kWh.

FAQ: Häufige Fragen und Antworten zu Einbauherdsets

  • Wie wird das Einbauherdset eingebaut? Der Einbaubackofen ist im unteren Bereich der Küchenzeile verbaut oder alternativ in Arbeitshöhe integriert. Der höhere Einbau erleichtert die Bedienung. Das Kochfeld wird dann in die Arbeitsplatte eingesetzt. Die Herdsets haben hohe Anschlusswerte. Der Anschluss muss deshalb zur Sicherheit und aus versicherungstechnischen Gründen durch einen zertifizierten Fachbetrieb erfolgen.
  • Wie viele Platten hat das Kochfeld beim Einbauherdset? In den meisten Fällen hat das Kochfeld vier Platten. Sinnvoll ist eine Bräterzone. Für ein Kochfeld mit mehr Platten schauen Sie sich gegebenenfalls die autarken Kochfelder an.
  • Gehört eine Abzugshaube zum Einbauherdset? Das Herdset besteht aus Kochfeld und Backofen. Eine Abzugshaube ist im Set nicht enthalten und zusätzlich notwendig.
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Wie kann ich beim Kochen und Backen mit dem Einbauherdset Energie sparen?

Folgende Tipps sollten Sie für einen niedrigeren Energieverbrauch beachten:

  • Beim Kochen immer die passende Topfgröße und Herdplatte auswählen.
  • Erhitzen Sie Wasser am besten im elektrischen Wasserkocher.
  • Kochtöpfe benötigen mit Deckel bis zu 50 Prozent weniger Energie, reduzieren Sie die Hitze rechtzeitig nach dem Ankochen.
  • Das Kochen mit einem Schnellkochtopf lohnt sich, es spart Zeit und Strom.
  • Ohne Vorheizen sinkt der Energieverbrauch beim Backen um 20 Prozent.
  • Nutzen Sie zum Aufbacken von Brötchen einen Toaster statt Backofen.
  • Arbeiten Sie mit der Heißluft und schalten Sie den Backofen wenige Minuten vor Ende der Backzeit ab.

Einbauherdset im Einrichtungsdiscounter billig kaufen

Bei POCO finden Studenten, Singles, Paare und Familien billige Einbauherdsets mit moderner Ausstattung. Damit machen kochen und backen mehr Spaß, die Gerichte gelingen besser und die Geräte verbrauchen weniger Strom. Achten Sie beim sorgfältigen Vergleich auf den gewünschten Kochfeld-Typ, die benötigten Backofen-Funktionen und die Energieeffizienz.

Denken Sie daran, den in der Einrichtungsküche zur Verfügung stehenden Platz genau auszumessen und das Herdset in der entsprechenden Größe auszuwählen. Bestellen Sie Ihr Einbauherdset jetzt im POCO Onlineshop und wählen die für Sie günstigste Bezahlmöglichkeit aus – auch eine Finanzierung ist möglich.

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