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Geschirrspüler

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Geschirrspüler – effiziente Saubermacher

Einräumen, einschalten, zurücklehnen: Mit einem Geschirrspüler werden die Aufräumarbeiten nach dem Kochen zum Kinderspiel. Teller, Töpfe, Pfannen, Gläser und Tassen mit der Maschine, anstatt mit der Hand zu spülen, ist wesentlich sparsamer – und schont die Haut. Moderne Geschirrspülmaschinen sind mit umfangreichen Funktionen ausgestattet, die auf sanfte Weise für strahlend reine Ergebnisse sorgen. Zudem sind sie so leise, dass sie in offenen Küchen oder Wohnküchen nicht stören. Möchten Sie Ihren Geschirrspüler online kaufen, stehen dennoch eine Reihe von Fragen an: Wie groß sollte das Gerät sein, wie viele Maßgedecke sollten Platz haben und welche Spülprogramme benötigen Sie wirklich? Hier finden Sie alle Antworten.

Geschirrspüler: Sparsamer spülen

Nach dem Essen sitzen Sie noch gemütlich mit Freunden oder der Familie am Esstisch beisammen, trinken einen heißen Tee oder ein Glas Wein und erzählen sich von Ihrem Tag. Schmutziges Geschirr stört da nur – doch zum Abspülen haben Sie keine Lust. Wer eine Geschirrspülmaschine besitzt, kann sich freuen. Im Handumdrehen ist das Geschirr eingeräumt, die Maschine angestellt und sie erledigt flüsterleise ihren Dienst. Eine Spülmaschine ist damit eine echte Erleichterung im Haushalt und hilft dabei, dass Ihre Küche stets ordentlich ist. Die gute Nachricht: Das Gerät passt in jede Küche, selbst in kleine Single-Küchen oder in die Kaffee-Ecke im Büro. Spülmaschinen sind heute so günstig zu haben, dass sich fast jeder eine leisten kann. Dabei arbeiten selbst die Geräte in unteren Preisklassen sehr sparsam und effektiv. Viele gute Gründe, die für den Kauf einer Spülmaschine sprechen. Besitzen Sie noch ein altes Gerät, kann der Neukauf ebenso eine gute Idee sein: Moderne Maschinen verbrauchen nur einen Bruchteil von Strom und Wasser wie ältere Modelle.

Welche Geschirrspüler gibt es?

Eine Spülmaschine passt in jede Küche, selbst in die kleinste. Man unterscheidet im Prinzip zwischen drei Bauarten:

  • Geschirrspüler mit Standardbreite,
  • extra schmale Geschirrspüler und
  • Tisch-Geschirrspüler.

Standardmäßig misst eine Spülmaschine 60 Zentimeter in der Breite und 50 bis 60 in der Tiefe. Sie sind ideal für große Einbauküchen und/oder wenn Sie viel Geschirr zu säubern haben. Sie fassen bis zu 16 Maßgedecke. In kleineren Küchen, in denen jeder Zentimeter fehlt und in kleinen (Single)-Haushalten sind die 45 Zentimeter breiten Varianten beliebt. Für diese ist in den meisten Mini- und Single-Küchen ebenfalls kein Platz. Auch wenn Sie viele Unterschränke benötigen, kann das Standgerät womöglich nicht mehr untergebracht werden. Hier kommen Tisch-Geschirrspüler ins Spiel. Sie sind nur halb so hoch wie die Standardgeräte, in der Regel 60 Zentimeter breit und sind mit ähnlichen Funktionen wie große Geräte ausgestattet. Sie verbrauchen im Vergleich ein wenig mehr Strom und stellen eine interessante Alternative dar, wenn Sie wenig Platz haben.

Wie groß sollte Ihr Geschirrspüler sein?

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Ob Standard, schmal oder Tischgerät: Welche Spülmaschine für Sie infrage kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Neben dem verfügbaren Platz gehört dazu das Geschirraufkommen. In Haushalten, in denen mehr als zwei Personen leben, ist ein 60 Zentimeter breiter Geschirrspüler gut geeignet. Er bietet so viel Platz, dass er einerseits nicht täglich laufen muss und das Geschirr andererseits nicht zu lange in der Maschine steht.

Für kleinere Haushalte kann das Standardgerät aus eben diesem Grund überdimensioniert sein. Leben Sie alleine oder zu zweit, fällt in der Regel weniger Geschirr an. Damit keine üblen Gerüche aus der Maschine kommen, sollte sie regelmäßig laufen, idealerweise vollständig gefüllt. Die 45 Zentimeter breiten Maschinen sind optimal dafür.
Wer selten kocht und/oder eine kleine Küche hat, setzt auf Tischgeräte. Mit ihrer Kapazität von vier bis sechs Maßgedecken sind sie für ein kleines Geschirraufkommen gedacht. Sollten Sie doch einmal Gäste empfangen und mehr Geschirr spülen, passen auch kleinere Töpfe und Pfannen hinein.

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Was ist ein Maßgedeck?

Um die Kapazität einer Spülmaschine vergleichbar zu machen, hat die EU eine zentrale Maßeinheit festgelegt: das Maßgedeck. Dieses besteht aus je einem Exemplar der folgenden Geschirrteile:

  • Suppenteller,
  • Essteller,
  • Dessertteller,
  • Untertasse,
  • Tasse,
  • Trinkglas,
  • Gabel,
  • Messer,
  • Esslöffel,
  • Teelöffel,
  • Dessertlöffel.

Ein 45 Zentimeter breiter Geschirrspüler fasst üblicherweise acht bis zehn Maßgedecke, eine Standardgröße bis zu 14. Benötigen Sie mehr Platz, gibt es extra breite Geschirrspüler. Einige Hersteller schaffen mit einem ausgeklügelten Ordnungssystem mehr Platz, etwa mit dritten Ebenen, klappbaren und höhenverstellbaren Körben.

Das verrät das Energielabel

Das Spülen mit der Maschine benötigt weniger Energie als mit der Hand. Doch wie viel genau? Der Energieverbrauch ist eines der wichtigsten Kaufkriterien. Schließlich möchten Sie keine erhöhte Stromrechnung haben und nicht zu viel Geld für das Gerät ausgeben.
Seit einigen Jahren sind für neu im Handel erhältliche Geschirrspüler nur noch die Energieeffizienzklassen A+ bis A+++ erlaubt. Dabei ist A+++ die sparsamste, A+ die stromhungrigste Klasse.
Auf dem Energielabel stehen darüber hinaus weitere Werte:

  • die Reinigungsklasse von A bis G,
  • die Geräuschentwicklung in Dezibel (dB),
  • die Trocknungsleistung von A bis G,
  • der Wasserverbrauch.

Auf dem Energielabel sehen Sie auf einen Blick, wie sparsam das Gerät ist: EU-weit ist das Label mit einer Farbkennzeichnung versehen. Je grüner, desto günstiger ist die Spülmaschine im Betrieb.
Sie finden darüber hinaus einige konkrete Zahlen auf dem Label. Dazu gehört der durchschnittliche Energieverbrauch pro Jahr. Er wird anhand von 280 Spülgängen im Sparprogramm berechnet. Das bedeutet: Nutzen Sie dieses nicht, ist der tatsächliche Stromverbrauch höher als der angegebene Durchschnittswert. Die maximale Beladungskapazität sowie die Geräuschentwicklung sind exakt angegeben.
Zur Orientierung: Eine Spülmaschine in der höchsten Energieeffizienzklasse A+++ verbraucht im Jahresdurchschnitt maximal 237 Kilowattstunden (kWh) Strom. Leise Maschinen arbeiten mit etwa 40 Dezibel und sind damit kaum zu hören. Der Wasserverbrauch liegt bei etwa acht Litern pro Spülgang oder rund 2.100 Litern im Jahr.
Hat Ihre Maschine höhere Werte, muss das nicht gleich ein Nachteil sein. Zwar verursacht sie mehr Kosten über das Jahr verteilt, in aller Regel ist das Gerät jedoch günstiger in der Anschaffung. So heben sich die Mehrkosten für Strom und Wasser auf.

Praktische Features: Das sollte Ihre Spülmaschine können

Moderne Geschirrspüler können mehr als „nur“ Geschirr spülen. Sie gehen dabei besonders schonend vor, erkennen die Menge und den Verschmutzungsgrad des Geschirrs und passen den Wasserverbrauch sowie die Spüldauer daran an. Und sie können noch mehr: Viele Maschinen sind mit einem extra sanften Programm für Gläser ausgestattet. Es soll verhindern, dass sich Schlieren oder Wasserflecken absetzen, und arbeitet so schonend, dass selbst empfindliche Teile in die Maschine gestellt werden können.

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Mit einem Eco-Modus sparen Sie Energie – aber keine Zeit. Der Stromsparmodus dauert von allen Programmen am längsten. Wenn Sie die Maschine abends laufen lassen und das Geschirr nicht sofort wieder benötigen, stört das meist nicht. Möchten Sie zum Beispiel während einer Party einige Gläser und Teller zwischendurch abspülen, ist ein Kurzprogramm praktisch. Angetrocknete Speisereste, fettige Pfannen und Töpfe, eingebrannte Auflaufformen – all das ist ein Fall für ein Intensivprogramm. Mit einem solchen ist heute nahezu jede Maschine ausgestattet. Es braucht mehr Zeit und das Wasser wird stärker erhitzt. Sie sollten es daher nur verwenden, wenn es unbedingt notwendig ist, da der Energieverbrauch wesentlich höher ist.

Nach jedem Spülgang läuft in der Maschine meist ein Trocknungsprogramm. Das kostet Energie, denn die dafür notwendige Luft wird erhitzt. Anders sieht es aus, wenn die Maschine mit einem Wärmetauscher ausgestattet ist: Er nutzt die Wärme des Spülwassers, um neues Wasser zu erhitzen, und wandelt sie anschließend in trockene Wärme für den Trocknungsvorgang um. Geräte dieser Art sind recht kostspielig und meist in den höheren Klassen anzutreffen. Spartipp: Stoppen Sie die Spülmaschine nach dem Spülgang manuell und öffnen Sie die Tür. So wird Ihr Geschirr genauso trocken. Manche Maschinen haben dieses Feature bereits standardmäßig integriert und trocknen gar nicht mehr maschinell.

Weitere clevere Funktionen

Neben den verschiedenen Programmen haben viele aktuelle Spülmaschinen einige weitere Goodies, die Ihnen die Haushaltsplanung erleichtern. Besonders nützlich ist eine Startzeitvorwahl. Mit dem Timer geben Sie einfach an, wann die Maschine starten soll. So können Sie sie etwa so einstellen, dass sie ihren Job erledigt hat, wenn Sie am Morgen aufstehen. Sie können die Maschine dann direkt ausräumen und haben am Abend Platz für Ihr Kochgeschirr. Eine Restlaufanzeige ist ein weiteres praktisches Feature. So sehen Sie, wie lange das Gerät noch arbeitet, und können zum Beispiel schnell ein paar Einkäufe erledigen. Die Anzeige wird bei Einbau- und Unterbaumaschinen heute oftmals auf den Boden projiziert. Das ergibt als angenehmen Nebeneffekt ein schönes indirektes Licht im Raum.

Packtipps: So räumen Sie Ihr Geschirr effizient in die Maschine

Erst wenn die Spülmaschine komplett gefüllt ist, arbeitet sie wirklich effizient. Sofern Ihr Gerät nicht über einen Sensor verfügt, der Wasser- und Reinigungsmittelverbrauch an die Geschirrmenge anpasst, ist der Verbrauch bei einer halb leeren Maschine genauso hoch wie bei einer voll gefüllten. Doch Vorsicht: Überladen Sie den Geschirrspüler nicht. Dann kann es passieren, dass das Geschirr nicht vollständig gereinigt wird. Hier finden Sie einige Tipps, wie Sie Ihre Spülmaschine optimal beladen.
Stellen Sie das Geschirr immer mit der Öffnung nach unten in die Maschine. So gelangt das Wasser am besten daran und es sammelt sich keine Flüssigkeit in Tassen oder Gläsern.

 

Achten Sie darauf, wo Sie welches Teil einräumen. Der obere Korb ist für empfindliches Geschirr wie Gläser und Tassen gedacht. Auch Kleinteile wie Dessertschälchen oder Eierbecher sind dort am besten aufgehoben sowie Geschirr, das nicht zu heiß gespült werden darf. Dazu zählen etwa spülmaschinenfeste Kunststoffbehälter und -deckel. Der untere Korb ist für Töpfe, Pfannen und Teller, Auflaufformen und Schneidebretter reserviert. Er wird heißer als der obere, sodass stark verschmutztes Geschirr dort besser gereinigt wird.
Testen Sie vor dem Einschalten der Maschine, ob sich der Spülarm noch frei bewegen kann. Ist die Maschine zu voll oder haben Sie viele Teile aufeinander gestapelt, kann er blockiert werden. In diesem Fall sollten Sie umräumen oder einige Teile aus der Maschine nehmen.

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Übrigens: Vorspülen müssen und sollten Sie Ihr Geschirr nicht. Bleibt es jedoch nach dem Einladen noch einige Zeit in der Maschine, sollten Sie es kurz mit kaltem Wasser abspülen. So verhindern Sie, dass sich schnell Gerüche bilden. Grobe Essensreste gehören ebenfalls nicht in die Maschine, sondern in den Müll. Sie könnten die Leitungen und Siebe verstopfen.

So pflegen Sie Ihren Geschirrspüler

Perfekte Ergebnisse liefert nur ein sauberer Geschirrspüler. Haben sich Gerüche festgesetzt oder wird das Geschirr nicht mehr ordentlich sauber, kann ein Maschinenreiniger helfen. Sie stellen die geöffnete Flasche in die leere Spülmaschine und lassen sie einmal im Standardprogramm durchlaufen. Danach sollten Gerüche verschwunden sein. Achten Sie zudem darauf, dass Sie regelmäßig Spülsalz nachfüllen. Moderne Maschinen erinnern Sie daran. So wird Ihr Geschirr streifenfrei sauber. Ein kritischer Blick sollte dem Sieb gelten. Hier werden Essensreste oder vergessene Kleinteile gesammelt. Reinigen Sie es regelmäßig. Es kann nämlich eine weitere Ursache für Gerüche aus der Maschine sein. Vergessen Sie den Dichtungsring nicht. Fett und Schmutz greifen ihn mit der Zeit an und er kann porös werden. Die Folge ist im schlimmsten Fall eine undichte Maschine. Reinigen Sie den Gummiring regelmäßig mit einem weichen Tuch und etwas Wasser.

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