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Kühlschränke



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Ratgeber: Einen sparsamen Kühlschrank für Küche und Haushalt richtig auswählen

Sie suchen einen kleinen, kompakten und günstigen Kühlschrank für den Single-Haushalt, einen Glastürkühlschrank für kalte Getränke im Wohnzimmer und Partykeller oder einen großen Side-by-Side-Kühlschrank mit viel Platz für die Familie? Die Hersteller bieten passende Geräte für die verschiedenen Ansprüche. Erfahren Sie bei uns mehr über Funktionen, Besonderheiten und Auswahlkriterien.

Welche Gerätearten gibt es?

Eine grundsätzliche Unterscheidung erfolgt in:

  • Kühlschrank ohne integriertes Gefrierfach (Vollraumkühlschrank),
  • Kühlschrank mit integriertem Gefrierfach,
  • Kühlgefrierkombination mit zwei separaten Türen wie Side-by-Side-Geräte,
  • Gefriertruhe und
  • Getränkekühlschrank.
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Vollraumkühlschrank

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Kühlschrank mit Gefrierfach

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Kühlgefrierkombination

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Gefriertruhe

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Getränkekühlschrank

Der Kühlschrank ohne Gefrierteil ist sinnvoll, wenn Sie zusätzlich eine Gefriertruhe nutzen oder keine Lebensmittel einfrieren. Kühlschränke mit integriertem Gefrierteil bieten nur wenig Platz für Gefriergut. Für Singles kann der Stauraum reichen, für Paare meist nicht. Dabei kommt es auf das Alltagsverhalten an: Wenn Sie regelmäßig wenige Lebensmittel einfrieren möchten, ist die Kühlgefrierkombination die praktische Alternative. Kochen Sie regelmäßig auf Vorrat oder wollen Gemüse aus dem Garten lange frisch lagern, dann sind Sie mit einer Gefriertruhe richtig beraten. Ein Getränkekühlschrank eignet sich ideal für den Partykeller oder die Terrasse im Sommer.

Wie unterscheiden sich die Bauformen der Kühlschränke?

Es gibt die Kühlschränke als:

  • Tischgeräte,
  • Unterbau- bzw. Einbaugeräte und
  • Standgeräte.
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Tischgeräte (80-85 cm hoch)

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Einbau-Kühlschränke

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Stand-Kühlschränke

Tischgeräte mit Ablagefläche für kleine Haushalte

Die kompakte Bauform macht Tischgeräte zur beliebten Wahl in Single-Haushalten, sie sind meist 80 bis 85 cm hoch und bieten eine Ablagefläche. Bei der Aufstellung sind Sie flexibel, es ist keine weitere Montage erforderlich. Der Türanschlag kann sich auf der linken oder rechten Seite befinden oder wechselbar sein.

Die Vorteile der Tischgeräte:

  • einfach austauschbar, praktisch beim Umzug,
  • passen in kleine Wohnungen, flexible Platzwahl und
  • sind als Abstellfläche nutzbar.

Unterbau- und Einbaukühlschränke für die Einbauküche

Unterbaufähige Kühlschränke ähneln den Tischgeräten, haben jedoch eine abnehmbare Deckplatte. Daher können Sie darauf eine geeignete Arbeitsplatte befestigen. Der integrierbare Kühlschrank wird in einen Umbauschrank eingebaut, der Bestandteil der Einbauküche ist. Die Verkleidung mit Möbeltüren und Sockelleisten im Design dient der nahtlosen Integration.

Tipp: Die Abmessungen von Einbaukühlschränken sind genormt, der nachträgliche Einbau ist daher in der Regel einfach. Meist sind die Geräte 50 cm breit und haben eine Höhe von 82 bis 86 cm. Messen Sie den Standort vor dem Kauf aus.

Die Vorteile der Unterbau- und Einbaukühlschränke:

  • Das Design passt zum Dekor der Küche.
  • Der Aufbau ist meist platzsparend.

Standgeräte für die flexible Aufstellung

Die Standgeräte können Sie an einem beliebigen Ort aufstellen, in der Küche oder an einem anderen Ort der Wohnung. Sie sind nicht für Einbauküchen konzipiert.

Die Vorteile:

  • große Auswahl und flexible Aufstellung,
  • eignen sich gut für kleine Wohnungen,
  • sind beliebt als Zweitgerät.

Welche besonderen Funktionen integrieren moderne Kühlschränke?

Mehrere Fächer und Boxen, ein Temperaturregler und eine Beleuchtung – die Grundausstattung der Kühlschränke ist übersichtlich. Damit Fleisch, Fisch, Käse und Gemüse länger frisch bleiben und der Bedienkomfort steigt, statten die Hersteller ihre Geräte mit nützlichen Zusatzfunktionen aus.

Türalarm als Erinnerung

Bei offener Kühlschranktür entweicht die Kälte schnell. Damit die Türen so kurz wie möglich offen stehen bleiben, haben gute Kühlschränke einen akustischen und/oder optischen Türalarm. Der akustische Alarm erfolgt über einen Piepton, der optische Alarm über das Display des Geräts. Auf diese Weise lagern die Lebensmittel ideal, die Tür bleibt nicht aus Versehen offen und Sie sparen Stromkosten ein.

Abtauautomatik für weniger Arbeit

Mit der Zeit vereisen die Kühlelemente, in der Folge sinkt die Kühlleistung und der Energieverbrauch steigt. Daher mussten Sie Ihren Kühlschrank früher regelmäßig abtauen. Heute integrieren die Geräte teilweise eine praktische Abtauautomatik und Sie müssen sich um das Abtauen nicht mehr kümmern. Das spart Zeit und Arbeit.

Null-Grad-Frischezone für längere Haltbarkeit empfindlicher Lebensmittel

Der Innenraum hat verschiedene Temperaturzonen: Unten ist es kälter als oben und es gibt spezielle Zusatzfächer. Diese optimalen Lagerungsmöglichkeiten halten Nahrungsmittel länger frisch, Aromen und Vitamine bleiben besser erhalten. Die Hersteller verwenden für die Zonen unterschiedliche Bezeichnungen. Bei Kühlschränken mit sogenannten Kaltlagerfächern beträgt die Temperatur knapp über 0 °C, damit Fleisch und Fisch länger frisch bleiben. Teilweise ist die Zone weiter in einen trockenen und feuchten Bereich unterteilt. Fleisch und Fisch lagern bei einer Luftfeuchtigkeit von rund 50 Prozent optimal. Für knackiges Gemüse ist eine Luftfeuchtigkeit von 95 Prozent perfekt.

No-Frost- und Low-Frost-Funktion für mehr Komfort

Die beiden Funktionen reduzieren ebenfalls die Eisbildung im Innern des Kühlschranks. Dafür verringert eine Belüftung die Luftfeuchtigkeit und beugt auf diese Weise der Eisbildung vor.

Schnellkühlen und Schnellfrieren für rasches Herabkühlen

Damit Lebensmittel ihre Qualität und Vitamine so gut wie möglich erhalten, müssen Sie diese schnell auf die gewünschte Kühltemperatur bringen. Dies ist bei wasserreichen Nahrungsmitteln wie Obst und Gemüse wichtig.

Kühlschränke mit Schnell-Kühl-Funktion senken die Temperatur im Innenraum für kurze Zeit stark ab und beschleunigen das Herabkühlen neu eingelagerter Lebensmittel. Diese Funktion ist nach Großeinkäufen sinnvoll. Das nützliche Ausstattungsmerkmal gibt es für Kühlschränke mit und ohne Gefrierfach. Kühlgefrierkombinationen bieten die Hersteller teilweise mit Schnell-Frost-Funktion an.

Kühlschrank mit Innenventilator für dynamische Kühlung

Bei den meisten Geräten verteilt sich die kalte Luft ungleichmäßig, unten ist es kälter als oben. Daraus ergeben sich unterschiedliche Temperaturzonen und Empfehlungen zum richtigen Einräumen (siehe weiter unten). Diese Zonenbildung ist aber zum Beispiel in Getränkekühlschränken nicht gewünscht, hier soll die Temperatur überall gleich niedrig sein. Um das zu erreichen, integrieren solche Kühlschränke einen Innenventilator, der die Luft gleichmäßig im Innenraum verteilt.

Wie groß sollte der Kühlschrank für meinen Haushalt sein?

Große Geräte bieten viel Platz für Lebensmittel und machen die Lagerung übersichtlich. Sie verbrauchen jedoch mehr Strom, der Betrieb kostet mehr Geld. Ein zu großer Kühlschrank verbraucht unnötig viel Energie. Das richtige Volumen hängt von den individuellen Bedürfnissen ab, häufig kaufen Verbraucher zu große Geräte.

Als Faustregel gilt: Für Single-Haushalte reichen 80 bis 100 Liter Fassungsvermögen für Kühlgut aus, für Gefriergut rund 30 Liter. Kalkulieren Sie pro zusätzlicher Person mit einem Extravolumen von 50 bis 60 Liter für Kühlgut und 20 Liter für Gefriergut.

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Der empfohlene Nutzinhalt des Kühlschranks abhängig von der Haushaltsgröße beträgt:

  • eine Person: 80 bis 100 Liter,
  • zwei Personen: 120 bis 150 Liter,
  • drei Personen: 150 bis 200 Liter.

Beim Gefrierteil werden folgende Werte empfohlen:

  • eine Person: 30 bis 50 Liter,
  • zwei Personen: 50 bis 80 Liter,
  • drei Personen: 60 bis 100 Liter.

Das Energielabel: Energieeffizienz, Stromverbrauch, Nettovolumen sowie Betriebsgeräusch

Kühlschränke und Gefriertruhen laufen Tag und Nacht, das ganze Jahr. Ihr Anteil am Stromverbrauch im Haushalt liegt bei rund 20 Prozent, deshalb spielt die Energieeffizienz bei der Auswahl eine wichtige Rolle. Alte Geräte verbrauchen bei gleicher Kühlleistung viel mehr Strom als neue Modelle. Mit einem effizienten Kühlgerät schonen Sie über die Jahre Ihren Geldbeutel und zugleich die Umwelt.

Welche Informationen enthält der Energiepass?

Bei neuen Kühlschränken und ebenso bei Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen und Geschirrspülmaschinen informiert der sogenannte Energiepass über Daten wie Stromverbrauch in Kilowattstunde (kWh), Kühleffizienz, Umweltbilanz, Nettovolumen und Lautstärke in Dezibel (dB). Die Informationen vereinfachen den sorgfältigen Vergleich der Angebote.

Was bedeuten die Energieeffizienzklassen?

Die Skala für die Energieeffizienz reicht von der schlechtesten Klasse G bis zu den Top-Modellen der Klasse A+++. Seit 2013 müssen im Handel angebotene Neugeräte mindestens die Klasse A+ erfüllen. Die sparsameren Modelle kosten in der Anschaffung mehr, jedoch kann sich die Mehrinvestition durch den geringen Stromverbrauch und die niedrigeren Stromkosten über die Jahre lohnen.

  • Geräte der Klasse A+ verbrauchen 25 Prozent weniger Strom als Geräte der Klasse A.
  • Kühlschränke der Klasse A++ benötigen 50 Prozent weniger Energie als Klasse A.
  • Ein Kühlschrank der Klasse A+++ hat den geringsten Stromverbrauch, dieser ist mindestens 75 Prozent niedriger als bei der Klasse A.

Hinweis: Ab 2020 soll die ursprüngliche Klasseneinteilung von A bis G wieder gelten.

Der Kauf eines neuen Kühlschranks lohnt sich

Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz hat nachgerechnet: Durchschnittlich verbraucht ein zwölf Jahre alter 200-Liter-Kühlschrank mit 90 Liter Gefrierfach etwa 392 kWh pro Jahr. Ein aktuelles Modell gleicher Größe der Klasse A+++ verbraucht nur 157 kWh.

Bei einem angenommenen Strompreis von 28 Cent/kWh kostet der Betrieb des Altgeräts jährlich 110 Euro, des neuen Modells nur 44 Euro. Bei gleichbleibenden Preisen spart der Neukauf im Beispiel über die nächsten zehn Jahre Stromkosten in Höhe von 660 Euro ein.

Wie laut darf ein Kühlschrank im Haushalt sein, ohne zu stören?

Lärm stresst und das Kühlschrankbrummen kann nerven. Daher spielt die maximale Lautstärke bei der Auswahl eine wichtige Rolle. Allgemein gelten Geräusche von weniger als 50 dB als leise und stören bei einer Lautstärke von weniger als 40 dB die Konzentration nicht.

Kaufen Sie daher für den Betrieb in einer offenen Wohnküche ein möglichst leises Gerät mit einer maximalen Geräuschemission von weniger als 40 dB. Die Lautstärke ist auch bei Getränkekühlschränken wichtig, wenn Sie sie im Wohnzimmer nutzen. Im Partykeller kann die Lautstärke des Kühlschranks für die Auswahl eine untergeordnete Rolle spielen.

Tipp: Regelmäßiges Abtauen senkt den Stromverbrauch und die Geräuschentwicklung, da der Kompressor weniger oft anspringen muss.

FAQ: Häufige Fragen und Antworten zum Kühlschrank

Im Folgenden beantworten wir einige der regelmäßig gestellten Fragen zum Thema Kühlschrank im Haushalt, die Ihnen bei der optimalen Nutzung und Pflege helfen.

Wie nutze ich meinen Kühlschrank energiesparend?

Bei den Angaben auf dem Energielabel handelt es sich um Durchschnittsangaben, der tatsächliche Stromverbrauch hängt von der Nutzung ab. Die folgenden Tipps helfen beim sparsamen Betrieb:

  • Zu große ausgewählte Kühlschränke mit wenig gelagerten Lebensmitteln verschwenden Energie.
  • Ein gut gefüllter Kühlschrank arbeitet effizienter. Leere Räume füllen sich beim Öffnen mit warmer Luft, nach dem schließen muss das Gerät diese wieder herunterkühlen.
  • Öffnen Sie die Kühlschranktür möglichst selten und kurz, sodass nur wenig kalte Luft entweicht.
  • Stellen Sie keine heißen oder warmen Speisen in den Kühlschrank. Lassen Sie diese erst auf Zimmertemperatur abkühlen.
  • Räumen Sie Lebensmittel in die richtigen Fächer und nutzen Sie die Temperaturzonen im Innenraum optimal.

Wie räume ich den Kühlschrank richtig ein?

Warme Luft steigt nach oben. Aus diesem Grund ist die Temperatur bei Standardgeräten in den oberen Fächern etwas höher als in den unteren, der Unterschied liegt bei etwa 6 °C. Damit die Lebensmittel so lange wie möglich haltbar bleiben, müssen Sie sie in den dafür vorgesehen Fächern verwahren. Das verbessert den Überblick und optimiert die Luftzirkulation, was wiederum beim Stromsparen hilft. Beachten Sie beim Einräumen folgende Hinweise:

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  • Fisch, Fleisch & Wurst: Leicht verderbliche Lebensmittel gehören in das untere Fach. Die Temperatur liegt hier bei rund 2 °C.
  • Veggie-Burger, Joghurt & Milchprodukte und vegetarische Ersatzprodukte verwahren Sie im mittleren Fach. Die Temperatur beträgt hier etwa 4 bis 5 °C.
  • Käse & Butter: Weniger leicht verderbliche Lebensmittel brauchen keine starke Kühlung und sind im obersten Fach richtig gelagert. Die Temperatur beträgt im oberen Fach knapp 8 °C.
  • Eier, Getränke & Soßen: In der Kühlschranktür finden Ketchup, Mayo und Ähnliches Platz. Die Temperatur liegt meist bei etwa 10 °C.
  • Obst und Gemüse: In den geschlossenen Frischefächern bewahren Sie Obst und Gemüse optimal auf. Hier beträgt die Temperatur rund 8 °C.

Tipp: Verwahren Sie Gemüse ohne Plastikverpackung im Gemüsefach. Das verhindert die Bildung von Kondenswasser und in der Folge Schimmel.

Wie stelle ich die Kühlschrank-Temperatur optimal ein?

Lebensmittel für maximale Frische und Haltbarkeit bestmöglich lagern und dabei so wenig Energie wie möglich verbrauchen – das erreichen Sie mit der optimal eingestellten Kühlschrank-Temperatur.

Faustregel: Für den mittleren Kühlschrankbereich gilt eine Temperatur von 7 °C als ideal.

Bei Kühlschranken mit einem Einstellbereich von 1 bis 7 entspricht dies meist der Stufe 1 oder 2. Viele Anwender stellen die Kühlschrank-Temperatur zu niedrig ein und verbrauchen unnötig Strom. Die im oberen Kühlfach verwahrte Butter sollte streichfähig sein, andernfalls kühlt das Gerät zu stark. Verwenden Sie ein Thermometer für eine exakte Messung.

Was ist die richtige Temperatur für das Gefrierfach?

Für die sichere Lagerung von Gefriergut empfehlen Experten eine konstante Temperatur von minus 16 °C. Kühlschränke mit Gefrierfach sollten für den perfekten Betrieb über separate Einstellmöglichkeiten verfügen.

Wie reinige ich meinen Kühlschrank keimfrei?

Damit sich Schimmelpilze und Bakterien nicht vermehren, sollten Sie den Kühlschrank einmal im Monat gründlich reinigen. Beliebte Haushaltsmittel für die hygienische Reinigung sind Zitronensäure und Essig. Räumen Sie den Kühlschrank vorher komplett leer und säubern Sie auch die Glasscheiben.

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