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Waschmaschinen - günstige und effiziente Wäschepflege

Eine Waschmaschine gehört in jeden Haushalt und es gibt wohl kaum noch einen, der keine besitzt. Ob die nützlichen Helfer in der Küche, im Bad oder im Waschkeller zum Einsatz kommen, eines haben sie alle gemeinsam: Sie reinigen Ihre Wäsche schonend und sparsam. Dafür sind sie mit allerlei Funktionen ausgestattet, wie Schontrommeln, speziellen Modi für zahlreiche Wäschesorten oder Kurz- und Sparprogrammen. Sie finden eine vielfältige Auswahl an günstigen Waschmaschinen auf dem Markt – doch welche kommt für Sie infrage? In diesem Ratgeber erfahren Sie, was moderne Waschmaschinen leisten, wie sparsam sie tatsächlich arbeiten und worauf Sie achten sollten, wenn Sie Ihre neue Waschmaschine online kaufen möchten.

Waschmaschinen – saubere Wäsche auf Knopfdruck

Eine Waschmaschine zählt meist zu den ersten Anschaffungen, wenn ein neuer Haushalt gegründet wird. Sie leistet im besten Fall über viele Jahre gute Dienste und ist damit eines der wichtigsten Haushaltsgeräte. Wäsche mit der Maschine zu waschen ist wesentlicher sparsamer als per Hand und Sie können mittlerweile nahezu alle Arten von Textilien reinigen, selbst Wolle, Seide und andere empfindliche Stoffe. Abhängig davon, wo Ihre Waschmaschine stehen wird, wie groß Ihr Haushalt ist und ob Sie besondere Ansprüche an Ihre Wäschepflege haben, entscheiden Sie sich für eine jeweils andere Maschine. Daher stehen einige Überlegungen im Vorfeld des Kaufes an:

  • Wie viele Personen leben in Ihrem Haushalt?
  • Soll die Maschine in der Wohnung stehen oder außerhalb, etwa im Keller?
  • Trocknen Sie Ihre Wäsche auf der Leine oder im Wäschetrockner?
  • Wie viel Platz haben Sie am Aufstellort der Maschine zur Verfügung?
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Welche Waschmaschinen gibt es?

Um der perfekten Waschmaschine für Ihre Bedürfnisse auf die Spur zu kommen, ist es zunächst wichtig zu wissen, welche Varianten überhaupt zur Verfügung stehen. Grundsätzlich haben Sie die Wahl zwischen zwei Bautypen: Frontladern und Topladern.

Frontlader erkennen Sie an der Einfüllöffnung an der Vorderseite. Meist ist dies in Form eines transparenten Bullauges gelöst. Sie können damit sehen, was sich in der Maschine befindet und den Waschvorgang beobachten. Frontlader sind in aller Regel 60 Zentimeter breit, 50 bis 60 Zentimeter tief und circa 85 Zentimeter hoch. So lassen sie sich etwa als Unterbaugerät unter eine Küchenarbeitsplatte schieben.

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Toplader sind schmaler – die Standardbreite beträgt 45 Zentimeter – und zeichnen sich durch ihre Einfüllöffnung an der Oberseite aus. Durch diese können Sie nach Beginn des Waschvorgangs vergessene Wäsche hinzugeben oder einzelne Teile vorher entnehmen. Beim Toplader brauchen Sie nicht in die Hocke zu gehen, um die Wäsche zu entnehmen. Das finden viele Menschen angenehmer. Ein Toplader nimmt zwar weniger Platz weg, allerdings entfällt die Ablagefläche, die ein Frontlader bietet. Zudem haben Toplader eine geringere Kapazität als Modelle mit Bullauge. Bei fünf Kilogramm ist in der Regel Schluss.

Top- oder Frontlader: Welche Maschine passt zu mir?

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Ein Toplader eignet sich demzufolge besonders für kleine Haushalte, in denen wenig Platz für eine ausladende Waschmaschine ist. Da die Geräte bauartbedingt ein wenig lauter arbeiten als Frontlader, können Sie in der Wohnung stören. Ideal ist es, wenn Sie einen Waschkeller oder einen Hauswirtschaftsraum zur Verfügung haben. Interessant sind die Maschinen mit Befüllung von oben auch, wenn Sie sich nicht gut bücken können und ein Gerät suchen, mit dem Sie Ihren Rücken schonen.

Frontlader sind die gängigere Form: Sie stehen in den meisten Haushalten und sind mit hohen Beladungskapazitäten erhältlich. Benötigen Sie für viele Personen eine Maschine mit acht, neun oder zehn Kilogramm Volumen, ist ein Frontlader die beste Wahl. Hier haben Sie außerdem die Möglichkeit, einen Wäschetrockner auf die Maschine zu stellen. Hierfür benötigen Sie spezielles Zubehör, damit die beiden Geräte sicher aufeinander stehen.

Wie viel Ladekapazität sollte Ihre Waschmaschine haben?

Ob Sie allein leben, mit Partner oder mit der Familie, Haustiere bei Ihnen leben oder Sie viel Sport treiben, entscheidet über das optimale Ladevolumen Ihrer Waschmaschine. Kleine Varianten beginnen bereits bei einer Kapazität von vier Kilogramm. Diese eignen sich insbesondere für Single-Haushalte oder für den Einsatz in Ferienwohnungen oder Pendler-Appartements. Wenn Sie Haustiere haben oder regelmäßig Ihre Sportkleidung waschen, sollten Sie auch im kleinen Haushalt zu einer größeren Maschine greifen. Hier sind Modelle mit einem Ladevolumen von fünf bis sieben Kilogramm ideal. Größere Haushalte sind mit Maschinen mit einer Acht- bis Neun-Kilogramm-Trommel gut bedient. Wer zusätzlich ein größeres Wäscheaufkommen hat, etwa weil Sie Decken oder Kissen häufig von Hunde- oder Katzenhaaren befreien möchten, findet Modelle mit Kapazitäten von bis zu zehn Kilogramm.

Denken Sie bei der Wahl der Waschmaschine auch an den Trocknungsvorgang. Füllen Sie regelmäßig große Maschinen, ist es ratsam, eine extra lange Wäscheleine, besser sogar eine Wäschespinne zu besitzen. Alternativ haben Sie womöglich Platz auf Ihrem Speicher, um Leinen zu spannen, Trocknen Sie einen Großteil der Wäsche maschinell, sollte der Trockner mindestens dieselbe Kapazität wie die Waschmaschine haben.

Der Stromverbrauch: Das bedeutet das Energielabel

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Das Energielabel ist gesetzlich vorgeschrieben und kaum ein elektronisches Gerät kommt mehr ohne in den Handel. Es gibt nicht nur Angaben über den durchschnittlichen Jahresverbrauch an Strom, sondern auch über die Geräuschentwicklung und den Wasserverbrauch. So können Sie Ihre jährlichen Gesamtkosten mit den verschiedenen Geräten sehr zuverlässig berechnen.

Der Jahres-Energiewert wird auf dem Label nicht pro Waschladung, sondern pro Jahr angegeben. Der Durchschnittswert wird anhand von 220 Standard-Waschvorgängen berechnet, die sich aus einem Mix verschiedener Programme und Temperatureinstellungen ergeben. So wird das tatsächliche Waschverhalten der meisten Menschen ziemlich genau berücksichtigt.

Seit einigen Jahren dürfen nur noch Waschmaschinen in den Energieeffizienzklassen A+ bis A+++ in den Handel gebracht werden, wobei A+++ der sparsamste Wert ist. Ältere Maschinen können bis Effizienzklasse D reichen. Zusätzlich wird die Schleuderleistung in den Klassen A bis G angegeben. Hier können Sie abschätzen, wie feucht die Wäsche beim Entnehmen noch ist – und wie lange sie dementsprechend zum Trocknen benötigt.

Der Energieverbrauch einer Maschine hängt nicht zuletzt von der Beladungskapazität ab. Kleinere Geräte arbeiten generell stromsparender als große. Ein Beispiel: Ein Gerät mit einem Volumen von sechs Kilogramm benötigt in Energieeffizienzklasse A+ um die 197 Kilowattstunden (kWh) im Jahr, in Klasse A+++ dagegen nur noch 153 kWh. Waschen Sie sehr häufig, kann sich eine höhere Energieklasse stark auf Ihren Geldbeutel auswirken. Allerdings ist immer auch der Anschaffungspreis mit einzurechnen. Eine günstige Maschine, die ein wenig mehr Strom benötigt, kann sich trotzdem lohnen. Zahlen Sie hingegen sehr viel Geld für Ihre neue Waschmaschine, rechnet sich die Anschaffung erst im Laufe der Jahre und wenn Sie sie häufig nutzen.

Wassersparer marsch: Diese Rolle spielt der Wasserverbrauch

Haben Sie noch eine ältere Waschmaschine, kann sich bereits aufgrund des Wasserverbrauchs eine Neuanschaffung lohnen: Ein zehn Jahre altes Gerät schluckt im Durchschnitt um die 85 Liter Wasser pro Waschgang. Moderne Waschmaschinen bringen es auf weniger als 50 Liter. Es sind sogar Modelle auf dem Markt, die mit nur noch 35 Litern auskommen. Auf die Waschergebnisse hat das keinen Einfluss – die Wäsche wird genauso sauber wie in einer Maschine mit einem höheren Verbrauch.

Da extra sparsame Waschmaschinen oftmals in höheren Preisklassen zu finden sind, können Sie mit einigen Tricks mit einer günstigen Variante den Verbrauch in Schach halten:

  • Waschen Sie stets mit voller Beladung.
  • Verzichten Sie auf die Vorwäsche.
  • Nutzen Sie Eco- und Sparprogramme. Sie benötigen zwar mehr Zeit, arbeiten aber mit weniger Wasser- und Energieeinsatz.
  • Haben Sie ein Eigenheim, prüfen Sie, ob Sie Regenwasser für die Wäsche nutzen können. Dafür benötigen Sie eine entsprechende Aufbereitungsanlage.

Leise Haushaltshelfer: die Geräuschentwicklung einer Waschmaschine

Insbesondere wenn Ihre Waschmaschine in der Küche oder im Bad steht, ist ein Blick auf die Geräuschentwicklung ratsam. Sie finden diesen Wert ebenfalls auf dem Energielabel. Er wird in Dezibel (dB) angegeben. Üblicherweise erreicht der Waschgang einer modernen Maschine um die 50 Dezibel. Das ist in etwa so laut wie ein Gespräch in Zimmerlautstärke. Lautere Geräte sollten besser einen Platz im Waschkeller oder in der Garage finden.

Der Schleudergang setzt dann nämlich noch einen drauf. Er ist immer lauter als der Waschgang und kann bis zu 85 Dezibel erreichen – und damit so laut sein wie Verkehrslärm auf einer Hauptstraße. Leise Maschinen erkennen Sie an Dezibelwerten von 40 bis 45 im Wasch- und um die 70 Dezibel im Schleudergang. Diese passen getrost auch in Ihre Küche.

Spar- und Schonprogramme: So pflegen Sie unterschiedliche Wäschesorten optimal

Koch- und Buntwäsche, Seide, Wolle, Sportsachen, Bettwäsche, Kissen und Decken – eine Waschmaschine kommt mit den verschiedensten Wäschesorten in Berührung. Damit sie alle wie neu aus der Maschine kommen, bieten moderne Geräte zahlreiche Programme an. Es ist ratsam, diese auch zu nutzen, denn sie arbeiten je nach Modus mit mehr oder weniger Wasser, langsameren oder schnelleren Trommelbewegungen und unterschiedlichen Temperaturen.

So bewegen Programme für Wolle und Seide die Wäsche besonders langsam und schonend. Die Trommel stoppt häufiger und die Schleuderbewegungen sind sanfter. Tipp: Verwenden Sie stets ein spezielles Waschmittel für Wolle und Seide. Es enthält Pflegestoffe, mit denen die empfindlichen Textilien ein perfektes Finish erhalten.

Sportsachen bestehen aus funktionalen Kunstfasern, die einerseits hygienisch rein, andererseits jedoch nicht zu heiß gewaschen werden sollten. Sportprogramme tragen diesen Ansprüchen Rechnung: Sie dauern ein wenig länger als der Standardmodus und sorgen so für optimale Reinheit selbst bei niedrigen Temperaturen von maximal 40 Grad. Mit einem Hygienespüler maximieren Sie diesen Effekt.

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Tipps für die sparsame Wäschepflege

Sie möchten bei der Anschaffung Ihrer Waschmaschine Geld sparen und greifen daher zu einem Gerät, das ein wenig mehr Strom verbraucht? Angesichts niedriger Anschaffungskosten kann das eine gute Idee sein, denn sie können mit einigen cleveren Tricks im laufenden Betrieb den einen und anderen Euro einsparen.

Je höher die Temperatureinstellung, desto höher der Energieverbrauch: Eine 90-Grad-Wäsche benötigt etwa 50 Prozent mehr Strom als ein 60-Grad-Programm. Für normal verschmutzte Wäsche genügt meist sogar eine Einstellung von 40 Grad. Nur wenn Sie besondere hygienische Bedingungen einhalten müssen, ist eine Kochwäsche angesagt.

Entscheiden Sie sich für ein Gerät mit Beladungssensor, passt es Wasser- und Stromverbrauch an die tatsächliche Wäschemenge an. So können Sie zwischendurch einige Kleidungsstücke reinigen, ohne die volle Waschladung bezahlen zu müssen. Haben Sie keine solche Maschine, gilt: Warten Sie mit der Wäsche, bis die Trommel gefüllt ist. Behandeln Sie zudem hartnäckige Flecken vor, etwa mit speziellen Fleckenmitteln oder Gallseife. So sparen Sie sich unter Umständen einen zweiten Waschgang.

Extra-Funktionen, die das Leben erleichtern

Neben Bauart, Beladungskapazität und Programmauswahl spielen weitere Kriterien eine Rolle, wenn Sie sich für eine neue Waschmaschine entscheiden. Sehr nützlich für die Haushaltsplanung ist eine Zeitvorwahl: Damit stellen Sie die Maschine etwa so ein, dass sie fertig ist, wenn Sie von der Arbeit kommen. So bleibt sie nicht stundenlang in der Maschine und Sie können sie vor dem Essen schnell aufhängen. Eine Restlaufanzeige zeigt Ihnen an, wann die Wäsche fertig ist und ob Sie vorher noch schnell einkaufen gehen können. Sind Sie viel im Haus unterwegs und haben die Maschine nicht ständig im Blick, hilft ein Signal, dass das Ende der Waschzeit ankündigt.

Haben Sie wenig Platz in der Wohnung, möchten oder können jedoch auf einen Trockner nicht verzichten, kann ein Waschtrockner infrage kommen. Die Geräte vereinen Waschmaschine und Kondenstrockner in einem Gerät.

Waschmaschinen online kaufen bei POCO

Ist Ihr Gerät in die Jahre gekommen, hat die Maschine das Ende ihrer Lebensdauer erreicht oder richten Sie Ihre erste eigene Wohnung ein, steht der Kauf einer neuen Maschine für die Wäschepflege an. Bei POCO werden Sie fündig und wählen aus einer Vielzahl an günstigen Waschmaschinen von bekannten Marken aus. Ob Top- oder Frontlader, große oder kleine Beladungsmengen, bei uns finden Sie das Gerät, das zu Ihnen und Ihren Ansprüchen passt. Stellen Sie Ihre Maschine in die Küche, greifen Sie zu einem der flüsterleisen Geräte aus unserem Sortiment. Für die clevere Haushaltsorganisation wählen Sie einfach den passenden Überbauschrank dazu aus und verstauen Waschmittel und Co. sicher und griffbereit. Entdecken Sie jetzt Ihre neue Waschmaschine online bei POCO!

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