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Abteilung Disposition – Zur richtigen Zeit, die richtige Menge, der richtigen Ware, am richtigen Ort

Wir unterscheiden in der Disposition zwei verschiedene Bereiche: Zum einen die Möbel-Disposition (Wohnen, Schlafen, Küchen usw.) und zum anderen die Disposition der Fachsortimente (Teppiche, Haushaltswaren, Heimtextilien usw.). Unterstützt werden die Disponenten von einer speziellen Software, die die eigentlichen Bestellprozesse automatisiert. Alle notwendigen Informationen wie zu bestellende Artikel, Mengen, hinterlegte Parameter und historische Abverkaufszahlen sowie Prognosen für die Zukunft werden mit Hilfe eines geeigneten Dispositionsprogramms aufbereitet, berechnet und dem zuständigen Disponenten auf einer grafischen Oberfläche dargestellt. Die angezeigten Bestellvorschläge werden von den Disponenten geprüft und anschließend für die Weiterleitung an die Lieferanten freigegeben.
Wir arbeiten eng mit den Fachbereichen des Einkaufs sowie mit der jeweiligen Verkaufsförderung zusammen. Neben den normalen Bestellungen, welche der routinemäßigen Bestandsauffüllung dienen, werden ebenfalls Anfragen von Märkten, vom Einkauf, von Verkaufsförderern und Lieferanten bearbeitet.

Die Disposition besteht, wie oben beschrieben, aus zwei verschiedenen Teams mit insgesamt 25 Mitarbeitern.


Was die Abteilung Dispositionen nach Meinung der Mitarbeiter ausmacht

Eine optimale Warenverfügbarkeit sowohl für das normale Sortiment als auch für Werbungen herzustellen ist das Ziel der Disposition, d. h. den Balanceakt zwischen möglichst geringen Lagerkosten und einer ausreichenden Warenverfügbarkeit zu schaffen. Dieses geht nur in Zusammenarbeit aller Disponenten als Team, da dieses Ziel nur durch gleichen Informationsstand erreicht werden kann.


Das würde sich für unsere Kollegen und Kunden verändern, wenn wir nicht im Unternehmen wären

Wäre die Abteilung Disposition nicht im Unternehmen, hätten die Märkte, ihre Läger sowie die Regionalläger keine Ware und der Kunde würde vor leeren Verkaufsflächen und Regalen stehen. Daraus folgt: Keine Ware = kein Umsatz.
Da jedoch die Abteilung Disposition eine Warenverfügbarkeit von über 90% stets vor Augen hat, kann dieses ausgeschlossen werden.


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