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Frankfurt/Oder, 07. Juni 2021

Endlich Start für den neuen POCO-Einrichtungsmarkt in Frankfurt/Oder

Corona bremste Einstieg in den ehemaligen Hoffmann-Komplex

Frankfurt/Oder. „Corona“ hat den Start des neuen POCO-Einrichtungsmarktes in Frankfurt/Oder zu einem Hürdenlauf gemacht. Am Samstag ist nun die eigentliche Neueröffnung an der Perleberger Straße 3 – diesmal ganz unspektakulär ohne das groß angelegte Fest, aber mit weit geöffneten Türen.

Musste der Auftakt erst mehrfach verschoben werden, war in den vergangenen Wochen nur ein sehr eingeschränkter Verkauf (u.a. durch Click and Collect) möglich. „Jetzt kann es richtig losgehen – ganz ohne Anmeldung und Test, wohl aber mit Maske“, sagt der zuständige Vertriebsgeschäftsführer Thomas Kurz. Umso mehr hatte die POCO Einrichtungsmärkte GmbH Zeit, den bereits zuvor von einem Möbler betriebenen Komplex umzubauen und zu modernisieren. Insgesamt investierte das Unternehmen am Standort rund acht Millionen Euro.
POCO hat sich klar als Discount-Anbieter rund ums Einrichten und Renovieren am deutschen Markt etabliert. In den einzelnen Häusern werden mehr als 12.000 Artikel angeboten – von Möbeln, Küchen, Teppichen und Bodenbelägen bis hin zu Haushaltswaren, Heimtextilien, Tapeten sowie Elektro- und Geschenkartikeln. So auch in Frankfurt/Oder, wo rund 15.000 Artikel auf einer Verkaufsfläche von annähernd 6.000 Quadratmetern präsentiert werden. Ein 5.000-Quadratmeter-Mitnahmelager direkt am Haus gewährleistet eine hohe Warenverfügbarkeit. „Wir sind sehr zuversichtlich, damit weit in die Region hinein auszustrahlen“, so Thomas Kurz.

70 Mitarbeiter intensiv auf ihren Einsatz vorbereitet


Rund 70 Mitarbeiter sind zum Start in Frankfurt aktiv. Nur den kleinsten Teil bringt POCO mit – eine Handvoll erfahrener Köpfe rund um die langjährige Marktleiterin Petra Nickel, die erst den Schwestermarkt in Schwedt leitete und dann parallel den Standort Neubrandenburg aufbaute. Sie wird künftig den Schwerpunkt in Frankfurt haben, wo sie in den vergangenen Wochen viele Vorstellungsgespräche führte. Zudem konnten einige Köpfe aus dem früheren Hoffmann-Team übernommen werden.

Die Mitarbeiter wurden zunächst einmal am Standort intensiv geschult. Um in Corona-Zeiten Dienstreisen so sparsam wie möglich zu handhaben, schickte die POCO-Akademie, die unternehmenseigene Aus- und Fortbildungseinrichtung in Dortmund, ihre Referenten und Schulungstechnik diesmal nach Frankfurt/Oder. Anschließend beteiligten sich die Mitarbeiter an der Einrichtung des Marktes, der den Kunden künftig ein breites Sortiment rund ums Einrichten und Renovieren bietet. In Einzelfällen stehen auch Praktika in anderen Märkten (insbesondere in Berlin) auf dem Qualifizierungsplan.

POCO betreibt gegenwärtig 125 Discount-Einrichtungsmärkte in allen Teilen Deutschlands. Das Unternehmen, das in diesem Jahr einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro anstrebt, beschäftigt deutschlandweit rund 8.500 Mitarbeiter.

Weitere Informationen zum Unternehmen unter www.poco.de.


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