• Geprüfter Onlineshop
  • Ratenkauf
  • Kostenloser Rückversand
  • Kauf auf Rechnung

Kinderfahrräder



{{ group.name }}
Mehr anzeigen
Weniger anzeigen
{{ group.name }}
Mehr anzeigen
Weniger anzeigen
{{ group.name }}
Mehr anzeigen
Weniger anzeigen
{{ group.name }}
weitere  
weniger  
{{ group.name }}

-

+ mehr Filter
- Filter verbergen


{{{text}}}

{{{text}}}
{{{text}}}

 Artikel
{{{text}}}
{{{text}}}
{{{text}}}

Empfehlungen werden geladen...

Kinderfahrräder – hilfreiche Tipps rund um den Kauf

Fahrrad fahren zu können gehört im Leben von Kindern zu einer der wichtigsten Errungenschaften. Es ist ein Meilenstein in ihrer motorischen Entwicklung. Deshalb können es die meisten Kids kaum abwarten, sich auf den Sattel zu schwingen.
Kinder sollten aber erst Rad fahren lernen, wenn sie wirklich so weit sind. Wann der richtige Zeitpunkt für die ersten Fahrversuche gekommen ist, wie Sie Ihr Kind am besten auf das Fahrradfahren vorbereiten und was die wichtigsten Auswahlkriterien beim Erwerb eines Kinderfahrrads sind, erfahren Sie hier bei POCO.

Wann kann mein Kind Fahrrad fahren lernen?

1584626357.6613--imageFile.jpg

Die meisten Kinder lernen das Radfahren, bevor sie eingeschult werden. Doch jedes Kind ist unterschiedlich und hat Schwächen und Stärken. Drängen Sie Ihren Nachwuchs nicht dazu, sich auf den Sattel zu setzen, sondern warten sie, bis Ihr Sohn oder Ihre Tochter von selbst aufsteigen möchte.
Um sicher Fahrrad zu fahren, sollten Kinder komplexe motorische Fertigkeiten beherrschen: Beim Fahrradfahren müssen sie in der Lage sein,

  • das Gleichgewicht zu halten,
  • zu lenken,
  • ihre Umgebung im Blick zu behalten,
  • nach vorne zu schauen und
  • zu bremsen.

Das erfordert viel Konzentration, Geschicklichkeit und eine gute Koordination. Die beste Vorbereitung für das Radfahrenlernen ist das Laufrad- und Rollerfahren. Aus diesem Grund sollten Sie Ihrem Kind zunächst eines oder beide dieser Fahrzeuge zur Verfügung stellen und viel üben.

Ab wann kann mein Kind auf einem Laufrad fahren?

Das Laufrad ist heute für viele Kinder ihr erstes Fahrrad. Stolz und unglaublich rasant flitzen die kleinen, behelmten Mädchen und Jungen über Gehwege, Spielplätze und durch Parks. Man kann zu Recht sagen, dass das Laufrad die Mobilität von Familien revolutioniert hat: Statt quengelnd im Buggy zu sitzen, fahren Kindergartenkinder in vielen Städten und Dörfern gut gelaunt neben ihren Eltern her und müssen eher gebremst als motiviert werden. So gern gingen Kleinkinder früher nicht mit ihren Eltern spazieren.
Selbstverständlich müssen Sie Ihren kleinen Flitzer stets im Blick behalten: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Nachwuchs immer in Ruf- und Sichtweite fährt. Kleiden Sie Ihr Kind zum Fahrradfahren bequem, damit Hose oder Jacke sich nicht in den Rädern verfangen.
Ein Laufrad eignet sich für Kinder ab einem Alter zwischen zwei und zweieinhalb Jahren. Das ist nur ein Orientierungswert, weil jedes Kind seine motorischen Fähigkeiten unterschiedlich schnell entwickelt.
Fühlen Sie sich unsicher, sollten Sie vorher einen Test machen: Vielleicht können Sie vor dem Kauf eines eigenen Laufrads schon mal bei Freunden ausprobieren, ob Ihr Nachwuchs mit dem Kinderfahrrad zurechtkommt oder noch überfordert ist.
Auch beim Laufradfahren müssen die Kleinen komplexe Bewegungsabläufe koordinieren: Sie treten sich mit den Füßen vom Boden ab, lenken und schauen gleichzeitig nach vorne. Gebremst wird mit den Füßen – zumindest am Anfang. Es gibt zwar auch Laufräder mit einer Handbremse, doch diese eignen sich nur für Kinder, die sich bereits sicher mit dem Laufrad bewegen.

Welche Fertigkeiten trainieren Kinder beim Laufradfahren?

Das Fahren mit dem Laufrad ist ein optimales Training für das spätere Radfahren. Beim Laufradfahren lernen Mädchen und Jungen

  • ihr Gleichgewicht zu halten,
  • Arme und Beine gleichzeitig zu koordinieren,
  • zu lenken und zu bremsen,
  • unterschiedliche Geschwindigkeiten richtig einzuschätzen sowie
  • Hindernisse zu umfahren.

Wer sicher Laufrad fahren kann, dem fällt das Fahrradfahren in der Regel sehr leicht.

Was sollte ich beim Kauf eines Laufrads beachten?

Bei Ihrem Einrichtungsdiscounter POCO finden Sie Laufräder in verschiedenen Größen und Designs. Die entscheidende Frage ist die nach der richtigen Größe. Mit den folgenden Tipps finden Sie schnell das geeignete Modell:

  • Es gibt Laufräder in den Größen 8, 10, 12 und 14 Zoll. Als Faustregel bei der Größenauswahl gilt: Ihr Kind sollte auf dem Sattel sitzen, den Boden mit den Füßen berühren können, ohne die Beine dabei ganz durchzustrecken. Zwischen zwei und drei Jahren ist ein 8-Zoll-Laufrad die richtige Wahl. Kinder zwischen drei und vier Jahren kommen mit 10 oder 12 Zoll gut zurecht, während Kinder ab vier Jahren oft schon eine Größe von 14 Zoll benötigen.
  • Sattel und Lenker sollten in der Höhe verstellbar sein, damit Sie das Fahrrad an die Größe Ihres Nachwuchses anpassen können.
  • Der Einstieg sollte möglichst tief liegen, damit das Auf- und Absteigen erleichtert wird.
  • Vorzugsweise entscheiden Sie sich für ein Laufrad mit einem Lenker, der an den Enden gepolstert ist und über einen sogenannten Lenkstopp verfügt. Dieser verhindert, dass der Lenker zu weit in die eine oder andere Richtung gedreht werden kann.
  • Ein robuster Ständer erleichtert Kindern den Umgang mit dem Laufrad: Sie müssen es nicht vom Boden hochziehen, sondern können es aufrecht abstellen.

Ein Laufrad ist kein verkehrstüchtiges Fahrrad und darf im Straßenverkehr nicht zum Einsatz kommen. Das Tragen eines Helms sollte von Beginn an zur selbstverständlichen Gewohnheit werden.

Das erste Spielfahrrad – was ist bei der Auswahl wichtig?

Irgendwann ist es dann so weit: Ihr Kind möchte sich nicht mehr mit den Füßen vom Boden abstoßen, sondern in die Pedalen treten. Jetzt ist es Zeit, sich nach einem Spielfahrrad umzusehen. Und da sind Sie bei POCO genau richtig!
Als Spielräder bezeichnet man Kinderfahrräder ohne eine verkehrstaugliche Ausstattung wie Reflektoren oder Licht. Sie eignen sich hervorragend zum Fahrradfahrenlernen und Herumkurven auf dem Gehweg, im Park oder auf dem Spielplatz. Spiel- bzw. Kinderfahrräder werden in den Größen 12, 14, 16 und 18 Zoll angeboten.
Bei der Auswahl eines Spielfahrrads im Einrichtungsdiscounter POCO helfen Ihnen die folgenden Überlegungen:

  • Größe: Wenn Ihr Kind auf dem Sattel sitzt, sollte es mit beiden Füßen bequem auf dem Boden stehen können.
  • Lenker und Sattel: Beide sollten in der Höhe anpassbar sein. Achten Sie darauf, dass der Lenker an den Enden gepolstert ist.
  • Kettenschutz: Damit Ihr Kind beim Fahren nicht in die Kette gerät, entscheiden Sie sich am besten für ein Modell mit Kettenschutz.
  • Bremsen: Das Fahrrad sollte Hand- und Rücktrittbremse besitzen.
  • Pedale: Kinder rutschen beim Treten am Anfang schnell von den Pedalen ab. Deshalb müssen diese trittsicher sein.

Entdecken Sie bei POCO hochwertige Kinderfahrräder in verschiedenen Größen, die mit Qualität und einem günstigen Preis überzeugen.

Wie kann ich mein Kind beim Radfahrenlernen unterstützen?

Aller Anfang ist schwer, das gilt auch für das Fahrradfahren. Doch die meisten Kinder haben den Bogen schnell raus, vor allem, wenn sie Laufraderfahrung besitzen. Und beim Radfahren ist es wie beim Schwimmen: Kann man es einmal, verlernt man es nie wieder!

Unterstützen können Sie Ihren Nachwuchs folgendermaßen:

  • Nicht festhalten, sondern anstoßen: Damit Ihr Kind ins Rollen kommt, können Sie es von hinten immer mal wieder leicht anschieben. Halten Sie es bei seinen ersten Fahrversuchen nicht fest, da es so kein Gefühl für sein Gleichgewicht bekommt.
  • Rückwärts vorweg oder nebenherlaufen: Um Ihr Kind im Auge zu behalten und es zu motivieren, laufen Sie am besten rückwärts vorweg. Das fördert seine richtige, gerade Fahrposition. Wenn es sicherer wird, können Sie mitlaufen.
  • Regelmäßig üben und Pausen machen: Wenn Sie einmal mit dem Üben begonnen haben, sollten Sie es in regelmäßigen Abständen wiederholen und nicht zu viel Zeit zwischen den ersten Fahrversuchen verstreichen lassen. Die Fortschritte stellen sich auf diese Weise schneller ein und motivieren Kinder zum Weitermachen. Bemerken Sie, dass Ihr Kind beim Fahren müde und unkonzentriert wird, legen Sie eine Pause ein.
  • Motivieren und Geduld haben: Kinder können schnell enttäuscht sein, wenn es mit dem Radfahren nicht gleich so läuft, wie sie es sich vorgestellt haben. Das ist ganz normal. Trösten und motivieren Sie Ihren Nachwuchs! Auch Stürze gehören zum Fahrradfahrenlernen dazu. Ziehen Sie auf keinen Fall Vergleiche mit Spielkameraden oder Verwandten, das frustriert die Kleinen nur!
1584627349.173--imageFile.jpg

Sie werden sehen: Schneller als Sie denken, wird Ihr Kind Ihnen davonfahren!

Sind Stützräder sinnvoll?

Fast jeder kennt sie aus der eigenen Kindheit: die klappernden Stützräder, die einem geholfen haben, nicht sofort umzukippen.
Heute ist der Einsatz von Stützrädern umstritten: Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) empfiehlt, auf Stützräder zu verzichten, da sie verhindern, richtig Fahrradfahren zu lernen. Vor allem in den Kurven verhält sich ein Kind auf einem Fahrrad mit Stützrädern falsch: Statt sein Gewicht nach innen zu verlagern, legt es sich automatisch leicht nach außen. Auf diese Weise gewöhnt es sich ein falsches Fahrverhalten an.
Sacken die Stützräder in ein Schlagloch oder fahren die Kinder vom Bordstein, verliert das Fahrrad den Halt und kippt um. Das kann sogar zu gefährlichen Stürzen führen.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein verkehrssicheres Kinderfahrrad?

Der Wunsch, sich mit dem Rad fahrenden Kind auch im Straßenverkehr zu bewegen, reift in den meisten Familien in den ersten Grundschuljahren heran. Der ADAC rät, Kinder mit dem Fahrrad erst ab einem Alter von acht Jahren am Verkehr teilnehmen zu lassen.
Die Voraussetzungen dafür sind: Ihr Nachwuchs

  • fährt absolut sicher Fahrrad,
  • kann Entfernungen und Geschwindigkeiten richtig einschätzen,
  • kennt die wichtigsten Verkehrsregeln,
  • besitzt ein verkehrstaugliches Fahrrad.

In den meisten Bundesländern findet in der vierten Klasse die schulische Fahrradprüfung statt. Das kann ein guter Zeitpunkt sein, um das Radfahren im Verkehr gemeinsam zu üben.
Übrigens: Bis zum achten Lebensjahr müssen Kinder auf dem Fahrradweg fahren. Zwischen acht und zehn Jahren dürfen Sie noch auf dem Fahrradweg fahren, müssen es aber nicht.

Welche Kriterien muss ein verkehrssicheres Kinderfahrrad erfüllen?

1584627689.4662--imageFile.jpg

Damit sich Ihr Kind im Straßenverkehr sicher fortbewegen kann, benötigt das Kinderfahrrad folgende Ausstattung:

  • eine Klingel,
  • einen vorderen Scheinwerfer und rotes Rücklicht,
  • zwei unabhängig voneinander funktionierende Bremsen,
  • Reflektoren: weißer Rückstrahler vorne, roter Rückstrahler auf der Rückseite, Rückstrahler in den Pedalen, Reflektorstreifen an den Reifen oder Speichenreflektoren.

Ob Sie sich für batteriebetriebene Leuchten oder einen Dynamo entscheiden, ist Geschmackssache. Der Vorteil von batteriebetriebenen Leuchten und Scheinwerfern ist, dass sie auch beim Halten, zum Beispiel an der Ampel, weiterleuchten. Das dient der Sichtbarkeit von Kindern in der Dämmerung und Dunkelheit.
Bei der Auswahl der richtigen Fahrradgröße können Ihnen die folgenden Richtwerte weiterhelfen:

  • 18 Zoll bei einer Körpergröße von 112 bis 125 cm,
  • 20 Zoll bei 125 bis 140 cm,
  • 24 Zoll bei 140 bis 160 cm,
  • 26 Zoll ab 160 cm,
  • 28 Zoll ab 170 cm.

Auch hier gilt, dass die Größe des Rads passend ist, wenn Ihr Kind auf dem Sattel sitzt und den Boden bequem mit den Füßen erreicht. Achten Sie beim Kauf eines Kinderfahrrads zudem darauf, dass es der DIN-Norm EN 14765 entspricht.

Welche Gangschaltung eignet sich für Kinderfahrräder?

Der ADFC empfiehlt, sich beim Kauf eines Kinderfahrrades für eine Nabenschaltung mit drei bis sieben Gängen zu entscheiden. Für Kinder bis zehn Jahre ist eine Dreigangschaltung absolut ausreichend. Mehr Gänge überfordern Mädchen und Jungen in diesem Alter häufig.

Welches Fahrradzubehör benötigt mein Kind?

Unangefochten auf dem ersten Platz des Zubehörs steht der Helm: Obwohl es in Deutschland keine Helmpflicht gibt, sollten Sie Ihr Kind von Anfang an daran gewöhnen, einen Helm zu tragen. Fahrradhelme gibt es in jeder Größe und in vielen coolen Designs. Achten Sie beim Kauf auf folgende Merkmale:

  • Der Helm muss straff am Kopf sitzen und darf sich bei geschlossenem Kinngurt nicht nach hinten abschieben lassen.
  • Von Vorteil ist es, wenn das Modell mit Reflektoren ausgestattet ist.
  • Fahrradhelme sollten der DIN-Norm EN 1078 entsprechen.
  • Lüftungsöffnungen sorgen im Sommer für einen kühlen Kopf.
  • Der Kinngurt sollte sich einfach öffnen lassen und weich gepolstert sein.

Neben hochwertigen Helmen finden Sie bei POCO darüber hinaus Fahrradzubehör wie:

  • Fahrradschlösser zum An- und Abschließen des Kinderfahrrads,
  • Fahrradkörbe und Fahrradtaschen,
  • Klingeln,
  • Fahrradreparatur-Sets,
  • Sattelüberzüge,
  • Regenabdeckung für Fahrradkörbe und
  • Luftpumpen.

Benötigt Ihr Kind einen Fahrradkorb, kaufen Sie unbedingt einen Korb für den Gepäckträger: Lenkerkörbe beeinträchtigen die Lenkfähigkeit und sind erst für ältere Kinder geeignet.
Sehen Sie sich jetzt im POCO Onlineshop bei den Kinderfahrrädern um und profitieren Sie von den günstigen Angeboten. Entdecken Sie dabei auch erstklassige Mountainbikes, Cityräder und E-Bikes für Damen und Herren.

Weiterlesen

Zurück zum Anfang der Seite