Eierkocher

Ob butterweich oder hart gekocht – bei Eiern spielt der richtige Härtegrad eine wichtige Rolle. Mit einem Eierkocher bereiten Sie diese Lebensmittel stressfrei auf den Punkt genau zu und haben stets eine optimal gegarte Variante für das Frühstück, Salate und andere Gerichte zur Hand. Bei der großen Auswahl an Eierkochern finden Sie schnell ein geeignetes Modell für einzelne Eier und größere Mengen. Welches Design darf es denn sein? Mehr erfahren

Warum sollte Sie einen Eierkocher verwenden?

Eier zu kochen, ist an sich kein Hexenwerk, immerhin zeigt die Eieruhr korrekt an, wann es so weit ist, die kleinen Köstlichkeiten aus dem Topf zu holen. Doch zwischen Alltagsstress und Hektik ist der regelmäßige Blick darauf schnell vergessen und dann ist das Resultat nicht zufriedenstellend. Wenn Sie eine geling sichere Methode für Frühstücksei & Co suchen, sollten Sie sich einen Eierkocher kaufen. Diese kleinen Helfer sparen Ihnen jede Menge Nerven, denn jetzt garen die Eier unbeobachtet punktgenau.

1) Vorteile eines Eierkochers
2) Ein Prinzip – verschiedene Modelle
3) Funktion und Ausstattung von Eierkochern
4) So nutzen Sie einen Eierkocher
5) Worauf sollte ich beim Kauf eines Eierkochers achten?
6) Ist der Eierkocher im Vergleich zum Kochtopf sparsamer?

Vorteile eines Eierkochers

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Eierkocher sind im wahrsten Sinne des Wortes das Gelbe vom Ei, denn sie:

kochen die Eier zuverlässig im gewünschten Härtegrad
  • sparen Wasser, Zeit und Energie
  • sind kinderleicht zu bedienen
Außerdem arbeiten diese praktischen Küchengeräte selbstständig, sodass Sie in der Zwischenzeit andere Dinge erledigen können, wie zum Beispiel den Frühstückstisch decken oder das übrige Essen vorbereiten.

Ein Prinzip – verschiedene Modelle

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Wie zaubert der Eierkocher denn nun diese leckeren hart und weich gekochten Eier? Das Prinzip ist ebenso einfach wie genial: Diese Küchenkleingeräte nutzen Wasserdampf für den Garprozess. Anstatt das Ei komplett in kochendes Wasser zu tauchen, füllen Sie lediglich ein wenig Wasser in den Behälter. Ein Heizelement erhitzt das Wasser, bis es verdampft und die darüber platzierten Eier gart. Damit ist der Eierkocher genau genommen ein Eierdämpfer. Das Verfahren ist das gleiche wie beim Dampfgaren von Gemüse.


Und wie weiß der Eierkocher, wann die Eier fertig sind? Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:
  1. Die zugefügte Wassermenge steuert den Garvorgang. Zu diesem Zweck füllen Sie anhand einer Tabelle mit dem beigefügten Messbecher eine bestimmte Menge Flüssigkeit hinein. Ist diese verdampft, haben die Eier den richtigen Härtegrad.
  2. Einige Varianten haben stattdessen einen Regler mit Zeitschaltuhr. Sie stellen ihn auf den bevorzugten Härtegrad und starten den Garvorgang. Ist die Zeit abgelaufen, schaltet sich der Eierkocher automatisch aus.
Welche Methode Sie bevorzugen, ist Geschmackssache. Die Eier gelingen in beiden Geräten und benötigen auch in etwa gleich lange dazu.

Funktion und Ausstattung von Eierkochern

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Wie zaubert der Eierkocher denn nun diese leckeren hart und weich gekochten Eier? Das Prinzip ist ebenso einfach wie genial: Diese Küchenkleingeräte nutzen Wasserdampf für den Garprozess. Anstatt das Ei komplett in kochendes Wasser zu tauchen, füllen Sie lediglich ein wenig Wasser in den Behälter. Ein Heizelement erhitzt das Wasser, bis es verdampft und die darüber platzierten Eier gart. Damit ist der Eierkocher genau genommen ein Eierdämpfer. Das Verfahren ist das gleiche wie beim Dampfgaren von Gemüse.


Und wie weiß der Eierkocher, wann die Eier fertig sind? Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:
  1. Die zugefügte Wassermenge steuert den Garvorgang. Zu diesem Zweck füllen Sie anhand einer Tabelle mit dem beigefügten Messbecher eine bestimmte Menge Flüssigkeit hinein. Ist diese verdampft, haben die Eier den richtigen Härtegrad.
  2. Einige Varianten haben stattdessen einen Regler mit Zeitschaltuhr. Sie stellen ihn auf den bevorzugten Härtegrad und starten den Garvorgang. Ist die Zeit abgelaufen, schaltet sich der Eierkocher automatisch aus.
Welche Methode Sie bevorzugen, ist Geschmackssache. Die Eier gelingen in beiden Geräten und benötigen auch in etwa gleich lange dazu.

Diese Grundausstattung bringen Geräte zum Eierkochen mit

Wie zaubert der Eierkocher denn nun diese leckeren hart und weich gekochten Eier? Das Prinzip ist ebenso einfach wie genial: Diese Küchenkleingeräte nutzen Wasserdampf für den Garprozess. Anstatt das Ei komplett in kochendes Wasser zu tauchen, füllen Sie lediglich ein wenig Wasser in den Behälter. Ein Heizelement erhitzt das Wasser, bis es verdampft und die darüber platzierten Eier gart. Damit ist der Eierkocher genau genommen ein Eierdämpfer. Das Verfahren ist das gleiche wie beim Dampfgaren von Gemüse.

Und wie weiß der Eierkocher, wann die Eier fertig sind? Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:
  1. Die zugefügte Wassermenge steuert den Garvorgang. Zu diesem Zweck füllen Sie anhand einer Tabelle mit dem beigefügten Messbecher eine bestimmte Menge Flüssigkeit hinein. Ist diese verdampft, haben die Eier den richtigen Härtegrad.
  2. Einige Varianten haben stattdessen einen Regler mit Zeitschaltuhr. Sie stellen ihn auf den bevorzugten Härtegrad und starten den Garvorgang. Ist die Zeit abgelaufen, schaltet sich der Eierkocher automatisch aus.
Welche Methode Sie bevorzugen, ist Geschmackssache. Die Eier gelingen in beiden Geräten und benötigen auch in etwa gleich lange dazu.

Praktische Zusatzfunktionen

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Für noch mehr Komfort beim Eierkochen sorgen zusätzliche Extras wie:
  • ein Eierpicker, um die Eier vor dem Garen anzustechen und ein Aufplatzen der Schale zu verhindern
  • ein Signalton, der Ihnen anzeigt, wann der Eierkocher fertig ist
  • eine Warmhaltefunktion, die die Eier selbst nach dem Dampfgaren wohltemperiert verwahrt, wenn Sie sie erst später essen möchten
Eine weitere interessante Zusatzfunktion bietet der Behälter zur Herstellung verlorener oder pochierter Eier. Das sind weich gekochte Eier, die Sie ohne Schale über Wasserdampf zubereiten. Diese Spezialität eignet sich als Einlage für Suppen oder als kalorienarme Beilage zu Bratkartoffeln, Schinken oder gemischtem Salat.

So nutzen Sie einen Eierkocher

Mit einem Eierkocher kommen sie in wenigen Schritten zu Ihrem Eiergenuss. So gehen Sie dabei vor:
  1. Füllen Sie Wasser in den Messbecher und geben Sie es anschließend in den Eierbereiter. Wichtig: Die Wassermenge ändert sich je nach gewünschter Härte sowie der Größe und Anzahl der Eier.
  2. Stechen Sie nun mit dem Eierpicker ein Loch in die breite Unterseite der Eier.
  3. Setzen Sie die Eier mit der Spitze nach oben in das Eiertablett und platzieren Sie es im Gerät.
  4. Bei Eierkochern mit Regler stellen Sie den gewünschten Härtegrad ein.
  5. Schließen Sie den Deckel und schalten Sie den Eierkocher an.
  6. Ein Brummen oder ein Piepton zeigt an, wann die Eier fertig sind.
  7. Nehmen Sie den Deckel mit einem Topflappen ab und holen Sie das Eiertablett heraus.

Schritt für Schritt zum pochierten Ei

Verfügt Ihr Kochgerät über die Zusatzfunktion für pochierte Eier, bereiten Sie diese Delikatesse im Handumdrehen zu:

Füllen Sie wiederum die auf dem Messbecher angegebene Menge Wasser in den Eierkocher.
  1. Stellen Sie den Pochier-Einsatz oder die Pochier-Becher in das Gerät.
  2. Schlagen Sie jeweils ein Ei pro Becher auf und füllen Sie es hinein.
  3. Setzen Sie den Deckel auf den Küchenhelfer und schalten Sie ihn an.
  4. Wenn der Signalton ertönt, sind die pochierten Eier fertig.
  5. Würzen Sie das Gericht nach Belieben und servieren Sie es gleich im Anschluss.

Worauf sollte ich beim Kauf eines Eierkochers achten?

Sie haben Appetit auf Eier bekommen? Dann shoppen Sie am besten gleich einen komfortablen Eierkocher. Stöbern Sie in Ruhe durch das aktuelle Angebot und schauen Sie sich die einzelnen Produkte genau an. Wichtig sind vor allem:

eine geeignete Größe, damit das Elektrogerät gut in Ihre Küche passt
  • ein ausreichend großes Fassungsvermögen für Ihren Eierbedarf
  • die optimale Ausstattung für Ihre Zwecke
Überlegen Sie zudem, ob Sie die Eier nach der Messbecher-Methode garen möchten oder ob Sie einen Drehregler bevorzugen. Nun kann der Einkauf beginnen.

Ist der Eierkocher im Vergleich zum Kochtopf sparsamer?

Tests haben bewiesen, dass Eierkocher gegenüber klassischen Kochtöpfen durchaus die Nase vorn haben:

Beim Garen auf dem Herd benötigt jedes Ei circa 150 Watt an Strom. Im Eierkocher sind es nur ungefähr 100 Watt pro Ei.
  • Dazu kommt das zum Kochen verwendete Wasser. Hier ist der Unterschied noch deutlicher: Ein kleiner Topf benötigt um die 500 bis 750 ml Wasser zum Eierkochen. Das Elektrogerät kommt je nach Marke und Modell mit rund 60 bis 70 ml aus.
  • Lediglich bei der Kochdauer punktet die Kochtopf-Methode. Sie ist einige Minuten eher fertig als der Eierbereiter. Besonders, wenn Sie ein Kochfeld mit Induktionstechnologie benutzen.
Dafür spricht das Ergebnis wieder klar für den Eierkocher, denn er liefert stets auf den Punkt gekochte Eier ohne Wenn und Aber. Und die Schale bleibt bei dieser Koch-Variante ebenfalls ganz.

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