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Pflanzenroller

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Pflanzenroller machen große Pflanzen mobil

Imposante Pflanzen sind eine Augenweide. Doch wenn es daran geht, sie in der Wohnung von A nach B zu transportieren, wird es oft kompliziert. Große Töpfe sind schwer. Doch es geht auch leichter: Mit einem praktischen Pflanzenroller verschieben Sie Palmen und andere schwere Pflanzen kinderleicht. Und für jedes Gewächs und jeden Einsatzbereich gibt es das richtige Modell.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist ein Pflanzenroller eigentlich?
  2. Warum Pflanzenroller praktisch sind
  3. Welche Arten von Pflanzenrollern gibt es?
  4. Wissenswertes zur Belastbarkeit und Stabilität
  5. Schritt für Schritt das richtige Modell finden
  6. Pflanzenroller günstig bei POCO bestellen

Was ist ein Pflanzenroller eigentlich?

Ein Pflanzenroller ist ein mobiler Untersetzer mit Rollen. Normalerweise besteht er aus einer Plattform, die beispielsweise aus Holz oder Metall gefertigt ist, und Rollen an der Unterseite. Mit diesem Zubehör lassen sich Pflanzen samt Topf schnell und einfach verschieben. Und das, ohne den Rücken unnötig zu belasten.

Warum Pflanzenroller praktisch sind

Pflanzenroller erweisen sich in verschiedenen Situationen als nützlich. Drei typische Beispiele:

  • Beim Hausputz: Kommt Ihnen das bekannt vor? Sie wischen oder saugen den Boden und bleiben bei einem großen Pflanzkübel hängen. Sie überlegen kurz, ihn wegzuheben – aber lassen es dann sein, weil er viel zu schwer ist. Solche Situationen gehören mit einem Pflanzenroller der Vergangenheit an.
  • Zur Regulierung des Lichteinfalls: Manche Pflanzen wie Monstera oder Ficus vertragen keine direkte Sonne. Aus diesem Grund ist im Sommer ein Standort nah am Fenster oft ungünstig. Im Winter ist es tiefer im Raum jedoch häufig zu düster. Mit einem Pflanzenroller können Sie den Topf je nach Bedarf einfach umstellen.
  • Für die Überwinterung großer Pflanzen: Viele mediterrane Pflanzen gedeihen in der warmen Jahreszeit am besten draußen. Allerdings reagieren sie empfindlich auf harten Frost. Mithilfe eines Pflanzenrollers befördern Sie solche Gewächse bequem in den Wintergarten oder an einen anderen temperierten Ort.

Darüber hinaus lässt sich dank des Zubehörs die Wohnfläche flexibler nutzen. Sie können beispielsweise im Handumdrehen mehr Platz für den ausziehbaren Esstisch schaffen, wenn Gäste kommen.

Welche Arten von Pflanzenrollern gibt es?

Pflanzenroller erhalten Sie in vielfältigen Ausführungen. Sie unterscheiden sich beim Material, im Design und bei Details wie den Rollen. Für jeden Geschmack und Anspruch ist etwas dabei. Doch wo liegen die genauen Unterschiede sowie die Vorteile und Nachteile?

Für drinnen und draußen

In Innenräumen lassen sich im Prinzip alle Modelle verwenden. Hier kommt es nur darauf an, dass Größe und Traglast stimmen – dazu weiter unten mehr. Bei Pflanzenrollern für den Outdoor-Bereich sind die Anforderungen höher. Wetterbeständige Materialien und robuste Rollen sind in diesem Fall Pflicht.

Übrigens: Eine Alternative zu Pflanzenrollern für den Outdoor-Bereich stellen Blumen- und Kräuterkästen mit Rollen dar. Was ist der Unterschied? Bei diesen ist das Pflanzgefäß gleich integriert. Solche Modelle sind ideal für Gewächse, die in der Regel draußen bleiben – aber im Winter geschützt überwintern müssen.

Materialien im Überblick

Die Plattform von Pflanzenrollern besteht normalerweise aus Holz, Metall oder Kunststoff. Es gibt auch Ausführungen aus Glas. Diese sind jedoch eher selten.

  • Holz besticht durch seine natürliche Optik und ist ein nachwachsendes Material. Eine beliebte Holzart für den Indoor-Bereich und Wintergärten stellt Kiefernholz dar. Für einen Schutz vor Verschmutzungen lässt es sich ölen, wachsen oder lackieren. Bei Pflanzenrollern für den Outdoor-Bereich muss das Holz wetterfest sein. Einige Arten wie Eukalyptus sind das von Natur aus, andere widerstehen Feuchtigkeit dank geeigneter Lasuren oder Lacke.
  • Metall kommt bei Pflanzenrollern beispielsweise als verchromtes Drahtgitter oder geriffeltes Strukturblech zum Einsatz. Es ist eine ausgezeichnete Wahl, falls Sie ein Modell mit einer modernen Optik suchen. Konstruktionen aus Metall sind optisch leicht und zugleich stabil und tragfähig. Und wie sieht es mit Rost aus? Für den Außenbereich eignen sich Versionen aus Edelstahl oder Alu, die nicht rosten.
  • Kunststoff ist ebenfalls ein beliebter Werkstoff für Pflanzenroller. Er ist vollkommen wasserfest und lässt sich fast beliebig formen. Das ermöglicht Ausführungen mit hochgezogener Kante, die das Design von Topfuntersetzern haben. Sie fangen bei Töpfen mit Ablauf überschüssiges Gießwasser auf und verhindern, dass der Boden nass wird.
  • Glas wirkt sehr edel und verleiht einem Pflanzenroller für den Innenbereich eine dekorative Optik. Achten Sie darauf, dass die Plattform aus Sicherheitsglas besteht. Dieses zerfällt beim Bruch in kleinste Brösel, was die Verletzungsgefahr reduziert. Aber Vorsicht: Sicherheitsglas hat auch die Eigenschaft, bei Überlastung sofort und ohne Vorwarnung zu zerspringen. Deshalb ist es wichtig, keinesfalls die zugelassene Traglast zu überschreiten.

Ein Tipp zu Pflanzenrollern, die das Gießwasser auffangen: Hier ist es wichtig, dass es nicht zu Staunässe kommt. Wie bei großen Pflanztöpfen innerhalb von Übertöpfen, die sich nicht einfach herausheben lassen, ist eine Drainage sinnvoll. Diese besteht zum Beispiel aus einigen Zentimetern Blähton am Boden des Pflanztopfs, darauf kommt ein Trennvlies und darauf die Erde. Falls der Topf aus Versehen im Wasser steht, gelangt dieses nicht an die Erde und an die Wurzeln.

Art der Rollen & Details

Zwar verschieben Sie einen Pflanzenroller nicht so oft wie einen Bürostuhl. Trotzdem lohnt sich ein kurzer Blick auf die Rollen.

  • Indoor-Pflanzenroller verfügen häufig über Möbelrollen aus Hartkunststoff. Diese rollen auf Teppichboden und unempfindlichen Hartböden wie Laminat und Fliesen gleichermaßen gut. Durch die glatte Oberfläche sammeln sie kaum Fussel auf.
  • Sogenannte Softrollen sind zusätzlich mit Gummi ummantelt. Das sorgt für ein leiseres Abrollgeräusch auf Hartböden und schützt empfindliches Parkett vor Kratzern. Bei Pflanzenrollern ist dieser Punkt jedoch nicht ganz so kritisch wie bei Bürostühlen. Schließlich schieben Sie diese normalerweise nur gelegentlich hin und her.
  • Bei Pflanzenrollern mit extrem hoher Tragfähigkeit sowie für den Außenbereich kommen meist (Schwerlast-)Metallrollen zum Einsatz. Für einen leichteren Lauf sind solche Ausführungen mit einer Lauffläche aus Vollgummi ummantelt. Entsprechende Rollen kennen Sie vielleicht von Möbelrollern für Umzüge.

Rollen mit einer integrierten Bremse stellen sicher, dass ein Pflanzenroller bei leichtem Gefälle nicht wegrollt. Solche Exemplare sind an kleinen Feststellern zu erkennen. Je nach Variante lassen sie sich mit der Hand oder mit dem Fuß bedienen.

Außerdem gibt es noch lenkbare und feststehende Rollen. Bei den meisten Pflanzenrollern sind alle Rollen lenkbar – das erlaubt leichtes Rangieren.

Indoor-Rollen aus Kunststoff kommen auch mit einem sauberen Stein- oder Fliesenboden in einem Wintergarten klar. In echten Außenbereichen empfiehlt sich jedoch ein Pflanzenroller mit (rostfreien) Metallrollen und Gummilauffläche. Kleine Steinchen & Co. setzen normalen Kunststoffrollen stark zu. Zudem kann sich aufgrund der Konstruktion Split zwischen der Abdeckung und der Rolle verfangen, sodass diese blockiert.

Designs & Formen

Zum Teil ergibt sich die Optik eines Pflanzenrollers schon aus dem Material. Modelle aus verchromtem Metall, Edelstahl oder Kunststoff bringen von Haus aus einen modernen Look mit.

Bei Varianten aus Holz macht die Konstruktion den Unterschied. Ausführungen in Lattenbauweise wirken von Haus aus etwas rustikaler. Eine puristische Alternative stellen Holz-Pflanzenroller dar, bei denen die Oberseite aus einer einzelnen Platte besteht.

Außerdem haben Sie die Wahl zwischen runden und eckigen Ausführungen. Welche infrage kommt, ist weniger eine Frage des Geschmacks, sondern eher der Topfform. Mehr zu diesem Thema verraten wir Ihnen weiter unten unter „Schritt für Schritt das richtige Modell finden“.

Wissenswertes zur Belastbarkeit und Stabilität

Der schönste Pflanzenroller nützt nichts, wenn er unter dem Gewicht eines schweren Topfes nachgibt oder umkippt. Entscheidend für die Stabilität sind die maximale Traglast und die Anzahl der Rollen.

Maximale Traglast

Normalerweise ist bei Pflanzenrollern die maximale Traglast angegeben, was die Auswahl leicht macht. Aber Achtung: Beim Gewicht von großen Pflanzen verschätzen wir uns schnell. Deshalb ist es ratsam, schwere Gewächse vor dem Kauf eines Pflanzenrollers nachzuwiegen. Am besten machen Sie das, nachdem Sie gerade gegossen haben. Denn feuchte Erde ist schwerer als trockene – bei einem großen Topf kann das etliche Kilogramm ausmachen.

Anzahl der Rollen

Die überwiegende Mehrheit der Pflanzenroller besitzt vier oder fünf Rollen. In den meisten Fällen bieten bereits vier Rollen eine ausreichende Stabilität. Modelle mit fünf Rollen weisen eine noch etwas höhere Kippsicherheit auf. Das macht sich jedoch erst bemerkbar, wenn die Pflanze relativ hoch ist und der Topf nicht allzu schwer ist.

Es sind auch Modelle mit nur drei Rollen auf dem Markt. Diese sind prinzipbedingt instabiler. Warum es sie trotzdem gibt? Zum einen der Optik wegen. Darüber hinaus haben sie auf unebenen Böden einen kleinen Vorteil: Sie kippeln nicht – ähnlich wie ein Dreibeinstativ, das auch auf welligem Untergrund immer mit allen Füßen am Boden ist. Aufgrund der geringeren Standfestigkeit empfehlen sich solche Modelle aber nur für eher niedrige Pflanzen.

Schritt für Schritt das richtige Modell finden

Sie suchen den perfekten Pflanzenroller? Der einfachste Weg, das passende Produkt zu finden: Sie arbeiten eine kleine Checkliste ab. Auf diese Weise grenzen Sie die Auswahl im Handumdrehen ein.

Schritt 1: Soll es ein Modell für draußen oder drinnen sein?

Indoor-Pflanzenroller funktionieren im Wohnzimmer ebenso wie in einem Wintergarten. Vielen Ausführungen macht auch ein kurzer Aufenthalt in einem überdachten Außenbereich nichts aus. Soll der Pflanzenroller längere Zeit draußen bleiben oder ist sogar direktem Regen ausgesetzt? Dann ist ein wetterfestes Outdoor-Modell ein Muss.

Schritt 2: Wie wähle ich die richtige Größe für meinen Pflanzenroller?

Das Auge täuscht oft, deshalb empfiehlt sich Nachmessen: Die Auflagefläche des Pflanzenrollers muss mindestens so groß sein, dass der Topfboden nicht übersteht. Eine zu große Plattform ist jedoch ebenfalls ungünstig – dann wirkt der Topf schnell verloren.

Aber Achtung: Viele Töpfe sind oben deutlich breiter als unten. In diesem Fall ist es ratsam, den Topf am oberen Rand zu messen und einen entsprechend großen Pflanzenroller zu wählen. Das sorgt für eine höhere Standfestigkeit. Zudem reduziert es die Gefahr, mit dem Rand des Topfes irgendwo anzustoßen. Bei Töpfen aus Keramik oder Terrakotta führt das im schlimmsten Fall zu einem Abplatzen des Überzugs oder zu einem Sprung.

Schritt 3: Welche Tragkraft brauche ich?

Die Bandbreite der Tragfähigkeit bei Pflanzenrollern reicht von etwa 20 kg bis 200 kg und mehr. Bei kleineren Pflanzen lässt sich das Gewicht oft recht gut abschätzen. Bei größeren empfehlen wir, diese nach dem Gießen zu wiegen – dann sind sie am schwersten. Das klappt problemlos mit einer normalen Personenwaage.

Übrigens: Bei schnell wachsenden Pflanzen kann es sinnvoll sein, dies bei der Größe und der Traglast des Rollers zu berücksichtigen. Mit etwas Spielraum nach oben brauchen Sie nach dem Umtopfen keine neue Ausführung. Aber bitte nicht übertreiben! Ein viel zu großer rollender Untersatz, in den die Pflanze noch „reinwachsen“ muss, sieht in der Regel nicht gut aus.

Schritt 4: Welche Pflanzenroller zu welchem Topf?

Das Design des Pflanzenrollers ist vor allem eine Frage des Geschmacks. Es gibt jedoch Kombinationen, die sich bewährt haben. Ein wichtiger Aspekt ist die Form:

  • Auf quadratischen Modellen sehen Töpfe mit quadratischer Grundfläche perfekt aus. Sie eignen sich aber ebenso für runde Töpfe.
  • Bei runden Pflanzenrollern empfiehlt es sich, sie nur mit runden Töpfen zu kombinieren. Mit einem eckigen Pflanzgefäß beißt sich die Form.
  • Sie möchten mehrere Töpfe auf einmal verschieben? Auch dafür gibt es eine Lösung: Rechteckige Pflanzenroller, auf denen mehrere Gefäße nebeneinander Platz finden.

Außerdem funktionieren bestimmte Kombinationen von Materialien besonders gut:

  • Pflanzenroller aus Holz sind tolle Allrounder, weil das Material natürlich und zugleich neutral ist. Sie lassen sich mit unglasierter und glasierter Keramik und Terrakotta ebenso kombinieren wie mit metallenen Übertöpfen aller Art.
  • Verchromte und gläserne Pflanzenroller harmonieren am besten mit eleganten Töpfen mit einer feinen und glatten Oberfläche. Infrage kommt beispielsweise glasierte Keramik oder Edelstahl. Mit rustikalen Pflanzgefäßen aus Terrakotta oder Übertöpfen aus Zinkblech beißen sich Chrom und Glas eher.
  • Sie möchten einen Terrakotta-Topf auf einen Pflanzenroller aus Metall stellen? Dann bietet sich ein Produkt mit einer Oberseite aus Riffelblech an. Diese Varianten haben einen industriellen Charakter, der gut mit dem gebrannten Ton funktioniert.
  • Kunststoff-Pflanzenroller erscheinen funktionell bis puristisch und sehen am besten mit modernen Übertöpfen aus Kunststoff, Keramik oder Metall aus.

Wie immer gilt jedoch: Ausnahmen bestätigen die Regel. Es kommt immer auf die genaue Kombination an. Im Einzelfall kann ein bewusster Gegensatz von Werkstoffen oder Designs reizvoll sein.

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