Elektro-Rasenmäher für den Betrieb über die Steckdose gehören zu den traditionellen Ausführungen. Sie eignen sich am besten für kleine bis mittelgroße
Gärten. Tipp: Das Kabel verlängern Sie mithilfe einer Trommel und erweitern so den Nutzungsradius deutlich. Beim Mähen ist ein wenig Vorsicht angesagt, damit das Kabel den Schneidemessern fernbleibt.
Mit einem Akku-Rasenmäher arbeiten Sie kabellos und laden lediglich die Batterie regelmäßig auf. Das funktioniert bei vielen Modellen dank herausnehmbarem Akku ganz einfach: Sie nehmen die Batterie mit in die Wohnung. Alternativ versorgen Sie den Rasenmäher im
Schuppen oder in der Garage mit Energie. Die kabellosen Versionen kommen vor allem für kleinere Gärten und Vorgärten infrage. Mit einer Ladung kürzen Sie je nach Modell bis zu rund 400 Quadratmeter. Für die Aufladung sollten Sie zwischen einer und vier Stunden einplanen. Tipp: Mit Akku gibt es mittlerweile zahlreiche
Gartenwerkzeuge, darunter auch elektrische Sägen oder Heckenscheren.
XL-Grünbereiche halten Sie mit einem Benzin-Rasenmäher in Form. Mit diesen arbeiten Sie, solange der Tankinhalt reicht – und das kann versionsabhängig ganz schön lange sein. Grundsätzlich kommt der Kauf für ein Areal von mindestens 1.000 Quadratmetern infrage. Mit so einem Benzin-Rasenmäher können Sie leicht und ohne Unterbrechungen so eine Fläche bearbeiten.
Insbesondere für überschaubare Flächen ohne viele Ecken, Kanten und verwinkelte Bereiche sind Rasenroboter eine clevere Wahl. Sie machen sich auf Wunsch täglich selbstständig auf den Weg und halten das Gras kurz.
Schon gewusst? Rasenmäher-Automaten kürzen nicht nur, sie tragen auch einen Teil zur Pflege bei. Die abgeschnittenen Halme bleiben auf der Wiese liegen, wo sie sich mit der Zeit in Mulch und damit in einen natürlichen Dünger verwandeln.