Trampoline

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Trampoline für Spaß, Sport und Spiel

Auf und nieder, Saltos schlagen oder Pirouetten drehen: Auf einem Trampolin hüpfen Sie mit anderen um die Wette, halten sich fit und trainieren Muskeln sowie Gelenke. Auch für Kinder ist ein Trampolin ein Riesenspaß – vor allem, wenn Sie in ein XL-Modell mit großer Sprungfläche für den Garten investieren. Neben diesem wählen Sie aus vielen weiteren Ausführungen, die sich für jeweils unterschiedliche Einsatzzwecke und Vorhaben eignen. Worauf es beim Kauf eines Trampolins ankommt und wie Sie das perfekte Sprunggerät für sich und Ihre Kinder finden, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Warum sollte ich ein Trampolin kaufen?

Trampolinspringen liegt im Trend – und das hat viele überzeugende Gründe. Das Auf- und Niederhüpfen auf der elastischen Fläche macht Spaß und erfordert keine Vorkenntnisse. So haben bereits kleine Kinder Freude an einem Trampolin und auch viele Erwachsene können dem Hüpfspaß kaum widerstehen. Dabei werden Glückshormone und Adrenalin freigesetzt, sodass Sie sich danach einfach gut fühlen.
Und es gibt noch mehr Vorteile: Sie trainieren beim Trampolinspringen Ihre Koordination, Balance und Beweglichkeit, fordern Ihre Muskulatur, die Ausdauer und das Herz-Kreislauf-System. Mit abwechslungsreichen Übungen maximieren Sie das Vergnügen. Und nicht zuletzt nimmt ein Trampolin nicht zwingend viel Platz ein. Mini-Ausführungen passen in die kleinste Hütte, etwa ins Wohnzimmer oder in den Schlafraum.

Tipp: Leben Sie auf kleinem Raum, ist ein zusammenlegbares Modell interessant. Hierbei handelt es sich üblicherweise um Minitrampoline. Sie klappen die Standbeine mit wenigen Handgriffen ein und verstauen die flache Konstruktion platzsparend, etwa unter dem Bett oder hinter einer Tür. So haben Sie Ihr Fitness- und Spaßgerät zu jeder Zeit greifbar.

Welche verschiedenen Trampoline gibt es?

Von mini bis maxi, für den Garten oder den Fitness-Raum: Trampoline erhalten Sie in zahlreichen Ausführungen. Dazu gehören insbesondere die folgenden:
  • Gartentrampoline im XL-Format mit Sicherheitsnetz und Leiter
  • Minitrampoline fürs Kinderzimmer
  • Fitnesstrampoline für den Sport zu Hause
  • Bodentrampoline für den Einbau in die Rasenfläche
Ein Trampolin für den Garten punktet durch eine besonders große Sprungfläche. Der Durchmesser beträgt abhängig von der Ausführung zwischen rund 250 und 500 Zentimetern. Wichtig: Zum Durchmesser des Sprungbereichs kommt die Randabdeckung. Suchen Sie einen perfekten Aufstellort für Ihr Trampolin, sollten Sie dies bei der Planung berücksichtigen. Die XL-Versionen eignen sich gut, wenn mehrere Kinder – oder Erwachsene – gleichzeitig hüpfen möchten. Beachten Sie dabei auch die maximale Belastungskapazität.

Outdoor-Trampoline liegt meist ein Sicherheitsnetz bei, das Sie mithilfe von Streben an der Konstruktion befestigen. Es lässt sich oftmals mit Klettbändern schließen und ruckzuck öffnen. So sichern Sie die Sprungfläche und verhindern, dass die Trampolinspringer versehentlich hinaushüpfen.

Minitrampoline eignen sich perfekt für die Wohnung. Die Sprungfläche hat einen Durchmesser von rund 75 bis 100 Zentimetern und die Minis halten ein Maximalgewicht von rund 150 Kilogramm aus. Ausführungen für Kinder liegt mitunter ebenfalls ein Sicherheitsnetz bei. Das erhöht die Sicherheit im Spielzimmer.
Fitnesstrampoline ähneln den kompakten Ausführungen, verfügen jedoch über einige spezielle Ausstattungsmerkmale. Dazu gehört mehrheitlich eine Haltestange, mit der vor allem Einsteiger eine höhere Sicherheit genießen. Sie weisen zudem überwiegend etwas größere Durchmesser auf als ein klassisches Minitrampolin und einen festeren Sprungbereich. Die Konstruktion ist eigens für actionreiche Trainings gedacht.

Bodentrampoline sind ebenfalls für den Einsatz in Außenbereichen konzipiert. Sie kommen ohne Beine, Haltestange oder Sicherheitsnetz aus und Sie befestigen sie im Boden – idealerweise auf der Gartenwiese. Der wichtigste Vorteil eines ebenerdigen Trampolins ist der Sicherheitsaspekt. Sie und Ihre Kinder fallen von einem solchen Exemplar nicht herunter und brauchen keine Leiter hoch- und herunterzuklettern. Auch optische Vorteile machen den Kauf eines Bodentrampolins interessant. Es fügt sich nahtlos in den Rasen ein und ist so praktisch unsichtbar. Tipp: Achten Sie beim Einbau darauf, dass Sie die Sprungfläche mit rund zwei Metern Abstand zu Pflanzen, Beeten und Bäumen einlassen.

Worauf sollte ich bei der Ausstattung eines Trampolins achten?

Ob für den Garten oder in der kompakten Version für das Wohnzimmer – Trampoline müssen hohen Belastungen standhalten. Die Sprünge setzen enorme Kräfte frei, sodass eine robuste Verarbeitung unverzichtbar für unbeschwerten Hüpfspaß ist. Die Streben und Beine des Sprunggeräts bestehen in der Regel aus stabilem Stahl. Das Material hat den Vorteil, dass es im herkömmlichen Gebrauch praktisch unzerstörbar ist und zugleich durch ein geringes Gewicht punktet. So lässt sich das Sprunggerät komfortabel transportieren – sogar eines mit großzügigem Durchmesser für den Garten.

Für das Sprungtuch kommen flexible und belastbare Kunststoffe zum Einsatz, vor allem Nylon – auch bekannt unter der Bezeichnung Polyamid – und Polypropylen. Beide Materialien zeichnen sich durch eine extreme Dehnbarkeit aus, sind reißfest, pflegeleicht und UV-beständig. Hitze und Sonneneinstrahlung machen ihnen gar nicht aus. So bleicht die Hüpffläche nicht aus und bleibt selbst nach vielen Sommersaisons im Freien elastisch und stabil.

Ein wichtiges Kriterium beim Kauf ist das zulässige Belastungsgewicht des Trampolins. Diese Werte bieten Orientierung:
  • Minitrampoline für Kinder sind meist bis circa 70 Kilogramm zugelassen.
  • Fitnesstrampoline halten 150 bis 180 Kilogramm aus.
  • Trampoline für den Garten mit hohen Durchmessern sind je nach Ausführung für Belastungen von bis zu 500 Kilogramm ausgelegt, mitunter mehr.

Wichtig: Bleibt Ihr Gartentrampolin im Winter im Freien, bedenken Sie, dass nasser Schnee ein hohes Gewicht erreichen kann. Je größer die Sprungfläche, desto mehr Last hat die Konstruktion zu tragen. Die Anzahl der Sprungfedern bestimmt die Intensität des Trainings. Viele Federn sorgen für besonders hohe Hüpfer. Die optimale Menge definiert der Durchmesser des Sprungtuchs:
  • bis 100 Zentimeter: circa 30 Federn
  • bis 200 Zentimeter: circa 40 Federn
  • bis 300 Zentimeter: circa 60 Federn
  • bis 400 Zentimeter: circa 80 Federn
  • bis 500 Zentimeter: circa 120 Federn
Die Qualität der Federn ist für das Hüpfvergnügen wesentlich und spielt auch bei Fitnesstrampolinen eine wichtige Rolle. Ein großer Durchmesser sorgt für höhere Elastizität und damit für actionreiche Bewegung auf dem Gartentrampolin. Einen größeren Widerstand erzeugen kegelförmige Federn – perfekt für intensives Muskeltraining auf dem Fitnesstrampolin.

Welches Trampolin passt zu mir?

Ob Sie bald ein neues Mini- oder ein XL-Trampolin Ihr Eigen nennen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Der verfügbare Platz ist einer der wichtigsten. Auch der vorgesehene Einsatzzweck entscheidet: Suchen Sie ein günstiges und kompaktes Trampolin für Ihre Kinder, möchten Sie sich zu Hause fit halten oder im Garten eine Spielzone mit Spaßgarantie einrichten? Wir haben für Sie die wichtigsten Kaufkriterien für verschiedene Varianten zusammengestellt:

Minitrampoline für Kinder bieten sich für kleine Wohnungen an. Idealerweise setzen Sie auf ein Modell mit klappbaren Beinen. Das lässt sich im Handumdrehen für den Einsatz bereit machen und nimmt ansonsten keinen Platz ein. Wichtig: Achten Sie beim Aufstellen auf die Deckenhöhe, vor allem bei Dachschrägen oder im Keller. Auf Modellen mit vielen und großen Sprungfedern gelingen hohe Hüpfer.

Fitnesstrampoline nutzen Sie auf vielfältige Weise. Sie sind Spielgerät für Ihre Kinder und Trainingsgerät in einem. Möchten Sie Ihre sportlichen Fähigkeiten unter Beweise stellen, Ihre Muskeln trainieren und dabei wie nebenbei noch gute Laune bekommen, gönnen Sie sich eine Jumping-Fitness-Einheit. Anschließend ist die Sprungfläche frei für Ihren Nachwuchs. Tipp: Bei vielen Ausführungen lässt sich die Haltestange mit wenigen Handgriffen entfernen und bei einigen Versionen durch ein Netz ersetzen. Für ausgelassene Hüpffreuden erhöht das die Sicherheit.

Bodentrampoline bieten sich für Gartenbesitzer an. Sie erfordern den Einbau ins Erdreich; leben Sie in einem Mietobjekt, ist vor der Installation in der Regel das Einverständnis des Vermieters notwendig. Liegt dieses vor oder brauchen Sie es erst gar nicht einzuholen, freuen Sie sich über ein platzsparendes Action-Spielgerät. Wichtig: Zwischen dem Rahmen des Trampolins und dem Bodenrand bleibt bauartbedingt in einigen Fällen ein schmaler Spalt. Dichten Sie diesen mit einem Schutznetz ab, um kleine Tiere davor zu bewahren, hineinzufallen.

Gartentrampoline mit Standfüßen, Seitenstreben und Sicherheitsnetz zeigen sich in großzügigen Maßen und erfordern daher eine weite Fläche. Suchen Sie den perfekten Aufstellort, beachten Sie auch die Höhe umliegender Bäume. Idealerweise wählen Sie eine freie Fläche auf dem Rasen aus, die einige Meter von Bepflanzungen entfernt ist.

Was gibt es hinsichtlich des Trampolinformats zu beachten?

Trampoline erhalten Sie in runden und rechteckigen Ausführungen. Welche Version Sie auswählen, ist nicht nur für den Aufstellort und Ihren persönlichen Geschmack wichtig. Es hat auch Einfluss auf das Sprungverhalten.

Kantige Ausführungen bieten oftmals eine stärkere Federung als Runde. Der Grund liegt im Design. Auf einer rechteckigen Sprungfläche dehnen sich die Federn unter Belastung unabhängig voneinander aus. Die Folge: Sie genießen eine vergleichsweise lange und kraftvolle Beschleunigung, und zwar an jeder Stelle der Sprungfläche. Eckige Varianten kommen aus diesen Gründen auch im Profibereich zum Einsatz, sind vielfach extrem stabil und belastbar.

Auf einem runden Trampolin belasten Sie beim Springen alle Federn gleichzeitig, was letztlich eine niedrigere Intensität zur Folge hat. Für Kinder und Einsteiger ist das ideal. Die runde Form sorgt außerdem dafür, dass Sie beim Springen stets zur Mitte tendieren. So bleiben Sie auf dem Tuch und verringern das Verletzungsrisiko deutlich.

Tipp: Kinder sollten ausschließlich auf einem runden Trampolin hüpfen. Es erlaubt weniger hohe Sprünge und die Gefahr, herunterzufallen, ist wesentlich geringer.

Welches Zubehör brauche ich für ein Trampolin?

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Ein Sicherheitsnetz für Ihr Trampolin gehört zu den unverzichtbaren Zubehörteilen, wenn Sie das Sprunggerät für Ihre Kinder kaufen. Zusätzlich wählen Sie aus einer vielfältigen Auswahl an Accessoires für mehr Sprungspaß und eine noch stabilere Konstruktion aus. So befestigen Sie es mithilfe von Bodenankern in der Erde, um es maximal zu fixieren. Zudem schützen Sie die Konstruktion vor Sturmschäden, wenn Sie das Gestell verankern.
Eine Randabdeckung liegt Trampolinen im Allgemeinen bei. Sie kaufen sie auch als günstiges Zubehör nach, um verschlissene Teile zu ersetzen oder eine frische Farbe aufleuchten zu lassen. Leitern für Outdoor-Trampoline sind ebenfalls separat verfügbar.
Überwintert es draußen, schützen Sie es mit einer Abdeckplane vor Wind und Wetter. Sie erhalten die Kunststoffhüllen für verschiedenen Formate, von Mini- bis hin zum XL-Gartentrampolinen inklusive Sicherheitsnetz. So lassen Sie das gesamte Gerüst einfach stehen und bedecken es mit einer wasserdichten Folie.
Um die Intensität sportlicher Einheiten auf dem Trampolin zu steigern, eignen sich spezielle Fitnessbänder. Die flexiblen Riemen gibt es mit unterschiedlichen Widerständen, von leichten ein bis zwei Kilogramm bis zu hochintensiven zehn und mehr Kilogramm. Sie befestigen sie mithilfe von Karabinerhaken am Rahmen und halten die Griffe in den Händen. So maximieren Sie die Sprungkraft und optimieren das Muskeltraining.

Trampolinspringen leicht gemacht: Tipps für Work-outs und kindgerechte Sprungspäße

Auf dem Trampolin auf- und abzuhüpfen, macht bereits große Freude – noch besser wird es mit sportlichen Übungen. Damit diese ihr volles Potenzial entfalten, achten Sie auf eine korrekte Körperhaltung:
  • Halten Sie Kopf und Rücken in einer geraden Linie.
  • Ziehen Sie die Schulterblätter Richtung Boden.
  • Spannen Sie den Bauch an.
  • Das Becken ist leicht nach hinten gekippt. Achtung: Vermeiden Sie ein Hohlkreuz.
  • Beugen Sie die Knie leicht an.
Ein Work-out für Einsteiger, das zeitgleich auch Spaß macht, ist das Knieheben: Federn Sie dafür sanft auf dem Sprungtuch und heben abwechselnd ein Knie Richtung Brust. Fortgeschrittene versuchen sich am Hampelmann: Sie spreizen im Sprung die Beine nach außen und heben gleichzeitig die zu den Seiten gestreckten Arme nach oben.
Tipp: Tragen Sie bei Fitnesseinheiten auf dem Trampolin Sportschuhe. So stabilisieren Sie Ihre Fußgelenke und vermeiden Verletzungen.

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