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Outdoor Kissen

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Outdoorkissen für Gemütlichkeit im Freien

Im Sommer können Balkon oder Terrasse zu einer Art zweitem Wohnzimmer werden. Dabei dürfen aber die Kleinigkeiten für eine gemütliche Atmosphäre nicht fehlen, etwa Outdoorkissen aus robusten und wetterfesten Materialien. Sie sind das perfekte Zubehör für Outdoor-Sitzmöbel.

Inhaltsverzeichnis

  1. Warum richtige Outdoorkissen sinnvoll sind
  2. Was ist das Besondere an Outdoor-Kissen?
  3. Was macht ein Outdoor-Kissen wetterfest?
  4. Das richtige Outdoorkissen für jeden Zweck
  5. Pflege & Reinigung von Outdoor-Kissen
  6. Wohin mit Outdoorkissen im Winter?
  7. Eignen sich die Kissen auch für drinnen?
  8. Outdoor-Kissen günstig bei POCO kaufen

Warum richtige Outdoorkissen sinnvoll sind

Kennen Sie das? Sie wollen es sich auf dem Balkon oder der Terrasse gemütlich machen. Da liegt der Gedanke nahe, einfach die Kissen vom Sofa im Wohnzimmer zu stibitzen. Und warum auch nicht – Kissen ist Kissen, oder?

Was für kurze Zeit geht, erweist sich auf Dauer oft als problematisch. Denn die Materialien von normalen Kissen sind für den Einsatz im Freien häufig nicht robust genug. Draußen setzen ihnen vor allem das UV-Licht der Sonne, Feuchtigkeit und raue Oberflächen zu. Das Ergebnis: Die Lebensdauer verkürzt sich deutlich. Am Ende kann die Zweckentfremdung von Indoor-Kissen dadurch mehr Geld kosten, als sich richtige Outdoor-Kissen anzuschaffen.

Was ist das Besondere an Outdoor-Kissen?

Mit Outdoorkissen umgehen Sie all die Nachteile, die ein Einsatz von normalen Kissen im Freien mit sich bringt. Sie müssen nicht befürchten, dass der Stoff in kurzer Zeit ausbleicht oder die Füllung anfängt zu modern. Auch schnell verschlissener Stoff gehört der Vergangenheit an. So können Sie es sich im Garten bequem machen – ohne Sorge, dass die feinen Kissen aus dem Wohnzimmer kaputtgehen.

Outdoorkissen unterscheiden sich in drei Dingen von herkömmlichen Ausführungen: Farben, Bezugsstoffe und Füllungen. Bei allen steht die Verwendung im Freien im Vordergrund. Im Einzelnen bedeutet das:

  • Die Bezüge von Outdoor-Kissen sind mit UV-stabilen Farben gefärbt oder bedruckt. Dadurch kann ihnen sogar pralle Sonne relativ wenig anhaben. Kräftige Töne bleiben länger satt und schön. Ganz immun gegen Ausbleichen sind sie aber nicht – siehe die Pflegetipps weiter unten.
  • Die Füllungen nehmen kaum Feuchtigkeit auf. Das reduziert das Risiko für Stockflecken und Schimmel. Darüber hinaus verklumpen geeignete Füllmaterialien für Outdoor-Kissen nicht, wenn sie feucht werden.
  • Die verarbeiteten Stoffe sind allgemein robuster und weniger empfindlich. Dadurch macht es nichts aus, wenn das Kissen mal auf dem rauen Steinboden landet. Das Dekokissen vom Sofa aus feinem, seidigem Material nimmt sowas schnell übel.

Ganz ohne ein bisschen Pflege geht es zwar auch bei Outdoorkissen nicht. Aber sie erweisen sich deutlich widerstandsfähiger als ihre Gegenstücke für die Wohnung.

Was macht ein Outdoor-Kissen wetterfest?

Das Wichtigste vorweg: Auch Outdoorkissen aus wetterfesten Materialien sollten bei Regen und über den Winter nicht die ganze Zeit draußen bleiben. Fortdauernde Feuchtigkeit und Kälte setzen ihnen ebenfalls zu. Viele Modelle stecken aber überraschende Regenschauer problemlos weg. Bei solchen Exemplaren bestehen sowohl Bezug als auch Füllung aus Synthetik.

Besonders widerstandsfähig gegenüber Regen sind beispielsweise Modelle mit einem stark luftdurchlässigen Bezug, etwa aus Mesh oder grobmaschigem Polypropylen. Er sorgt dafür, dass Nässe aus der Füllung schnell abläuft oder verdunstet. Die andere Möglichkeit bei hoher Beanspruchung stellen Outdoorkissen mit einer vollkommen wasserdichten Hülle dar. Dadurch dringt erst gar keine Feuchtigkeit in die Füllung ein.

Naturfasern wie Baumwolle oder (selten) Leinen bringen prinzipbedingt keine besondere Wetterfestigkeit mit. Am besten bewahren Sie solche Ausführungen bei Nichtgebrauch in einem geschützen, überdachten Bereich auf.

Weitgehend wetterfeste Bezugsmaterialien

Ist optimale Wetterfestigkeit gefragt, geht nichts über reine Kunstfasern. Sie speichern weniger Feuchtigkeit als Naturfasern und geben diese schnell wieder ab. Aus diesem Grund besteht übrigens moderne Sportbekleidung überwiegend aus Synthetik. Zwischen den Kunstfasern für Outdoor-Kissenbezüge gibt es kleine, aber feine Unterschiede:

  • Polyester ist trotz seines günstigen Preises angenehm weich und zugleich robust und formstabil. Das macht Polyester-Gewebe zu den beliebtesten Bezugsstoffen für Outdoorkissen. Spezielle Varianten für den Außenbereich sind darüber hinaus sehr UV-stabil – anders als Standard-Polyester für Bekleidung.
  • Polypropylen zeichnet sich durch sein geringes Gewicht, eine hohe Widerstandskraft gegen UV-Strahlung und einen sehr guten Schutz gegen Schimmel aus. Es fühlt sich aber tendenziell nicht so weich an wie Polyester.
  • Polyacryl begeistert durch besonders leuchtende Farben, die bei einer hochwertigen Färbung auch in der Sonne lange schön bleiben. Zudem fühlen sich feine, hochwertige Varianten angenehm weich an – und je nach Ausführung sogar „wollig“. Der Preis ist allerdings oft höher als bei Polyester und Polypropylen.
  • PVC-Kunstleder ist eine Möglichkeit, falls Sie Outdoor-Kissen in wetterfester Lederoptik suchen. Das Material ist wasserdicht, lässt sich unkompliziert abwischen und ist sehr robust. Aber Achtung: Es eignet sich vor allem für schattige Plätze. In der prallen Sonne wird es recht heiß und im Laufe der Zeit spröde. Dunkle Farben sind stärker gefährdet als helle.
  • Mesh-Stoffe stellen kein eigenes Material dar, sondern ein spezielles Gewebe, das meist aus Polyester besteht. Im Gegensatz zu herkömmlichen Stoffen lässt Mesh aufgrund der löchrigen Struktur jedoch mehr Luft durch. Dieser Effekt ist vorteilhaft an heißen Tagen und nach einem Regenguss trocknen entsprechende Kissen besonders schnell.

Mesh-Gewebe fällt außerdem aus der Reihe, weil es ein Stoff mit einer sehr „technischen“ Optik ist. Sie finden es beispielsweise bei Sitzauflagen für leichte Camping-Stühle. Bei normalen Gartenmöbeln spielen Outdoorkissen mit Mesh eine kleinere Rolle.

Bezüge mit eingeschränkter Wetterfestigkeit

Vor allem bei Gartenmöbeln aus Holz kommen oft Auflagen mit Bezügen aus Baumwolle oder Baumwollmischungen zum Einsatz. Auch bei den angesagten Loungemöbeln sind diese teilweise zu finden. Das natürliche Material harmoniert wunderbar mit Echtholz und Polyrattan.

Beachten Sie jedoch, dass Baumwolle Feuchtigkeit speichert und diese nur langsam wieder abgibt. Solche Outdoorkissen sollten also bei Regen nicht draußen bleiben. Falls sie versehentlich doch einmal nass werden, gehen sie zwar nicht gleich kaputt, sollten aber möglichst schnell trocknen, damit sich keine Stockflecken bilden. Am besten stellen Sie die Kissen zu diesem Zweck hochkant auf – so kommt von allen Seiten Luft an die Oberfläche.

Welche Kissenfüllung ist für draußen optimal?

Kissenfüllungen für Outdoorkissen zeichnen sich vor allem durch zwei Eigenschaften aus. Erstens: Sie nehmen nur eine sehr geringe Menge an Feuchtigkeit auf. Zweitens: Es handelt sich in der Regel um Kunstfasern beziehungsweise Kunststoffe. Bei diesen ist die Schimmelgefahr deutlich geringer als bei Naturmaterialien.

  • Eine beliebte Füllung für Outdoor-Dekokissen und -Auflagen ist Watte aus Polyesterfasern. Diese Variante kennen Sie wahrscheinlich von leichten Steppjacken. Sie ist weich und voluminös. Anders als etwa Daunen trocknet Polyesterwatte jedoch schnell und nimmt wenig Wasser auf.
  • Geschlossene Schaumstoffe lassen kaum Wasser eindringen. Dadurch saugen sie sich sogar bei starkem Regen nicht voll. Der Nachteil: Sie sind nicht atmungsaktiv und relativ starr. Deshalb kommen sie als Kissenfüllung eher selten zum Einsatz.
  • Offenporige Schaumstoffe wie Komfort- und Kaltschaum sind atmungsaktiv, saugen prinzipbedingt jedoch Wasser auf. Deshalb ist es wichtig, entsprechende Outdoorkissen nach einem Regenschauer gut trocknen zu lassen.
  • Spezieller QuickDry-Schaumstoff verbindet die Vorteile von offenporigem und geschlossenem Schaumstoff. Er ist elastisch und atmungsaktiv. Gleichzeitig nimmt er kaum Wasser auf und trocknet extrem schnell. Das Material stammt ursprünglich aus dem Bootsbau.

Füllungen aus Naturfasern wie Baumwolle und Wolle spielen im Außenbereich praktisch keine Rolle. Sie sind leider viel zu anfällig für Schimmel und Moder, wenn sie feucht werden.

Das richtige Outdoorkissen für jeden Zweck

Wie die Gegenstücke für drinnen gibt es auch Outdoorkissen für verschiedene Einsatzbereiche. Vor allem die Funktion steht bei Sitzauflagen im Vordergrund. Es gibt sie in drei verschiedenen Spielarten: als Stuhl- und Sesselauflagen, als Auflagen für Gartenliegen und für Loungemöbel.

Falls Sie Gartenmöbel nachträglich mit Sitzkissen ausstatten, stellt sich oft die Frage: mit Steppung oder ohne? Für Ausführungen mit Steppung spricht, dass diese Falten auf der Sitzfläche vorbeugt – denn der Stoff steht stärker unter Spannung. Glatte Varianten ohne Steppung wirken jedoch etwas puristischer und moderner. Dafür lässt sich eine leichte Faltenbildung auf der Oberfläche aber oft nicht ganz vermeiden. Letztlich kommt es vor allem auf den persönlichen Geschmack an.

Schicke und gemütliche Akzente lassen sich mit speziellen Dekokissen für den Außenbereich setzen. Sie ergänzen vor allem Outdoor-Loungemöbel wunderbar. Sofas und Sessel wirken damit noch einen Tick einladender und die Sitzgruppe im Freien wird zum zweiten Wohnzimmer.

Pflege & Reinigung von Outdoor-Kissen

Obwohl Outdoorkissen sehr robust sind – ohne etwas Pflege und eine Reinigung bei Bedarf geht es nicht. Wenn Sie die folgenden Tipps berücksichtigen, verlängern Sie die Lebensdauer:

  • Lassen Sie die Kissen nicht unnötig lange ungeschützt im Freien. Auch wenn die Farben recht UV-stabil sind: Eine Alterung durch die Sonne und Witterungseinflüsse lässt sich bei keinem Material vollkommen verhindern.
  • Klopfen Sie die Kissen regelmäßig mit der Hand aus, um Staub und lose Partikel zu lösen. Sauberkeit reduziert die Gefahr von Stockflecken und Schimmel. Der Grund: Polyester & Co. bieten selbst keine Nahrung für Pilze, natürliche Verschmutzungen wie winzige Pflanzenfasern und Pollen aber schon.
  • Regelmäßiges Auslüften hilft ebenfalls, Outdoor-Kissen „frisch“ zu halten. Stellen Sie sie dazu am besten hochkant auf, sodass die Luft von allen Seiten an das Material kommt. Im Unterschied zu Kleidung lüften Sie die Kissen am besten tagsüber aus, damit die Füllung keinen Tau anzieht.
  • Die Kissen sind durch Regen oder Morgentau feucht geworden? Vor der Benutzung sollten sie unbedingt vollständig trocken sein. Nicht nur, weil sie sich sonst unangenehm anfühlen, sondern auch, weil viele Gewebe im feuchten Zustand leichter ausleiern.
  • Entfernen Sie Flecken möglichst sofort. Überschüssige Flüssigkeiten nehmen Sie mit einem Papiertuch auf. Fettige und klebrige Rückstände lassen sich aus Kunstfasern gut mit Wasser und etwas Spülmittel entfernen. Tupfen oder reiben Sie den Fleck vorsichtig weg – von außen nach innen, um ihn nicht zu vergrößern.
  • Die Bezüge sind abnehmbar und waschbar? Verwenden Sie ein Colorwaschmittel, damit die Farben nicht verblassen. Drehen Sie den Bezug auf links und stellen Sie den Feinwaschgang ein, um das Gewebe zu schonen. Achten Sie genau auf die maximal erlaubte Temperatur (meist 30 Grad), um ein Einlaufen zu verhindern.

Nach dem Waschen trocknen Sie die Bezüge gut belüftet und vor direkter Sonne geschützt. Im feuchten Zustand könnten die Farben empfindlicher auf UV-Licht reagieren.

Der Trockner ist normalerweise tabu, hier ist die Einlaufgefahr zu groß. Falls laut Pflegeetikett maschinelles Trocknen erlaubt ist, stellen Sie nur die niedrige Stufe ein.

Wohin mit Outdoorkissen im Winter?

Das Wichtigste zuerst: Bevor Sie die Kissen einlagern, müssen diese absolut trocken sein. Falls das Wetter nicht mitspielt, lassen Sie sie am besten in der Wohnung richtig durchtrocknen.

Der Lagerort sollte ebenfalls trocken und gut belüftet sein. Oberirdische Garagen und Gartenschuppen sind ideal. Beim Keller ist etwas Vorsicht geboten: Bei hoher Luftfeuchtigkeit nehmen die Stoffe und Füllungen schnell den berüchtigten „Kellergeruch“ an. Wenn sich dieser Geruch einmal in Bezügen und Füllungen festgesetzt hat, geht er nur schwer wieder weg. Infrage kommen also nur absolut trockene Keller.

Falls es keine andere Möglichkeit gibt, bewahren Sie die Kissen lieber unauffällig in der Wohnung auf, beispielsweise auf der Oberseite des Kleiderschranks.

Stecken Sie die Kissen keinesfalls in geschlossene Plastikbeutel oder -tüten. Schon bei geringer (und von außen nicht spürbarer) Restfeuchte können sie darin muffig werden. Einige Hersteller bieten als Zubehör für Sitzauflagen & Co. passende Taschen zur Aufbewahrung an. Alternativ lassen sich herkömmliche Beutel oder Taschen aus Textil verwenden – solange das Material luftdurchlässig ist.

Eignen sich die Kissen auch für drinnen?

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, Outdoorkissen in Innenräumen zu benutzen. Sie halten den Belastungen im Freien stand – dann erst recht denen in der Wohnung. Natürlich spielt auch die Optik eine Rolle. Hier kommt es ganz drauf an: Bei manchen Ausführungen ist eindeutig zu erkennen, dass sie für Balkon und Terrasse gedacht sind. Es gibt jedoch beispielsweise Outdoor-Dekokissen, die wetterfest sind, aber herkömmlichen Modellen zum Verwechseln ähnlich sehen. Sie machen ebenso in der Wohnung eine gute Figur. Manche Hersteller bieten ihre Kissen ausdrücklich als Modelle für den Außen- und Innenbereich an.

Unser Tipp: Für den Innenbereich eignen sich vor allem Exemplare aus feinem Polyester-Gewebe oder Acryl in wollartiger Optik. Auch Kunstleder-Kissen sind sehr wandelbar.

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