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Teekannen

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Perfekte Teekannen für Genießer

In der Früh als schonender Koffein-Kick oder am Nachmittag, um sich auf dem Sofa zu entspannen: Tee ist ein Getränk für viele Anlässe. Am besten schmeckt er, wenn Sie ihn in einer geeigneten Teekanne zubereiten. Moderne Teekannen bringen den Geschmack optimal zur Geltung und überzeugen durch eine einfache Handhabung.

Inhaltsverzeichnis

  1. Warum die richtige Teekanne wichtig ist
  2. Teekannen – immer mit integriertem Sieb?
  3. Welche Arten von Teekannen gibt es?
  4. Nützliche Tipps zur Zubereitung von Tee
  5. Teekannen reinigen leicht gemacht
  6. Teekannen günstig bei POCO online kaufen

Warum die richtige Teekanne wichtig ist

Ob Schwarztee, Grüntee oder Früchtetee: Falls Sie ihn nicht direkt in der Tasse aufbrühen, führt nichts an einer geeigneten Teekanne vorbei. Die Kaffeekanne verwenden? Keine gute Idee, denn schon kleine Rückstände von Kaffee trüben den Teegenuss. Doch dies ist nicht der einzige Grund, warum sich Teekannen lohnen. Das richtige Modell sorgt dafür, dass sich das Aroma Ihres Lieblingstees optimal entfaltet. Darüber hinaus warten viele Varianten mit praktischen Details auf, die die Zubereitung und Handhabung erleichtern.

Teekannen – immer mit integriertem Sieb?

Ein eingebautes Sieb ist ein typisches Merkmal spezieller Teekannen. In der Regel ist es aus Metall gefertigt und passt exakt in die Einfüllöffnung.

Aber Achtung: Es gibt Ausnahmen. Einige Teekannen verfügen trotz ihres Namens nicht über ein integriertes Teesieb. Dazu gehören vor allem manche klassischen Modelle aus Porzellan und Keramik. Sie können jedoch jedes handelsübliche Teesieb mit passenden Maßen verwenden.

Welche Arten von Teekannen gibt es?

Wer sich eine neue Teekanne zulegen möchte, stößt auf eine extrem vielfältige Auswahl. Sie umfasst:

  • Klassische Teekannen
  • Teekannen mit Stövchen
  • Elektrische Teekocher
  • Samoware

Außerdem gibt es noch Teekessel für den Herd – diese sind aber normalerweise nicht zum Aufbrühen gedacht. Welche Variante ist die richtige? In den folgenden Abschnitten nehmen wir die verschiedenen Ausführungen genauer unter die Lupe.

Klassische Teekannen

Einfach und klassisch: Diese Teekannen bringen keine besonderen Funktionen mit, sind aber in Form und Design auf Tee abgestimmt. Einer der wichtigsten Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen ist das Material.

  • Porzellan wirkt besonders elegant und ist trotzdem sehr pflegeleicht. Dank der geschlossenen Oberfläche ist es absolut geschmacksneutral. Allerdings ist es recht stoßempfindlich.
  • Keramik zeichnet sich durch seine gute Wärmehaltung aus und ist robuster als Porzellan. Es gibt glasierte und unglasierte Varianten. Unglasierte Ausführungen sind meist speziell für eine Art von Tee, vor allem Grüntee, gedacht: Sie nehmen im Laufe der Zeit dessen Aroma an. Dies ist gewollt, schränkt aber die Verwendung ein.
  • Glas erlaubt es, dem Tee beim Ziehen zuzusehen. Außerdem kommen darin die verschiedenen Farben spezieller Teesorten optisch perfekt zur Geltung. Wie Porzellan ist es vollkommen geschmacksneutral. Allerdings kühlt Glas im Durchschnitt etwas schneller aus.
  • Edelstahl ist extrem robust und so gut wie unzerstörbar. Darüber hinaus haftet Kalk auf diesem Material nicht so stark, was die Reinigung erleichtert.

Gut zu wissen: Hochwertiger Edelstahl ist ebenfalls geschmacksneutral. Manche Menschen nehmen trotzdem einen metallischen Geschmack wahr. Der Grund liegt normalerweise in einer falschen Reinigung. Aggressive Scheuermittel oder Scheuerschwämme lösen mikroskopische Metallpartikel, die in den Tee übergehen. Wie Sie Teekannen schonend und gründlich reinigen, verraten wir Ihnen weiter unten.

Teekannen mit Stövchen

Kommt Ihnen das bekannt vor? Sie unterhalten sich in einer gemütlichen Runde und zwischendurch wird der Tee kalt. Mit einer Teekanne mit Stövchen passiert das nicht mehr. Das Prinzip ist simpel: Die Kanne steht auf einer Basis, in der ein kleines Teelicht sitzt. Standard-Teelichter brennen nach dem Anzünden etwa drei bis vier Stunden – lange genug für mehr als eine Kanne.

Klassische Schwarztees sowie Früchtetees und Kräutertees lassen sich in der Regel problemlos längere Zeit warmhalten. Bei Grüntee und weißem Tee ist das jedoch weniger zu empfehlen. Diese Sorten oxidieren bei längerem Warmhalten. Die Inhaltsstoffe wandeln sich um und der sonst grünliche Tee bekommt eine bräunliche Färbung. Gleichzeitig verliert er an Aroma und wird bitter.

Elektrische Teekocher

Elektrische Teekocher vereinen Wasserkocher und Teekanne in einer platzsparenden Einheit. Diese Lösung ist ideal für kleine Küchen – und für Menschen, die auf ein einheitliches Design Wert legen. Es gibt zwei Varianten:

  • Elektrische Teekocher mit Aufsatzkanne: Bei diesen Modellen erhitzen Sie das Wasser erst im unteren Wasserkocher. Danach nehmen Sie die Kanne ab und gießen darin den Tee auf. Anschließend lässt sich die Kanne bei Bedarf wieder platzsparend auf den Wasserkocher stellen. Das Prinzip erinnert etwas an einen Samowar, zu dem wir Ihnen im nächsten Abschnitt mehr verraten.
  • Elektrische Teekocher ohne Aufsatzkanne: Hier findet alles in einem Gefäß statt. Sie kochen das Wasser auf und hängen dann den Tee direkt in den Teekocher. Vorteil: Diese Modelle sind noch kompakter als Ausführungen mit aufgesetzter Teekanne. Nachteil: Nach der Teezubereitung ist besonders gründliches Ausspülen ein Muss. Ansonsten setzen sich im Laufe der Zeit durch das Aufkochen verstärkt Rückstände des Tees im Behälter fest.

Beide Spielarten verfügen je nach Modell noch über eine praktische Warmhaltefunktion: Die Basis des Teekochers funktioniert als elektrisches Stövchen.

Samoware

Der Samowar stammt ursprünglich aus Russland und ist heute beispielsweise in der Türkei sehr beliebt. Bei den modernen Ausführungen handelt es sich im Prinzip um einen elektrischen Teekocher mit Aufsatzkanne. Die Besonderheit gegenüber der europäischen Variante liegt in der speziellen Art der Teezubereitung. Und so funktioniert es:

  • Sie erhitzen Wasser im Wasserkessel und bereiten in der Aufsatzkanne ein starkes Teekonzentrat zu. Die typische Dosierung beträgt 20 Teelöffel loser Teeblätter pro Liter Wasser.
  • Der Samowar hält heißes Wasser im Wasserkessel und das Teekonzentrat in der aufgesetzten Teekanne warm.
  • Für den trinkfertigen Tee gießen Sie zuerst etwas Konzentrat in eine Tasse und füllen dieses mit heißem Wasser auf.

Das Schöne am Samowar ist, dass jeder Gast die Wahl hat, wie stark der Tee sein soll: Von extrem kräftig bis sehr mild ist alles möglich. Üblicherweise wird das Konzentrat im Verhältnis von 1:3 bis 1:10 mit Wasser verdünnt. Aufgrund dieser Flexibilität finden sich Samoware auch an vielen Frühstücksbuffets von Hotels.

Teekessel für den Herd

Teekessel für den Herd tanzen etwas aus der Reihe. Sie dienen nur dazu, Wasser zu erhitzen – nicht dazu, Tee aufzubrühen. Dies machen Sie normalerweise in einer separaten Teekanne. Im Prinzip handelt es sich also um Wasserkessel. Der Unterschied liegt eigentlich nur in der Bezeichnung.

Ein Teekessel für den Herd bietet sich vor allem für Besitzer von Induktionskochfeldern und Gasherden an. Die Kombination aus Induktionsherd und Teekessel verbraucht nur minimal mehr Energie als ein Wasserkocher. Die Kombination mit einem Gasherd spart in der Regel sogar Geld. Dies liegt daran, dass der Gaspreis im Vergleich zur Energiemenge immer noch deutlich geringer ist als der Strompreis (Stand Dezember 2025).

Bei einem normalen Elektroherd raten wir von einem Teekessel für den Herd eher ab. In diesem Fall ist der Stromverbrauch deutlich höher. Hier empfiehlt sich ein elektrischer Wasserkocher als Ergänzung zur Teekanne. Oder, falls Sie es besonders bequem haben möchten, ein elektrischer Teekocher mit oder ohne Aufsatzkanne.

Nützliche Tipps zur Zubereitung von Tee

Tee aufgießen ist kinderleicht – oder? Im Prinzip ja, doch für den perfekten Genuss sind drei Dinge wichtig: Wasserqualität, Wassertemperatur und Ziehzeit. Hier gibt es deutliche Unterschiede zwischen Schwarztee, Grüntee und weißem Tee sowie Früchte- und Kräutertees.

Wasserqualität und Wasserhärte

Weiches Wasser ist grundsätzlich besser für Tee. Bei zu hohem Kalkgehalt wird das Getränk trübe und es bilden sich Schlieren und Kalkflocken. Außerdem bindet der Kalk Geschmacks- und Aromastoffe, sodass der Tee nicht so gut schmeckt. Darüber hinaus fördert hartes Wasser die Bildung hartnäckiger Beläge in der Teekanne und in den Tassen.

Sie wohnen in einer Region mit hartem Wasser (14 bis 22 °dH, Grad deutsche Härte)? Dann ist ein Wasserfilter stark zu empfehlen. Diesen finden Sie bei uns übrigens bei den Haushaltswaren. Alternativ lässt sich ein weiches Mineralwasser mit niedrigem Calciumgehalt verwenden. Bei mittlerer Härte (8 bis 13 °dH) kommt es darauf an – auf den persönlichen Geschmack und die Ansprüche der Teesorte.

Denn nicht jeder Tee reagiert gleich auf hartes Wasser. Schwarztee verträgt mittelhartes bis hartes Wasser noch relativ gut. Das kräftige Aroma überspielt die negativen Effekte des Kalks zum Teil. Bei Grüntee und weißem Tee sieht es anders aus. Weil diese milder sind, macht sich oft schon ein mittlerer Kalkgehalt negativ bemerkbar. Und Früchtetees schmecken weniger fruchtig, Kräutertees nicht so würzig, wenn das Wasser zu hart ist.

Die richtige Wassertemperatur

Die Wassertemperatur hängt von der Teesorte ab. Bei manchen Tees ist sprudelnd kochendes Wasser genau richtig. Bei anderen Sorten darf das Wasser in der Teekanne keinesfalls zu heiß sein, damit sie ihren Geschmack optimal entfalten. Typischerweise sind folgende Temperaturen beim Aufguss angebracht:

  • Normaler Schwarztee: 90–100 °C
  • Mildere Schwarzteesorten: 80–90 °C
  • Grüner Tee: 60–85 °C
  • Weißer Tee: 70–85 °C
  • Früchtetee: 90–100 °C
  • Kräutertee: 90–100 °C

Bei vielen Tees finden Sie die optimale Wassertemperatur auch auf der Packung. Bei „normalen“ Tees aus dem Supermarkt ist es jedoch nicht notwendig, daraus eine Wissenschaft zu machen. Es genügt in der Regel, das Wasser einfach kurze Zeit stehenzulassen, bevor Sie den Tee zubereiten. Bei besonders edlen Sorten kann jedoch ein Teethermometer hilfreich sein.

Die optimale Ziehzeit

„3-Minuten-Tee regt an, 5-Minuten-Tee beruhigt“ – haben Sie das schon einmal gehört? Das ist ein Mythos. Aufgrund des Koffeins wirkt Tee (außer Früchte- und Kräutertee) immer anregend. Bei längerer Ziehzeit lösen sich nur mehr Gerbstoffe, die das Koffein zum Teil binden. Dadurch nimmt es der Körper langsamer auf. Es wirkt also nicht so schnell – aber die anregende Wirkung ist trotzdem spürbar.

Damit der Tee weder zu lasch noch zu stark wird, ist es ratsam, sich an der Teesorte zu orientieren:

  • Schwarzer Tee: 3–5 Minuten
  • Grüner Tee: 2–3 Minuten
  • Weißer Tee: 2–4 Minuten
  • Früchtetee: 5–8 Minuten
  • Kräutertee: 5–8 Minuten

Im Einzelfall kann die Ziehzeit auch länger und kürzer ausfallen. Ein Beispiel sind bestimmte japanische Grüntees, die nur 60 bis 90 Sekunden ziehen sollten. Diese finden Sie jedoch selten in Supermärkten, sondern vor allem in speziellen Teeläden.

Tipp: Wird Ihnen manchmal etwas flau, wenn Sie Tee auf nüchternen Magen trinken? Dafür sind die Gerbstoffe verantwortlich. In diesem Fall hilft es, den Tee möglichst kurz ziehen zu lassen.

Teekannen reinigen leicht gemacht

Zum Schluss möchten wir Ihnen noch ein paar Tipps zur Reinigung Ihrer Teekanne mit auf den Weg geben.

Spülmaschine oder Spülen mit der Hand?

Manche Teekannen dürfen in die Spülmaschine. Das ist in Ordnung, wenn es schnell gehen muss oder Sie sich die Arbeit sparen möchten. Allerdings bleiben darin manchmal hartnäckige Beläge zurück. Deshalb ist eine gründliche Reinigung mit der Hand durchaus empfehlenswert – und schonender obendrein.

  • Für die normale Reinigung reicht heißes Wasser sowie eine weiche Spülbürste oder ein Schwamm.
  • Bei Porzellan, glasierter Keramik sowie Glas und Edelstahl ist ein Spritzer Spülmittel erlaubt.
  • Unglasierte Keramik sowie Gusseisen sollten Sie nur mit klarem heißem Wasser reinigen. Die Oberfläche würde das Spülmittel aufsaugen und später ans Wasser abgeben.

Bitte verwenden Sie unabhängig vom Material keine Scheuermittel und -schwämme. Diese zerkratzen die Oberfläche. Bei Edelstahl können sich außerdem feinste Metallpartikel lösen, die den Geschmack stören.

Rückstände von Tee und Kalk entfernen

Mit verdünnter Essigessenz oder Zitronensäure rücken Sie Belägen in Teekannen wirkungsvoll auf den Pelz. In konzentrierter Form sind diese Hausmittel jedoch recht aggressiv. Deshalb ein paar wichtige Tipps:

  • Bei Essigessenz reicht ein Teil auf zehn Teile Wasser. Geben Sie zuerst das Wasser in das Gefäß, damit die konzentrierte Essigsäure die Oberfläche nicht berührt. Dies kann in seltenen Fällen zu Flecken und matten Stellen führen.
  • Noch besser wirkt verdünnte Essigessenz, wenn Sie kochendes Wasser verwenden. Aber Vorsicht, bitte Abstand halten – dabei entstehen Essigdämpfe, die die Atemwege stark reizen.
  • Bei pulverförmiger Zitronensäure aus der Drogerie dosieren sie zwei bis drei Esslöffel auf einen Liter kaltes Wasser.

Wichtig: Bei Zitronensäure raten wir vorsichtshalber davon ab, sie zu erhitzen. Bei zu geringer Dosierung können sich unter dem Einfluss von Hitze hartnäckige Rückstände aus Calciumcitrat in der Teekanne bilden. Falls Ihnen das schon passiert ist: Diese gehen normalerweise mit einer genügend starken Zitronensäure-Mischung (siehe oben) wieder weg.

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