LED-Stehleuchten
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LED-Stehleuchten – wohnliches Licht und sparsame Alleskönner
Abschnitt überspringenInhaltsverzeichnis
2) LEDs – sparsam und innovativ
3) Was ist warmes, was ist kaltes Licht?
4) Welche LED-Stehleuchten gibt es?
5) Kleine Materialkunde: von Metall bis Holz
6) LED-Lampen integriert oder separat – was ist besser?
7) Stehlampen optimal einsetzen: Tipps für die perfekte Lichtinszenierung
8) LED-Stehleuchten im Wohnzimmer: Leselicht und Stimmungsleuchte
9) So beleuchten Sie Ihren Schlafraum mit LED-Stehlampen
10) Mehr Licht für Ihre Küche
11) Hobby- und Arbeitsräume modern beleuchten – darauf kommt es an
12) Tipps und Tricks: Wie bringen Sie mit LED-Stehleuchten Atmosphäre in Ihre Räume?
13) LED-Stehleuchten online bei POCO kaufen
LED-Stehleuchten: die perfekte Einheit aus Design und Funktion
LEDs – sparsam und innovativ
Bis vor einiger Zeit war LED-Licht vor allem kalt. Das hing damit zusammen, dass weißes Licht in LEDs mit einem Blaufilter erreicht wird. Ansonsten wäre LED-Licht bunt, denn Sie können mit der Technik keine weiß strahlenden Lichteffekte erzeugen, sondern nur Rot, Grün und Blau. Erst in der Kombination und mit verschiedenen Helligkeitsstufen entstehen Weiß und andere Farben.
Mittlerweile gibt es daher immer mehr warmweiße LED-Leuchten im Handel. Das verschafft den LEDs in Wohnräumen einen wahren Durchbruch. Bereits früher waren die sparsamen und langlebigen Leuchten in Büroräumen und öffentlichen Gebäuden beliebt. Mit dem Einzug des Warmlichts entdecken auch immer mehr Privatleute, dass LED eine modernde Lichttechnik ist und wie viele Vorteile sie hat.
Was ist warmes, was ist kaltes Licht?
Ob eine Beleuchtung als warm oder kalt empfunden wird, hängt von seiner sogenannten Farbtemperatur, auch Lichtfarbe genannt, ab. Sie wird in Kelvin (K) gemessen. Es gibt hier drei Stufen: kalt, neutral und warm. Je höher der Kelvin-Wert, desto kälter wird das Licht empfunden. Sehen Sie in der Beschreibung Ihrer LED-Stehleuchte oder des Leuchtmittels einen Wert von 3.000 K, haben Sie es mit einer warmweißen Leuchte zu tun. Ab 4.000 K handelt es sich um neutrales Licht, ab 5.000 K um kaltes.
Die verschiedenen Lichtfarben haben vor allem Einfluss auf die Atmosphäre in den Räumen, in denen sie eingesetzt werden. Ein in warmweißes Licht getauchter Raum erscheint leicht gelblich mit einem goldenen Schein. Er strahlt eine gemütliche, wohnliche Atmosphäre aus, in der Sie sich einfach entspannen können. Neutrales Licht ist optimal für Räume, in denen eine gute Sicht mit scharfen Kontrasten gewährleistet sein soll. Das ist zum Beispiel in der Küche und im Bad vorteilhaft. Kaltes Licht spielt seine Vorteile in Arbeits- und Hobbyräumen voll aus. Es macht wach und fördert die Konzentration. Durch seinen hohen Blauanteil ähnelt es dem Tageslicht.
Welche LED-Stehleuchten gibt es?
Eine Stehlampe zeichnet sich durch ihre Höhe aus: Sie ist in der Regel mindestens einen Meter hoch und kann bis zu 1,80 Meter oder mehr in die Höhe ragen. Sie erhalten Stehleuchten mit LED-Technik in Röhrenform mit Farbwechsel für spannende Effekte. Klassische Leuchten mit Deckenfluter und Leselicht sind die optimalen Lösungen für Wohn- und Schlafräume. Modelle mit mehreren Leuchtarmen zeigen sich stylish im Design und nützlich in der Anwendung, denn Sie können sie ganz nach Wunsch ausrichten. Und dann gibt es LED-Stehleuchten in zurückhaltenden Formen, die sich im Wohnraum nahezu unsichtbar machen und vor allem mit ihrer Leuchtkraft punkten.
Kleine Materialkunde: von Metall bis Holz
LED-Lampen integriert oder separat – was ist besser?
Das kompakte Design von LED-Leuchten macht es möglich, die Lampen direkt in den Korpus zu integrieren. Das hat zahlreiche Vorteile: Leuchtmittel und Lampentechnik sind optimal aufeinander abgestimmt, was eine sehr gute Lichtausbeute bringt. Zudem passen das Design der Leuchte sowie Lichtfarbe und -helligkeit perfekt zueinander. Bei Außenleuchten wird durch die feste Verbauung außerdem gewährleistet, dass sie wasserdicht oder zumindest spritzwassergeschützt sind. Da die fest verbauten Leuchten meist sehr klein sind, können die Designer ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Wo kein großes Leuchtmittel Platz finden muss, setzen sie den Fokus auf die Form, was auf jeden Fall Ihr Auge erfreut. Fest integrierte LEDs sind im Allgemeinen sehr langlebig und halten über viele Jahre.
Vorteile haben auch LED-Stehleuchten mit austauschbaren Leuchtmitteln. Sie können die Lichtfarbe und -stärke individuell anpassen. Das eröffnet Ihnen viele Einsatzmöglichkeiten für die Lampe. Soll sie vom Wohnraum ins Arbeitszimmer ziehen? Kein Problem, tauschen Sie einfach die warmweiße Leuchte gegen eine mit kaltem Licht aus.
Stehlampen optimal einsetzen: Tipps für die perfekte Lichtinszenierung
LED-Stehleuchten im Wohnzimmer: Leselicht und Stimmungsleuchte
Zonenlicht ist überall dort gefragt, wo Sie spezielle Tätigkeiten verrichten: Das kann eine Bogen-Stehleuchte am Esstisch sein oder eine klassische Stehleuchte am Lesesessel. Stimmungslicht nutzen Sie für die Rauminszenierung. So kann Ihre Stehleuchte ein Bild oder ein Möbelstück anleuchten, Sie haben die Möglichkeit, den Schein an die Decke zu richten oder die LED-Stehleuchte selbst als Stimmungselement zu verwenden. Das gelingt mit Farbwechsel- oder Design-Leuchten, die selbst zum Wohnobjekt werden.
So beleuchten Sie Ihren Schlafraum mit LED-Stehlampen
Eine LED-Stehlampe kann das helle Deckenlicht ergänzen und kommt zum Einsatz, wenn Sie eine gemütliche Atmosphäre schaffen möchten. Setzen Sie dabei auf eine niedrige Stehleuchte, die warmes Licht ausstrahlt. Richten Sie den Schein zusätzlich auf eine Wand oder auf farbige Vorhänge, erzielen Sie indirektes, blendfreies Licht und sorgen zusätzlich für eine angenehme Lichtsituation. Neben dem Bett platziert, dient die Lampe auch als Leselicht. Hier sind Strahler mit separater Minileuchte ideal.
Mehr Licht für Ihre Küche
Hobby- und Arbeitsräume modern beleuchten – darauf kommt es an
Tipps und Tricks: Wie bringen Sie mit LED-Stehleuchten Atmosphäre in Ihre Räume?
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