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Vinyl-Bodenbeläge



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Vinyl-Bodenbeläge: stylish, strapazierfähig und vielfältig

Vinyl-Bodenbeläge liegen derzeit voll im Trend – und das aus guten Gründen. Der Kunststoffboden ist pflegeleicht, strapazierfähig und in vielen wohnlichen Designs zu haben. Er kann wie ein Holzboden wirken, zeigt sich in bunten Farben und mit aufsehenerregenden Mustern. Vinyl ist wasserabweisend, unempfindlich gegenüber Schmutz und strahlt eine angenehme Natürlichkeit aus. Deshalb kommt ein Vinyl-Bodenbelag für alle Wohnbereiche infrage, vom Flur bis zum Schlafraum.
Planen Sie, Ihr Zuhause mit einem neuen Bodenbelag auszustatten, und wissen noch nicht, ob Vinyl die richtige Wahl für Sie ist? Oder steht Ihre Entscheidung bereits fest und Sie möchten sich inspirieren lassen, welcher Vinylboden zu Ihnen passt? Bei POCO erfahren Sie alles, was Sie über den Kunststoffboden wissen sollten. Wir beraten Sie, worauf Sie bei der Auswahl achten sollten, welche Unterschiede es bei Vinyl-Bodenbelägen gibt und wie Sie den Trend-Boden stilsicher einsetzen.

Was ist ein Vinylboden?

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Vinyl ist ein Kunststoff, genauer gesagt handelt es sich um Polyvinylchlorid (PVC). Womöglich erinnern Sie sich nun an die PVC-Böden, die ab den 60er-Jahren gerne eingesetzt wurden: In einigen Wohnräumen, Küchen, Bädern, Büros und öffentlichen Gebäuden liegen sie heute noch. Schon damals erkannte man die Vorteile von PVC als Bodenbelag. Das Material ist preiswert und strapazierfähig, weder Feuchtigkeit noch Schmutz machen ihm etwas aus. Es lässt sich leicht reinigen und war bereits in den Anfangsjahren in vielen Farben und Ausführungen zu haben. Leider gab es bei den damaligen PVC-Böden einen großen Nachteil: Sie enthielten gesundheitsschädliche Weichmacher.

Moderner Vinylboden ist eine Weiterentwicklung der PVC-Böden. Bei der Produktion verzichtet man heute auf potenzielle gefährliche Weichmacher und setzt auf unschädliche Stoffe. Das macht Vinyl so interessant, denn der Bodenbelag vereint alle guten Eigenschaften von PVC und ist dabei ökologisch und gesundheitlich unbedenklich. In Europa gelten strenge Auflagen für die Vinylboden-Produktion. Sie sind somit mit Vinyl auf der sicheren Seite – und das in vielerlei Hinsicht: Der Bodenbelag ist nämlich nicht nur frei von gefährlichen Stoffen, Sie erhalten ihn auch in vielen Dekoren und Farben. Sie finden für jeden Raum und jeden Wohnstil einen Vinyl-Bodenbelag, der zu Ihnen passt.

Worauf sollten Sie beim Kauf von Vinyl-Bodenbelägen achten?

Vinylböden gibt es in unterschiedlichen Qualitäten und Dekoren. Abhängig davon, in welchen Bereichen Ihres Zuhauses Sie den Bodenbelag einsetzen möchten, kommen jeweils andere Varianten in Betracht. Diese Fragen helfen Ihnen bei der Entscheidungsfindung:

  • Wie stark wird der Boden strapaziert?
  • Welche Optik ist gewünscht?
  • Soll der Bodenbelag feuchtigkeitsbeständig sein?

Vinyl wird heute entweder als Auslegeware in Rollen oder auf einer Trägerplatte verlegt, die Laminatboden täuschend ähnlich sieht. Es gibt darüber hinaus selbstklebende PVC-Rollen, die sich besonders schnell und unkompliziert verlegen lassen.

Alles über die verschiedenen Nutzungsklassen

Vinyl lässt sich ebenso wie Teppichboden und Laminat in Nutzungsklassen (NK) einteilen. Die jeweilige Klasse gibt Ihnen wertvolle Hinweise darauf, in welchen Räumen Sie den Bodenbelag optimalerweise verwenden. Für den Einsatz in Privaträumen gibt es diese Nutzungsklassen:

  • NK 21: geringe Belastbarkeit. Der Vinyl-Bodenbelag eignet sich insbesondere für selten genutzte Bereiche, wie das Schlaf- und Gästezimmer, Abstellkammern oder Kellerräume. Die Nutzschicht ist etwa 2 Millimeter dick.
  • NK 22: mittlere Belastbarkeit. In Wohnräumen ist diese Klasse optimal. Die Nutzschicht ist zwischen 3 und 5 Millimeter stark, sodass sich der Boden nicht zu schnell abnutzt und den üblichen Beanspruchungen in Wohnräumen standhält.
  • NK 23: hohe Belastbarkeit. Überall dort, wo besondere Anforderungen an den Bodenbelag gestellt werden, entscheiden Sie sich für Vinyl mit NK 23. In Fluren, Küchen, Bädern oder Kinderzimmern ist diese Variante die beste Wahl.

Wo setzen Sie Ihre Vinyl-Bodenbeläge ein?

Die nützlichen Eigenschaften von Vinyl machen den Boden zu einem Alleskönner. In Wohnräumen zeigt er sich von seiner gemütlichen Seite: Er ist wärmer als etwa Laminat und seine Oberflächen in Holznachbildung sind optisch kaum von Parkett zu unterscheiden. Erhältlich ist er ebenfalls in Stein- oder Fliesenoptik und kommt dann etwa im Bad und im Flur zum Einsatz.

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Dass Vinyl feuchtigkeitsbeständig ist, erweist sich in Bad und Küche als besonders praktisch. Kühle Fliesen gehören damit der Vergangenheit an. Im Bad haben Sie es mit einem Vinyl-Bodenbelag angenehm fußwarm. In der Küche geht kein Geschirr mehr so schnell zu Bruch, wenn es herunterfällt. Der Kunststoffboden hat nicht zuletzt in Nutzbereichen Vorteile: Im ausgebauten Keller oder im Hobbyraum ist er eine preisgünstige Lösung für ein wohnliches Ambiente.

Vinyl im Flur – pflegeleicht und robust

Der Eingangsbereich ist die Visitenkarte Ihrer Wohnung: Ihre Gäste sehen auf einen Blick, welchen Wohnstil Sie bevorzugen, und fühlen sich idealerweise sofort willkommen. Der Bodenbelag trägt einen wichtigen Teil zu diesem Eindruck bei. Vinyl erweist sich im Flur als besonders geeignet: Entscheiden Sie sich für ein Holzdekor, erzielen Sie eine warme, gemütliche Wirkung. Oder mögen Sie es eine Spur extravaganter? Vinyl-Bodenbeläge in Mosaik- oder Steinoptik sorgen für aufsehenerregende Effekte – und Ihre vier Wände wirken wie eine spanische Finca.
Stark frequentierte Bereiche wie der Flur bleiben mit Vinyl einfach sauber. Gelangen Staub, Erde oder Blätter von draußen in den Eingangsbereich, wischen Sie mit einem leicht angefeuchteten Tuch über den Boden und er glänzt wie neu. Vorsicht ist bei hohen Absätzen geboten: Der weiche Boden verträgt keine spitzen oder scharfen Gegenstände. Auch kleine Steinchen können Schäden hinterlassen. Saugen Sie Vinyl daher immer ab, bevor Sie es feucht wischen.

Vinyl in Wohnräumen

Im Wohn- und Schlafzimmer sind Vinylböden in Holzoptik besonders beliebt. Sie erhalten hier viele unterschiedliche Optiken:

  • Eiche in verschiedenen Ausführungen
  • dunkle Wenge
  • Ahorn
  • Pinie
  • Buche

Die Verlegedekore wählen Sie nach Wunsch aus. Ansprechend sind vor allem die Holzvarianten: Eine natürliche Optik erreichen Sie mit einem Dekor mit Astlöchern und Unregelmäßigkeiten. Besonders beliebt bei Holzdekoren ist die Landhausdiele. Sie zeichnet sich durch etwa zehn bis zwölf Zentimeter breite und bis zu 60 Zentimeter lange Einzeldielen aus, die versetzt zueinander „verlegt“ werden. Während Sie Echtholz tatsächlich Diele für Diele auslegen, können Sie sich diese Arbeit bei Vinyl sparen: Die Elemente sind bereits mit dem Dielenmuster versehen.

Bad und Küche: Passt Vinyl in Nutzräume?

Vinyl ist feuchtigkeitsresistent und lässt sich daher perfekt im Badezimmer einsetzen. Allerdings wirkt es nicht regulierend, das heißt, Vinyl ist nicht atmungsaktiv. In fensterlosen Bädern mit einem Vinylboden sollten Sie unbedingt regelmäßig lüften. Der große Vorteil von Vinyl im Badezimmer: Der Boden fühlt sich selbst ohne Fußbodenheizung warm an und ist in einem gewissen Maße rutschfest. Mögen Sie die Optik von Fliesen, entscheiden Sie sich für ein entsprechendes Dekor und genießen das Beste aus zwei Welten: die Optik eines klassischen Bades mit der Haptik von Vinyl.

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In der Küche überzeugt Vinyl ebenso: Ob Holz-, Mosaik- oder Fliesedekor, Sie gestalten mit dem Kunststoffboden Ihre Küche auf preiswerte Weise ganz nach Ihren Wünschen. Gibt es dort bereits einen Fliesenboden, legen Sie den Vinylboden einfach darüber. Dank seiner geringen Aufbauhöhe kann der Boden mit einer Trittschalldämmung über viele vorhandene Böden gelegt werden. So renovieren Sie Ihren Küchenboden günstig und ohne viel Aufwand.

Achtung: Vinylböden sind mit verschiedenen Unterträgern versehen. Für Feuchträume sollten Sie auf einen Unterträger aus Hochdichten Faserplatten (HDF) verzichten. Das Material ist nicht wasserresistent. Dringt Wasser zwischen die Fugen, kann die Trägerplatte aufquellen. Setzen Sie besser auf einen Polyurethan-Schaum als Untermaterial.

Vinyl, Laminat oder Fliesen: Wann ist Vinyl die beste Wahl?

Ob Sie Ihre Wohnräume im neuen Licht sehen möchten oder sich im Zuge einer Sanierung neue Böden wünschen: Die Frage, ob Laminat, Fliesen oder Vinyl die bessere Wahl ist, stellt sich in den meisten Fällen. Vinyl erweist sich häufig als eine clevere Alternative:

  • Es ist günstig.
  • Sie erzielen Effekte nach Wunsch.
  • Vinyl ist weich und fußwarm.
  • Es lässt sich einfach verlegen.

Während Laminat in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit weniger geeignet ist, da es aufquellen kann, ist Vinyl hier klar im Vorteil. Bevorzugen Sie harte Böden, kommen Laminat und Fliesen zum Einsatz. In Räumen, die einer hohen Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, beweisen Fliesen ihre Vorzüge: Sie sind angenehm kühl und meist ebenso pflegeleicht wie Vinyl. Möchten Sie sowohl die Optik als auch die Haptik von Holz genießen, ist Laminat Ihr Favorit.

Kleine Stilkunde: Welcher Vinylboden passt zu mir?

Holz, Steinboden, Fliesen, Mosaik – all diese Effekte sind mit Vinyl-Bodenbelägen möglich. Bevor Sie sich für ein Design entscheiden, werfen Sie einen Blick auf Ihre vorhandene Möblierung. Der Boden sollte Ihren Wohnstil unterstreichen und Ihre Einrichtung zur Geltung bringen.
Ein heller Holzboden harmoniert sehr gut mit Möbeln im klaren, skandinavischen Stil. Ahorn- oder Buche-Optiken sind ideal, aber auch ein Eiche-Dekor in Grau oder Weiß. Setzen Sie vor allem in kleinen Räumen auf helle Böden. Kombinieren Sie dazu weiße Möbel, lassen Sie das Zimmer mit wenigen Tricks größer erscheinen.
Dunkle Böden haben eine gemütliche Wirkung. Sie eignen sie sich vor allem für große Zimmer, etwa im Wohn-Esszimmer oder in der (offenen) Wohnküche. Besonders stilvoll kommen dazu dunkle Möbel in Wenge- oder Teak-Optik und eine Deko in warmen Tönen zur Geltung. Vorhänge in Lila, ein bordeauxroter Teppich oder Tischwäsche in Beerentönen passen hervorragend zu einem dunklen Vinylboden.
Zu einer trendigen Einrichtung ist ein Vinylboden in Beton- oder Steinoptik eine reizvolle Wahl. Er strahlt eine gewisse Kühle aus, die Sie mit geschickt platzierten Textilien und Deko-Elementen gekonnt aufbrechen: Kissen, flauschige Langflorteppiche, Seidenblumen und Vasen bringen Gemütlichkeit in den Raum, während der Boden sich stylish und modern zeigt.

Vinylboden verlegen: Das brauchen Sie

Einen PVC-Boden können Sie mit wenigen Handgriffen selbst verlegen. Sie benötigen lediglich ein wenig handwerkliches Talent und das notwendige Zubehör:

  • Cuttermesser,
  • Zollstock,
  • Anschlagwinkel,
  • Abstandhalter,
  • Gummihammer und
  • Wasserwaage.
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Bewahren Sie die Vinylplatten etwa 48 Stunden vor dem Verlegen in dem Bereich auf, in dem Sie ihn verarbeiten. So passt er sich an das Raumklima an und lässt sich anschließend leichter verlegen.
Bevor Sie Ihren neuen Boden genießen, werfen Sie einen kritischen Blick auf den Untergrund: Weist er Unebenheiten oder Löcher auf, bearbeiten Sie ihn vorher mit einer Ausgleichsmasse. Auf Teppichboden können Sie die Platten direkt verlegen. Die Auslegeware dient zugleich als Trittschall. Über Fliesen sollten Sie eine Trittschalldämmung anbringen, die auch die Fugen ausgleicht.
Mischen Sie die Dielenbretter aus den verschiedenen Vinylboden-Paketen. So entsteht ein natürliches Verlegebild. Das ist insbesondere bei Holzoptiken wichtig.

Schritt für Schritt zum neuen Boden: So funktioniert es

Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, Sie nehmen Cuttermesser, Abstandhalter und Gummihammer zur Hand und legen los. So verlegen Sie Ihren Vinyl-Bodenbelag:

  • Setzen Sie die Abstandhalter an die Wand an. Die exakte Position ist je nach Ausführung des Vinyl-Bodenbelags unterschiedlich. Konkrete Hinweise finden Sie in der Anleitung.
  • Beginnen Sie in einer Zimmerecke und legen die Dielen mit der Federseite zur Wand.
  • Achten Sie darauf, die Bretter exakt parallel zur Wand zu legen. Eine Wasserwaage hilft Ihnen bei der optimalen Ausrichtung.
  • Halten Sie einen Abstand von etwa fünf Millimetern zur Wand ein.
  • Mit dem Gummihammer verbinden Sie die einzelnen Dielen fest miteinander.
  • Am Ende einer Reihe schneiden Sie die Diele mit dem Cuttermesser und knicken sie ab.
  • Für die nächste Reihe verwenden Sie das Endstück, sofern es mindestens ein Drittel Versatz hat und nicht kürzer als zehn Zentimeter ist.
  • Klicken Sie die Dielen ab der zweiten Verlegereihe zunächst an der Stirnseite an. Anschließend heben Sie die Reihe behutsam an und klicken die Längsseite ein.

Achten Sie stets darauf, die Vinyl-Elemente im Versatz zu verlegen. So erreichen Sie eine höhere Stabilität. Kleine Lücken gleichen Sie mit Silikonmasse aus. Verlegen Sie dann die Fußleisten.

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