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Gaming-Zimmer: Deko-Ideen und Anregungen

Klar, beim Spielen sind alle Blicke auf den Screen gerichtet. Dies ist aber kein Grund, im Gaming-Zimmer auf die Deko zu verzichten. Mit den richtigen Accessoires schaffen Sie eine ebenso coole wie gemütliche Atmosphäre - und damit perfekte Voraussetzungen, in die Spielwelt einzutauchen. Doch wo anfangen? In unserem Ratgeber finden Sie nützliche Anregungen rund um das Gamer-Zimmer-Zubehör.

Gaming-Room-Wanddeko: Poster und Wandbilder

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Wohl mit keiner anderen Gaming-Zimmer-Deko lässt sich so einfach ein individueller Look erzeugen wie mit Postern und Wandbildern. Dabei sind Gaming-Poster die naheliegende, aber nicht die einzige Option. Auch nächtliche Skylines, edle Schwarz-Weiß-Fotos und Bilder mit computergenerierten Motiven eignen sich prächtig. Damit die Bilder optimal wirken, empfiehlt es sich, diese zu rahmen. Wer einen minimalistischen Stil bevorzugt, kann eine Wand mit einfarbigen „Bildern“ dekorieren. Nehmen Sie einen bespannten Keilrahmen oder eine Holzplatte: Die Oberfläche streichen Sie in Ihrer Wunschfarbe und schaffen somit Ihre individuelle Gaming-Zimmer-Wanddeko.

Doch ganz gleich, für welche Bilder Sie sich entscheiden: Achten Sie darauf, dass diese nicht mit den Screens in den Wettstreit treten. Deshalb ist es ratsam, die Wand hinter den Monitoren oder rund um den Fernseher freizulassen.

Übrigens: Wenn Sie die Bilder mit Abstandshaltern montieren, passen dahinter LED-Streifen für eine indirekte Beleuchtung. Erfahren Sie mehr über die Beleuchtung des Gaming-Zimmers.

Für Regale und Vitrinen: Figuren und Dekolampen

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Möbel wie Vitrinen und Regale bieten Ihnen Platz für Sammelobjekte. Ob mit Figuren aus Ihren Lieblingsspielen, witzigen Merch-Artikeln wie Tassen oder Dekolampen im Pixel-Design: Mit Ihren Lieblingsstücken verleihen Sie dem Raum einen einzigartigen Touch. Hier ist erlaubt, was gefällt. Und mit ein paar Tricks bringen Sie die Sammlung optimal zu Geltung:
  • Ein toller Eyecatcher oberhalb der Screens ist ein Wandboard mit Ihren Lieblingsstücken. Dabei gilt das Motto: Weniger ist mehr. Packen Sie das Regal nicht zu voll, sonst wirkt es zu unruhig – und lenkt vom Spielen ab.
  • Haben Sie eine große Kollektion? Dann bietet es sich an, die Gaming-Zimmer-Deko thematisch oder sogar nach Spielen zu ordnen. Dazu eignen sich beispielsweise Vitrinen mit mehreren Abteilungen. Eine andere Variante besteht darin, kleine Wandregale in Form eines Rasters an die Wand zu schrauben. Auf diese Weise bekommt jedes Spiel oder Thema sein eigenes Regal.
Verteilen Sie die Sammlung nicht im gesamten Raum, denn das sieht schnell nach einem Durcheinander aus. Konzentrieren Sie sich hauptsächlich auf eine Wand, maximal zwei. Das Ganze lockern Sie etwas auf, indem Sie beispielsweise ein kleines Board an einer anderen Wand montieren.
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Technische Gaming-Room-Gadgets und Hardware

Das Wichtigste kommt zuletzt: Vergessen Sie nicht die Ausstattung Ihrer Kommandozentrale! Beim technischen Gaming-Room-Zubehör haben Sie vielfältige Möglichkeiten. Ebenso praktisch wie stylish sind beleuchtete Tastaturen und Mäuse. Tipp: Headsets gibt es inzwischen ebenfalls mit integrierten LEDs.

Neben diesen unverzichtbaren Dingen sorgen witzige und nützliche Gaming-Room-Accessoires für den finalen Touch. Ob Actionfiguren neben dem Screen oder Untersetzer, die wie alte Disketten aussehen: Mit solchen originellen Details wirkt der Tisch einfach gemütlicher. Aber auch hier gilt: Nicht übertreiben, denn die Gaming-Zimmer-Deko soll nicht vom Spielen ablenken. Zwei oder drei ausgewählte Stücke sind geschickter als eine ganze Sammlung von Gaming-Zimmer-Accessoires. Diese lagern Sie besser in eine Vitrine oder ein Regal aus.