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Renovieren leicht gemacht

Wenn Sie Ihrer Wohnung einen neuen Look verpassen möchten oder die Spuren der letzten Jahre nicht mehr sehen können, wird es Zeit für Pinsel und Farbe. Mit den passenden Produkten können Sie einem Zimmer in 10 einfachen Schritten neues Leben einhauchen.


 

Schritt 1: Bauen Sie alles ab, was im Weg steht

Womit sollte ich beim Renovieren beginnen?

Sie sollten Ihre Renovierungsarbeiten damit beginnen, sich Platz zum Arbeiten zu schaffen. Eventuell müssen Sie Möbel abbauen oder sogar zersägen. Mit hochwertigem Werkzeug ist das kein Problem. Wenn Sie ein Gerät mit einem Akku verwenden, sind Sie besonders flexibel. Sie können in jedem Raum arbeiten, auch wenn dort der Strom abgestellt wurde oder keine Steckdose vorhanden ist. Viele Hersteller von Akkuwerkzeugen bieten Akkusysteme an, die Sie für verschiedene Geräte verwenden können. So haben Sie weniger Ladegeräte und müssen nicht warten, bis ein Akku ausreichend geladen wurde. Wechseln Sie einfach den leeren Akku gegen den vollen Akku eines anderen Gerätes aus.

Auch wenn Sie gerade nicht renovieren, ist es gut, Werkzeug im Haus zu haben. Bei POCO finden Sie deshalb Werkzeug, das in keinem Haushalt fehlen darf.


 

Schritt 2: Decken Sie alles Wichtige ab

Warum sollte man alle wichtigen Dinge und den Boden abdecken?

Bevor Sie mit Renovierungsarbeiten anfangen, sollten Sie alles abdecken, was nicht verschmutzt werden soll. Besonders Wandfarbe ist im Nachhinein nur sehr schwer zu entfernen und sollte deshalb nicht auf Möbel oder den Fußboden gelangen. Auch Staub ist ein Problem bei Renovierungsarbeiten. Kleben Sie deshalb am besten zwei Streifen Malerfolie vor die Tür. Diese sollten sich überlappen, sodass der Raum geschlossen ist, Sie aber dennoch hinein und heraustreten können.

Was ist der Vorteil von Malervlies?

Auf dem Fußboden ist Malerfolie oft unpraktisch. Sie wird oft aufgewirbelt und kann auch leicht reißen. Malerfolie sollte man deshalb besser dazu nutzen, Fenster oder die Türen abzudecken oder um einen Staubschutz zu erstellen. Auf dem Boden ist ein Malervlies besser geeignet. Es liegt automatisch flach auf dem Boden und schützt den Boden auch vor mechanischer Beanspruchung, wenn Ihnen beispielsweise einmal ein Werkzeug aus der Hand fällt.


 

Schritt 3: Bereiten Sie die Wände vor


 

Schritt 4: Tapezieren Sie die Wände

Wie tapeziert man richtig? 

Tapezieren ist nicht schwer. Messen Sie die benötigte Länge der Tapetenbahnen aus. Die Bahn sollte einige Zentimeter länger sein, als Ihre Wand hoch ist. Der Kleister wird auf der Rückseite der Tapetenbahn aufgetragen. Nutzen Sie hierfür am besten eine Bürste oder ein Kleistergerät. Bei einer Vliestapete kleistern Sie die Wand ein. Tapetenkleister wird sehr langsam fest. Daher können Sie zum Transport die Enden der Tapete bedenkenlos umschlagen und die Tapete später noch exakt ausrichten.

Wo sollte man beim Tapezieren anfangen?

Fangen Sie mit der ersten Bahn immer beim Fenster an. Die erste Bahn richten Sie am besten mit einer Wasserwaage waagerecht aus. Danach orientieren Sie sich an der ersten Bahn. Drücken Sie die Tapetenbahn an die Wand und streichen Sie mit einer Rolle oder einer Bürste darüber. Schneiden Sie die überstehenden Enden ab. An schwierigen Stellen müssen Sie exakt Maßnehmen und die Tapete passend zurechtschneiden.

Wie verhindert man Luftblasen unter der Tapete?

Sollten sich Luftblasen gebildet haben und der Kleister noch nicht getrocknet sein, schneiden Sie mit einem scharfen Messer ein kleines Loch in die Tapete und drücken Sie sie dann fest an die Wand. Sollte Ihnen die Blase erst später auffallen, können Sie mit einer Spritze etwas Kleister in die Luftblase füllen und die Tapete andrücken.

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Schritt 5: Streichen Sie die Wände

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Wofür benötigt man Pinsel und Rollen beim Streichen?

Wenn Sie die Wand streichen möchten, nehmen Sie zunächst einen kleinen Pinsel und Streichen die Ecken und schwierigen Stellen des Zimmers zuerst. Eine Farbrolle kann die Farbe an diesen schwierigen Stellen nicht gut abgeben und es besteht die Gefahr, dass man auch angrenzende Bereiche überstreicht, die man eigentlich nicht streichen wollte. Die Farbroller sind für Flächen gedacht. Wenn Sie schon dabei sind, den ganzen Raum zu streichen, sollten Sie auch die Decke streichen. Hierzu nutzen Sie am besten einen Deckenroller.

Die Wände werden zunächst in Längs-, dann in Querrichtung und abschließend noch einmal Längsrichtung gestrichen. Die Farbe wird hierdurch optimal verteilt. Am besten trocknen Farben bei Raumtemperatur. Lassen Sie deshalb die Fenster besser geschlossen.


 

Schritt 6: Erneuern Sie Ihren Boden

Ein neuer Boden gibt einem Raum einen ganz anderen Stil. Denken Sie bei der Entscheidung für einen neuen Bodenbelag nicht nur an Ihren Geschmack, sondern auch an die Pflegeleichtigkeit und eine leichte Verlegung. Teppichboden und PVC werden ähnlich verlegt. Sie müssen nur die Rolle im Raum auslegen, Ausrichten und Zuschneiden. Bei sehr großen Räumen ist ein Doppelnahtschnitt notwendig, um zwei Teppichteile zu einem Teppichboden zu verbinden. Bei Laminat oder Click-Vinyl ist das nicht notwendig. Hier legen Sie einfach eine Reihe nach der anderen aus. An Ecken und Kanten müssen Sie zuschneiden. Bei Laminat benötigen Sie dazu einen Laminatschneider oder eine Säge. Bei Click-Vinyl reicht ein Cuttermesser aus.


 

Schritt 7: Sehen Sie alles in einem anderen Licht

Wie bringe ich Lampen an?

Das Anbringen von Lampen sollte nur von entsprechend geschultem Fachpersonal durchgeführt werden. Natürlich sollten auch die Sicherheitsregeln der Elektrik eingehalten werden. Der Rest steht auf der Anleitung, die Ihrer neuen Lampe beiliegt.

Welche Lampe sollte ich wählen?

Die Wahl der Lampe sollte sich an der Funktion orientieren, die Ihr Raum hat. So sind in einem Arbeitszimmer beispielsweise Pendelleuchten eher störend. Im Wohnzimmer dagegen schaffen diese Leuchten eine besonders gemütliche Atmosphäre.

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Schritt 8: Machen Sie alles sauber

Eine saubere Wohnung ist nicht nur im Alltag wichtig. Nach aufwendigen Renovierungsarbeiten sollten Sie erst einmal das Zimmer aufräumen und sauber machen, bevor Sie weitermachen. Auch Ihr Werkzeug sollten Sie sauber halten, damit es beim nächsten Mal wieder zur Verfügung steht. Entfernen Sie zunächst Farbspritzer, Bohrstaub und alle Verschnittreste von Tapeten und Bodenbelägen. Hierzu empfiehlt sich ein Nassstaubsauger. Dieser ist nicht nur in der Lage, Flüssigkeiten aufzusaugen. Er ist auch deutlich robuster und unempfindlicher als ein gewöhnlicher Haushaltsstaubsauger.

Wenn der grobe Schmutz entfernt wurde, können Sie den Raum noch einmal gründlich reinigen. So wird aus der Renovierung eine saubere Sache.


 

Schritt 9: Richten Sie das Zimmer neu ein

Da Sie nun ein frisch renoviertes Zimmer haben, sollten Sie sich überlegen, ob Sie etwas an Ihrer Einrichtung ändern. Wenn Sie Ihre Möbel behalten möchten, sollten Sie trotzdem darüber nachdenken, die Möbel neu zu arrangieren, einzelne Stücke auszusortieren und andere Stücke zu ergänzen.

Oftmals wird der Fehler gemacht, Räume mit Möbeln vollzustellen. In einem solchen Raum fällt es einem schwer, sich wohlzufühlen. Es gibt einfache Maßnahmen, damit Ihnen dies nicht passiert.

Überlegen Sie sich genau, welche Möbel Sie brauchen

Oftmals ist Stauraum ein Problem. Hier können Sie sich überlegen, größere Schränke oder Regale anzuschaffen. Als Alternative können Sie Dinge auslagern.

Geben Sie einem Raum nicht zu viele Funktionen

In kleinen Wohnungen lässt es sich nicht vermeiden, dass ein Raum mehrere Funktionen erfüllen muss. Wenn Sie aber den Platz haben, sollte ein Wohnzimmer nicht auch noch Schlafzimmer und Arbeitszimmer sein.

Folgen Sie einem einheitlichen Stil

Wild zusammengewürfelte Möbel machen einen Raum unruhig. Haben Sie Möbel, die Sie unbedingt behalten möchten? Dann ergänzen Sie diese Möbel am besten mit Möbeln eines passenden Stils. Bei POCO finden Sie zu vielen Stilrichtungen die passenden Möbel.


 

Schritt 10: Kümmern Sie sich um die letzten Details

Wie kann man mit Deko einen Raum wohnlich gestalten?

Möbel sind nicht alles, was einen Raum wohnlich macht. Erst mit der richtigen Deko geben Sie dem Raum den letzten Schliff und fügen gleichzeitig eine persönliche Note hinzu. Sollten Sie eine Wohnwand oder ein großes Regal mit vielen Fächern haben, ist es sinnvoll, einige Fächer für Figuren und Schalen freizuhalten. Auch ein Sofa sieht einladender aus, wenn man auf ihm ein paar Dekokissen verteilt.

Generell gilt bei der Dekoration: Nicht übertreiben. Zu viel Dekoration sieht schnell unordentlich aus. Außerdem lagert sich dort Staub ab. Es ist besser, nur einige ausgewählte Stücke zu präsentieren. 

Bei POCO haben Sie eine große Auswahl an Dekoartikeln wie Bildern, dekorativen Schalen, Seidenblumen sowie Kerzen und Leuchter.


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