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Farben & Lacke



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Hochwertig und günstig: die Farben & Lacke bei POCO

Ist es an der Zeit, mit neuen Anstrichen frischen Wind in Ihre eigenen vier Wände zu bringen, oder zeigt ein kritischer Blick, dass der Lack an manchen Stellen buchstäblich ab ist? Dann sollten Sie sich mit den Themen Farben & Lacke beschäftigen. Die Auswahl an Anstrichstoffen ist groß und wirft so manche Frage auf. Daher lesen Sie bei POCO Wissenswertes zu den jeweiligen Besonderheiten und Anwendungsbereichen von Wandfarben, Lacken, Lasuren, Grundierungen und Holzfarben. Ein umfangreiches Sortiment an preiswerten Anstrichmitteln halten wir als Ihr Einrichtungsdiscounter in unserer Kategorie Baumarkt bereit.

Worin unterscheiden sich Farben & Lacke?

Farben & Lacke übernehmen zum einen dekorative, zum anderen funktionale Aufgaben wie den Schutz vor Abnutzung und/oder Umwelteinflüssen. Sie zählen als Anstrichmittel nach DIN 55945 zu den flüssig- bis pastenförmigen Beschichtungsstoffen. Diese werden durch Streichen, Rollen oder Sprühen aufgetragen und überziehen dadurch die Oberflächen von Werkstoffen mit Beschichtungen.
Folgende Inhaltsstoffe finden sich grundsätzlich in Farben & Lacken:

  • Bindemittel: Sie beruhen auf organischer oder anorganischer Basis und verbinden die Beschichtung mit dem Untergrund. Je höher ihr Anteil ausfällt, desto besser haftet der Anstrich.
  • Lösemittel: Sie sorgen während des Streichens für eine gut zu verarbeitende Konsistenz und verdunsten nach dem Auftragen. Umweltschonende Varianten stellen Farben, Lacke, Lasuren und Grundierungen ohne Lösungsmittel dar.
  • Farbstoffe: Der Anteil der farbgebenden Pigmente nimmt direkten Einfluss auf die Deckkraft. Diese bestimmt wiederum, wie viele Anstriche erforderlich sind.
  • Füllstoffe: Sie verleihen dem Anstrichmittel Volumen.
  • Zusatzstoffe: Sie sorgen für spezifische Eigenschaften wie höheren Glanz, kurze Trocknungszeiten, tropffreie Verarbeitung oder längere Haltbarkeit.

Der Unterschied zwischen Farben & Lacken ergibt sich aus:

  • den jeweiligen Arten und Mengenverhältnissen ihrer Inhaltsstoffe,
  • der Beschaffenheit der Beschichtung, die sie erzeugen.

Wodurch zeichnen sich Farben aus?

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Mit Farben können Sie Untergründen wie Wänden und Holz Anstriche verleihen. Verglichen mit Lacken, verfügen Wand- und Holzfarben über geringere Anteile an Bindemitteln und höhere an Farbstoffen. Sie sind bereits gebrauchsfertig, einfach zu verarbeiten und erzielen offenporige, vorwiegend matte Oberflächen. Sie gliedern sich nach ihren Einsatzbereichen in Innen- und Außenfarben, nach ihren Zusammensetzungen in Mineral- und Dispersionsfarben, nach den behandelten Werkstoffen in Holz- und Wandfarben.

Wo setzen Sie Lacke am besten ein?

Lacke eignen sich für die Beschichtung von Metall, Kunststoff, Holz und mineralischen Werkstoffen. Eines ihrer wesentlichen Merkmale ist ihr hoher Bindemittelanteil, dem ein geringerer Anteil an Pigmenten (Farbstoffen) gegenübersteht. Die geschlossene, glatte Oberfläche eines schützenden Lackfilms überzeugt durch ihre hohe Beständigkeit und kann unterschiedliche Glanzgrade aufweisen. Je nach Herkunft ihrer Bindemittel unterscheidet man zwischen Natur- und Kunstharzlacken.

Was versteht man unter einer Lasur?

Lasuren kommen als Holzschutz, aber auch als Anstrichstoffe für Beton zum Einsatz und wirken dekorativ. Sie sind besonders dünnflüssig, dringen tiefer in Untergründe ein als Farben & Lacke und erzeugen dünne Beschichtungen. Bei Anstrichen mit Lasuren bleiben Untergrundstrukturen wie Holzmaserungen erhalten und Oberflächen zugleich diffusionsoffen. Darunter versteht man die Durchlässigkeit von Wasserdampf, welche für ein gesundes Raumklima erforderlich ist. Man unterscheidet zwischen Dünn-, Mittel- und Dickschichtlasuren in ganz oder halb durchscheinenden, farblosen oder farbigen Ausführungen.

Welche Lasur ist die richtige für den Outdoor-Einsatz?

Sie planen, einen Zaun, ein Fenster oder einen Gartentisch aus Holz zu lasieren, und überlegen, welche Lasur sich für Ihren Verwendungszweck eignet? Das hängt draußen vor allem von der Maßhaltigkeit ab. Darunter versteht man, ob und inwieweit sich Holz unter dem Einfluss von Witterung verändert. Streichen Sie das unbehandelte Holz mit einer Holzschutz-Grundierung, bevor Sie die Lasur auftragen. Je nach gewähltem Produkt dient dieses der Imprägnierung und/oder schützt vor Pilzen.
Tipp: Verwenden Sie einen speziellen Lasurpinsel, dessen Borsten in Anordnung, Länge und Stärke perfekt für das Verarbeiten von Lasuren konzipiert sind. Diesen finden Sie wie auch Hilfsmittel zum Verarbeiten von Farben & Lacken in unserer Kategorie Malerbedarf.

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  • Dünnschichtlasuren dringen aufgrund ihrer wasserähnlichen Konsistenz tief in das Holz ein und schützen es von innen heraus vor Witterungseinflüssen. Mit diesen Lasuren verleihen Sie nicht maßhaltigen Zäunen, Gartenmöbeln und Pergolen einen mittleren Feuchtigkeitsschutz. Tipp: Erneuern Sie diesen Anstrich jährlich, indem Sie zuerst die Oberflächen vor grobem Schmutz befreien und anschließend eine Schicht Dünnschichtlasur auftragen.
  • Mittelschichtlasuren eignen sich für begrenzt maßhaltige Holzbauteile wie Fensterläden, die ihre Form unter Witterungseinflüssen kaum verändern. Sie bieten vergleichsweise mehr Schutz vor Feuchtigkeit als Dünnschicht- und dringen tiefer in Holz ein als Dickschichtlasuren.
  • Dichtschichtlasuren schützen maßhaltige Bauteile wie Holzfenster und -türen durch ihre dickflüssige, filmbildende Textur vor dem Eindringen von Feuchtigkeit. Ihre Konsistenz ist lackähnlich und verschließt Oberflächen. Gut zu wissen: Diese Lasurart blättert im Zuge des Verwitterns ab. Sie müssen die vorherige Schicht durch Abschleifen entfernen, um eine neue aufzutragen.

Was ist eine Holzfarbe und wofür verwende ich sie?

Eine Holzfarbe bezeichnet einen deckenden Holzanstrich und stellt dadurch das Gegenteil einer transparenten Lasur dar. Sie unterscheiden sich in Ausführungen für Innen- und Außenbereiche und sollten über Grundierungen aufgetragen werden. Holzfarben eröffnen Ihnen viel Gestaltungsfreiraum, um einzelne Möbelstücke oder ganze Räume in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Sie können Massivholzmöbel, Türen, Fenster- und Bilderrahmen in Ihren Lieblingsfarben streichen oder sich von aktuellen Trendfarben inspirieren lassen. Aktuell stehen bei Holzfarben Pastelltöne im nostalgischen Shabby-Design auf der Beliebtheitsskala ganz oben.

Welche Arten von Wandfarben gibt es?

Ob Sie matte, seidenmatte oder glänzende Oberflächen, puristische Designs oder aufwendige Effekte bevorzugen: Mit Wandfarben schaffen Sie in Ihren Wohnräumen Atmosphäre. Durch die Wahl und Kombination von Farbtönen kreieren Sie ein Wohlfühl-Ambiente und bringen Ihren Stil zum Ausdruck. Hier finden Sie die wichtigsten Farben für Wände und Decken in Innenbereichen im Überblick:

  • Bei Dispersionsfarbe handelt es sich um eine zähflüssige, wasserverdünnbare, angenehm zu verarbeitende Wandfarbe. Sie verfügt über Kunststoffbindemittel und zählt aufgrund ihrer guten Haftung und ihrer universellen Verwendbarkeit zu den beliebtesten Wandfarben. Dispersionsfarbe deckt gut, trocknet schnell und ist zudem geruchsarm.
  • Latexfarben zählen streng genommen zu den Dispersionsfarben, bilden jedoch aufgrund ihrer hohen Widerstandsfähigkeit eine eigene Kategorie. Als dünnschichtige, abwaschbare Wandfarben mit hervorragender Deckkraft vereinen sie Atmungsaktivität mit Schutz und einer hohen Abriebfestigkeit. Aufgrund dieser Besonderheiten werden Sie Latexfarben in stark beanspruchten Räumen wie Flur und Küche schätzen.
  • Mineralische Innenfarben geben aufgrund ihrer alkalischen, wasserdampfdurchlässigen Eigenschaften hervorragende Wandfarben für Allergiker ab. Schmutz und Bakterien bleiben kaum haften, der Befall von Schimmel wird erschwert.
  • Abtön- oder Volltonfarben können Sie Dispersionsfarben hinzufügen, um individuelle Farbkreationen zu erschaffen.

Woran erkenne ich die Qualität einer Wandfarbe?

Sie wollen eine hochwertige Wandfarbe kaufen und fragen sich, welche Qualitätskriterien ausschlaggebend sind? An erster Stelle steht klar die Deckkraft, an zweiter der Nassabrieb.

Was sagt die Deckkraftklasse über eine Wandfarbe aus?

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Ein Blick auf die Deckkraft einer Wandfarbe informiert Sie vorab, wie gut eine Farbe deckt, das Ergebnis sehen Sie, wenn die Farbe vollständig durchgetrocknet ist. Die Einteilung erfolgt nach DIN-Norm EN 13300 in vier Deckkraftklassen: Die Klasse 1 bringt mit einer Deckkraft von 99,5 Prozent das höchste Deckkraftvermögen mit, die Klasse 4 mit unter 95 Prozent das niedrigste. Kaufen Sie beispielsweise eine weiße Dispersionsfarbe der Deckkraftklasse 1, sagt diese aus, dass die Farbe hochwertige Weißpigmente enthält. Sie benötigen weniger Anstriche als bei höheren Deckkraftklassen und sparen dadurch Zeit und Geld.

Was bedeutet der Nassabrieb einer Wandfarbe?

Sie wollen wissen, wie es mit der Wasch- und Scheuerbeständigkeit Ihrer Dispersionsfarbe aussieht? Der Nassabrieb sagt aus, wie widerstandsfähig eine Wandfarbe gegen den Abrieb mechanischer Reinigung ist. Er gliedert sich nach DIN EN 13300 in fünf Klassen:

  • Klasse 1 steht für die höchste Nassabriebbeständigkeit: Ist der Anstrich erst trocken, färbt er nicht mehr ab.
  • Klasse 2 repräsentiert hohe Scheuerbeständigkeit und Strapazierfähigkeit. Eine Wandfarbe dieser Nassabriebklasse eignet sich für Räume mit hoher Beanspruchung wie Küche, Diele oder Kinderzimmer.
  • Klasse 3 kennzeichnet waschbeständige Wandfarben für Räume mit normaler Beanspruchung.
  • Klasse 4 verfügt über eine geringe Scheuerbeständigkeit und ist ausschließlich in kaum beanspruchten oder Nebenräumen eine gute Wahl.
  • Klasse 5 lässt auf einen deutlichen Abrieb der Farbe schließen.

Wofür kann ich Lacke in meinem Wohnumfeld verwenden?

Lacke überziehen Objekte mit schützenden Beschichtungen und veredeln ihre Designs. Sie bieten drinnen wie draußen vielfältige Anwendungsbereiche und eignen sich hervorragend für das Upcycling von Möbeln. Dieses ist im Zeichen der Nachhaltigkeit angesagt und bezeichnet einen Vorgang, bei dem alten Möbelstücken durch Farbe neues Leben eingehaucht wird.
Aufmöbeln gelingt mithilfe von Buntlacken wunderbar. Großer Beliebtheit erfreuen sich auch Spraylacke in leuchtenden oder metallischen Farben. Prinzipiell können Sie beinahe alle Arten von festen Untergründen durch Streichen oder Sprayen lackieren. Das Wichtigste ist dabei, dass Sie auf die Eignung für den geplanten Verwendungszweck achten. Wenn Sie in Innenräumen lackieren, sollten sie gut durchlüften.
Inspirationen für die Anwendungsbereiche von Lacken:

  • Indoor können Sie Möbel, Türrahmen, Heizkörper, Badkeramik und Fliesen lackieren. Die Oberflächen erhalten frische Farben und Schutz, ihr Zuhause einen neuen Look.
  • Outdoor schützen Sie Zäune, Gartenmöbel und Garagentore aus Metall durch entsprechende Lacke vor Rost und sorgen zugleich für ein gepflegtes Erscheinungsbild.

Wie unterscheiden sich Acryl- und Kunstharzlacke?

Die gebräuchlichste Unterteilung von Lacken erfolgt nach ihren Eigenschaften auf den jeweiligen Untergründen. Sie gliedern sich grundsätzlich in die Gruppen der Acryl- und der Kunstharzlacke:

  • Acryllacke sind wasserbasierte, geruchsarme Lacke, die sich gut verarbeiten lassen und schnell trocknen. Sie eignen sich für Holz, Kunststoff und Metall, die verwendeten Werkzeuge können Sie mit Wasser reinigen.
  • Kunstharzlacke zeichnen sich als lösemittelhaltige Lacke durch gute Verläufe und Offenzeiten aus. Sie erzeugen harte, kratzfeste Beschichtungen für stark beanspruchte Flächen und finden in Innen- und Außenbereichen auf Metall, Stein, Gips und Holz Verwendung. Pinsel und weiteres Zubehör reinigen Sie mit dem Lösemittel, das auch in dem Lack enthalten ist.

Tipp: Für Lacke & Farben gilt generell, dass Sie Pinsel, Lackierrollen und Co unmittelbar nach der Verwendung reinigen sollten.

Wann benötigt man Grundierungen für Farben & Lacke?

Ob Sie streichen, lackieren oder lasieren wollen: Eine Grundierung bereitet die Fläche als erste Schicht auf den folgenden Anstrich vor. Zudem wird die Oberfläche ebenmäßig und der Anstrichstoff hält besser. Bei POCO gibt es für Lasuren, Farben & Lacke jeweils die passenden Produkte.

  • Holz-Grundierungen: Farben & Lacke können aus Holz Inhaltsstoffe wie Gerbstoffe lösen, die später unschön durch den Anstrich durchdringen. Dem wirken Sie entgegen, indem Sie unter der Holzfarbe eine geeignete Grundierung auftragen, die auch als Isoliergrund bezeichnet wird. Mit farblosem Imprägniergrund schützen Sie Holz in Außenbereichen vor eindringendem Wasser, Fäulnis, Insekten und Pilzen. Sie können ihn außerdem für regelmäßige Nachstriche verwenden.
  • Lack-Grundierungen: Unabhängig davon, welchen Werkstoff Sie lackieren wollen, bildet eine Lack-Grundierung die ideale Basis dafür. Sie erleichtert die Verarbeitung, verbessert die Haftung und die Deckkraft und erspart Ihnen einen Deckanstrich. Welche Farbe Sie für das Grundieren wählen, hängt davon ab, welches Material Sie lackieren wollen und welche Lackfarbe Sie verwenden. Die Eignung ersehen Sie bei der Produktbeschreibung und auf dem Gebinde.
  • Farb-Grundierungen: Ob Sie unter einer Wandfarbe grundieren, hängt von der Beschaffenheit der Oberfläche ab. Die Wand sollte sauber, trocken und eben sein und die Farbe gut aufnehmen können. Sie benötigen einen sogenannten Tiefgrund, wenn Sie unbehandelten Rigips streichen wollen, der Untergrund stark saugt oder sich sandig anfühlt. Unter einer Dispersionsfarbe reduziert eine dünnflüssige Grundierung auf Kunststoffbasis die Saugfähigkeit und festigt die Struktur. Der Tiefgrund muss trocken sein, bevor Sie die Dispersionsfarbe aufbringen. Der Aufwand zahlt sich aus, denn die Wandfarbe lässt sich streifenfrei verarbeiten und hält an der Wand optimal.

Tipp: Das Auftragen gelingt am besten mit einer Lackierrolle.

Wie lange sind Farben & Lacke haltbar?

Sie sollten Farben & Lacke grundsätzlich kühl und frostfrei lagern. Die meisten Hersteller geben die Haltbarkeit in geschlossenen Gebinden mit rund 24 Monaten an, in der Praxis liegt sie sogar weit darüber. Bleiben nach dem Streichen Wandfarben über, verschließen Sie den Farbeimer luftdicht und bewahren Sie ihn ebenfalls kühl auf. Die Farbe hält im Durchschnitt zwölf Monate. Tipp: Ist sie anschließend eingedickt, rühren Sie etwas Wasser ein. Luftdicht verschlossene Dosen mit Lackresten können Sie ebenfalls ein Jahr aufbewahren.

Wie entsorge ich Farben & Lacke?

Ihre Renovierungsarbeiten sind abgeschlossen und ein Rest an Dispersionsfarbe bleibt übrig? Falls sie diese nicht lagern möchten, bringen Sie das Gebinde mit der Farbe zu einer Schadstoffsammelstelle. Handelt es sich um eingetrocknete Wandfarbe, können Sie diese mit dem Hausmüll entsorgen. Bei Lacken verhält es sich ähnlich: Nicht ausgehärtete Acryl- und Kunstharzlacke geben Sie bei einer Schadstoffsammelstelle ab, eingetrocknete Reste beseitigen Sie mit dem Hausmüll oder als Baustellenabfall.
Sie wissen nun, worauf es beim Streichen, Lackieren, Lasieren und Grundieren ankommt und können es kaum erwarten, Ihr Zuhause zu verschönern? Entdecken Sie die traumhaften Farben & Lacke bei Ihrem Möbeldiscounter POCO und bestellen Sie diese bequem online!

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