Fahrradanhänger

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Fahrradanhänger zum kleinen Preis – bei Ihrem Einrichtungsdiscounter POCO

Ihren Nachwuchs zum Kindergarten bringen, Ihr Haustier befördern, Einkäufe transportieren: Mit einem Fahrradanhänger nutzen Sie die Möglichkeiten Ihres Fahrrads optimal. Hier erfahren Sie Wissenswertes über die Einsatzbereiche, die Modellvarianten und die sicherheitsrelevanten Ausstattungsdetails. Ergänzend finden Sie heraus, wodurch sich Anhänger von Lastenrädern unterscheiden. Die passende Ausführung für Ihren geplanten Verwendungszweck entdecken Sie günstig im Onlineshop von POCO, wo Sie ein gut sortiertes Angebot erwartet.

Welche Gründe sprechen für den Kauf eines Fahrradanhängers?

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Zieht es Sie in jeder freien Minute in die Natur, sobald die Tage wärmer werden und die Saison zum Radfahren beginnt? Oder suchen Sie nach einer umweltfreundlichen, kostengünstigen Alternative zum Auto? Ob Sie tägliche Wege erledigen oder Ausflüge in die Natur unternehmen: Ein Fahrradanhänger kommt im Alltag und in der Freizeit vielseitig zum Einsatz. Hier folgen einige Inspirationen, wie Sie das nützliche Multitalent verwenden:
  • Ist Ihr Kind zu jung, um Sie auf einem eigenen Fahrrad zu begleiten, dann fährt es in einem Kinderfahrradanhänger sicher mit. Das gilt für den täglichen Weg zum Kindergarten ebenso wie für Radausflüge am Wochenende. Für zwei Kinder gibt es spezielle Modelle.
  • Kann Ihr Vierbeiner die geplante Strecke nicht auf eigenen Pfoten zurücklegen, dann kommt er mit einem Hundeanhänger bequem auf die nächste Tour mit. Auch für Fahrten zum Tierarzt erweist sich die Anhängerlösung als praktisch.
  • Einkäufe und andere Lasten bringen Sie mit einem Transportanhänger komfortabel von A nach B. Diese Version ist ausschließlich für den Lastentransport bestimmt. Sie eignet sich beispielsweise für mehrtägige Radtouren, um das Zelt und Gepäckstücke zu transportieren.
Ein positiver Nebeneffekt: Mit der Kombination aus Fahrrad und Anhänger bleibt Ihr Auto häufiger in der Garage stehen. Sie sind im Stadtbereich sowie über Land flexibel unterwegs, steigern Ihre Fitness und schonen dabei die Umwelt.

Was ist ein Fahrradanhänger und wie sieht sein Aufbau aus?

Es handelt sich um einen Anhänger, den Sie mit einer Kupplung an Ihrem Fahrrad befestigen. Er besitzt einen Rahmen, einen Aufbau für den Lastentransport sowie ein- oder zweispurig angeordnete Räder. Die Bauart und die Ausstattungsdetails hängen vom Einsatzzweck des jeweiligen Modells ab; dieser besteht in der Beförderung von Kindern, Haustieren oder Lasten und geht mit unterschiedlichen Anforderungen sowie Bestimmungen einher.

Welche Besonderheiten zeichnen einen Kinderfahrradanhänger aus?

Robust, gefedert und für die Bedürfnisse kleiner Fahrgäste ausgestattet, gliedern sich Kinderanhänger in ein- und zweispurige Versionen. Erstere eignen sich mit großen Rädern auch für unwegsame Gelände; Letztere bieten als Doppelanhänger Platz für zwei Kinder. Modellabhängig kann dieser Anhängertyp klappbar und/oder mit wenigen Handgriffen in einen Buggy verwandelbar sein.

Welche Merkmale weist ein Hundefahrradanhänger auf?

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Ein Hundefahrradanhänger ist speziell für die Beförderung eines Vierbeiners ausgerichtet. Seine Abmessungen müssen so beschaffen sein, dass Ihr Hund bequem stehen, sitzen und sich hinlegen kann. Im Innenraum befindet sich eine Befestigung für eine Leine; eine Kurzleine kann ebenfalls vorhanden sein. Der Transportbehälter lässt sich schließen und besitzt Einsätze für eine ausreichende Belüftung. Ein 2-in-1-Modell bauen Sie bedarfsgerecht zu einem Hundebuggy um; eine klappbare Variante verwahren Sie platzsparend.

Was ist an einem Lastenanhänger besonders?

Für den Transport von Lasten bestimmt, weist diese Variante keine Fahrgastkabine auf. Sie erweist sich bei Einkäufen als ebenso nützlich wie bei mehrtägigen Radtouren. Vielfältige Zubehörteile erleichtern die Befestigung des Gepäcks oder erweitern als Anbauteile die Anwendungsmöglichkeiten.

Wie sicher ist ein Fahrradanhänger für mein Kind?

Die gute Nachricht vorweg: In einem hochwertigen Kinderanhänger ist Ihr Kind vergleichsweise sicherer aufgehoben als in einem Fahrradsitz. Diese Erkenntnis beruht auf umfangreichen Studien und Tests, die unter anderem vom ADAC und von der Bundesanstalt für Straßenwesen durchgeführt wurden. Die Voraussetzung dafür stellt eine StVO-taugliche Ausführung gemäß den geltenden europäischen Normen dar. Vorhandene TÜV- und GS-Siegel lassen erkennen, dass alle Sicherheitskriterien erfüllt sind.

Welche Ausstattung sollte ein Kinderfahrradanhänger in puncto Sicherheit haben?

Ein hochwertiger Kinderanhänger verbindet Komfort- und Sicherheitselemente. Die folgende Übersicht erleichtert die Orientierung und dient als Checkliste.
  • Vor den Folgen von Zusammenstößen schützt ein stabiles Gestell mit einem Seitenaufprallschutz und einem Überrollbügel.
  • Dieser Stahl- oder Alurahmen sollte sich auf Höhe der Stoßstange eines Pkws befinden. Er umgibt die Fahrgastkabine, die sich komplett schließen lässt. In ihr befindet sich die Sitzwanne, die aus festem Kunststoff bestehen sollte.
  • Die verarbeiteten Kunststoffe müssen schadstofffrei sein, um der Entstehung schädlicher Dämpfe vorzubeugen. Ein feinmaschiges Schutznetz hält Insekten fern; vor Regen und Sonneneinstrahlung schützt ein aufrollbares Kunststoffdach.
  • Der Innenraum muss kantenfrei und ohne Stangen im Kopfbereich ausgeführt sein.
  • Neben einem Fünf-Punkte-Sicherheitsgurt beinhaltet die Ausstattung meist eine Kopfstütze, wodurch Ihr Kind sicher und komfortabel sitzt. Es sollte in jedem Fall genügend Kopf- und Beinfreiheit haben.
  • Ein Kind mit einem Alter bis zu neun Monaten muss in einer TÜV-geprüften Babyschale mit Sicherheitsgurt liegen, die mit dem Anhänger kompatibel ist.
  • Große Räder und eine verstellbare Federung federn Stöße und Unebenheiten ab.
  • Rückwärtig und vorn angebrachte Reflektoren erhöhen mit der Sichtbarkeit auch die Sicherheit. Ein bunter Sicherheitswimpel, der sich über dem Dach erhebt, erhöht diese ebenfalls. Diese Ausstattungsdetails sind in der Straßenverkehrsordnung detailliert festgelegt.
  • Wählen Sie eine Drehkupplung, mit der der Radanhänger sogar beim Kippen des Fahrrads stehen bleibt.
  • Eine Feststellbremse hält den Anhänger beim Entkoppeln an seinem Platz.
  • Ein Speichenschutz verhindert einen Radeingriff.
Ein Tipp: Wie in einem Fahrradsitz und auf seinem eigenen Fahrrad sollte Ihr Sprössling in einem Kinderanhänger einen passenden Helm tragen.

Wie sieht es bei Fahrradanhängern mit gesetzlichen Vorschriften aus?

Die Straßenverkehrsordnung (StVO) schreibt in Bezug auf Fahrradanhänger Folgendes vor:
  • Der Transport von Kindern ist ausschließlich in Kinderfahrradanhängern erlaubt.
  • Der Fahrer muss mindestens 16 Jahre alt sein.
  • Sie dürfen in einem Kinderanhänger maximal zwei Kinder bis zum vollendeten siebten Lebensjahr befördern. Da es kein vorgeschriebenes Mindestalter gibt, empfiehlt sich eine Orientierung an den Herstellerangaben. Diese liegen bei durchschnittlich neun Monaten, sobald Kinder selbstständig sitzen können. Für Babys erhalten Sie spezielle Sitzschalen mit Fünf-Punkt-Gurten und Liegefunktion.
  • Fahren zwei Kinder mit, müssen beide jeweils eigene Sitze mit Gurtsystemen haben, was bei Doppelanhängern der Fall ist.
  • Ab einer Breite von 60 Zentimetern muss ein Fahrradanhänger vorn zwei weiße, hinten zwei rote Reflektoren sowie eine rote Schlussleuchte besitzen; ab 100 Zentimetern muss zudem eine weiße Frontleuchte vorhanden sein.
  • Ein Kinderanhänger muss mit einer Fahnenstange mit einer Höhe von mindestens 150 Zentimetern ausgestattet sein. An ihrer Spitze muss ein Wimpel in einer Signalfarbe sitzen.
Ein Tipp: Bedenken Sie, dass das Zugfahrrad für die Teilnahme am Straßenverkehr ebenfalls eine StVO-konforme Ausstattung braucht. Ist diese auf Ihrem Rad nicht vorhanden, dann durchstöbern Sie das gut sortierte Angebot in unserem Onlineshop. Sets aus Lichtanlagen und Reflektoren sowie Klingeln finden Sie in der Kategorie Fahrradzubehör.

Welche Fahrräder eignen sich für Anhänger?

Grundsätzlich können Sie einen Fahrradanhänger an jedem Rad befestigen, das sich für die Montage einer Kupplung an der Sattelstütze oder am Hinterrad eignet. Die Eignung hängt wiederum vom Fahrradtyp, seiner Bauart, der Bauform der Achse und der Art der Klemmvorrichtung am Hinterrad ab. In den meisten Fällen klappt die Montage mithilfe eines Adapters problemlos. Ein Blick in die Bedienungsanleitung Ihres Rads verschafft Ihnen diesbezüglich Klarheit.

Dieses sollte für das zusätzliche Gewicht ausgelegt sein, weshalb es sich empfiehlt, das zulässige Gesamtgewicht unter die Lupe zu nehmen. Gute, verlässlich funktionierende Bremsen sind ebenfalls Pflicht. Schutzbleche schützen den Radanhänger vor Spritzwasser und Schlamm; eine leichte Übersetzung sorgt für die optimale Kraftübertragung. Steht der Kauf eines neuen Fahrrads an, dann verschafft Ihnen der große RADgeber von POCO Übersicht über die verschiedenen Fahrradtypen und ihre Einsatzbereiche.

Wie schnell dürfen E-Bikes mit Anhängern fahren?

E-Bikes dürfen ebenfalls Fahrradanhänger mitführen. Dabei gelten dieselben Vorschriften wie bei Fahrrädern ohne motorbetriebene Unterstützung. Grundvoraussetzung ist eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 25 Kilometern von Stunde, da diese E-Bikes rechtlich Fahrrädern gleichgestellt sind. Bei einem S-Pedelec, das mit bis zu 40 Kilometern pro Stunde fährt, ist ein Radanhänger hingegen verboten.

Wie befestige ich einen Anhänger an meinem Fahrrad?

Der Anschluss eines Radanhängers an ein Zugfahrrad erfolgt über eine Anhängerkupplung, die Sie am besten an der Hinterachse montieren. Diese Befestigungsart sorgt zum einen für eine hohe Stabilität, zum anderen bewirkt ihr tiefer Schwerpunkt ein kontrolliertes Fahrverhalten. Sobald die Anhängerkupplung montiert ist, befestigen Sie an ihr die Deichsel des Fahrradanhängers.

Das funktioniert je nach Hinterbau Ihres Fahrrads mit Verschlusssystemen wie einer Steckachse, einer Vollachse oder einem Schnellspanner. Viele Achskupplungen sind für Schnellspanner ausgelegt, die sich zudem am einfachsten verbinden lassen. Für eine Vollachse kann ein Kupplungsadapter erforderlich sein; für eine Steckachse ein Achsadapter.

Worauf sollte ich beim Fahren mit einem Anhänger achten?

Wenn Sie einen Radanhänger mit sich führen, dann sollten Sie Folgendes beachten:
  • Unternehmen Sie die erste Fahrt ohne Kinder, um ein Gefühl für das Fahrverhalten zu bekommen.
  • Errechnen Sie das Gesamtgewicht und stellen Sie sicher, dass es das zulässige Höchstgewicht nicht überschreitet.
  • Kontrollieren Sie den Sitz der Radkupplung, das Funktionieren von Bremsen und Beleuchtung sowie den Reifendruck. Passen Sie die Federung an die Geländeart an.
  • Schnallen Sie Ihre Kinder an und gewöhnen Sie sie von Anfang an an Radhelme.
  • Wählen Sie nach Möglichkeit weniger stark befahrene Straßen, um die Abgasbelastung gering zu halten.
  • Sind Sie mit Ihrem Hund unterwegs, dann sollte er im Innenraum angeleint sein.
  • Schließen Sie die Frontabdeckung während der Fahrt.
  • Befördern Sie Lasten, dann zurren Sie diese mit Spanngurten fest. Zusätzlichen Schutz bietet eine Abdeckplane.
Bedenken Sie während der Fahrt, dass der Bremsweg aufgrund des erhöhten Gewichts länger, der Wendekreis aufgrund der Gesamtlänge größer ausfällt.

Welches Zubehör steht für Radanhänger zur Auswahl?

Sicherheitsausstattungen wie Reflektoren, Schlussleuchten und Fahnenstangen mit Wimpeln sind modellabhängig bereits im Lieferumfang eines Radanhängers enthalten. Ist das nicht der Fall, bestellen Sie die gewünschten Zubehörteile einfach online mit. Das trifft auch auf eine Anhängerkupplung zu. Hier lohnt sich die Investition in eine Sicherheitsdrehkupplung. Ergänzend benötigen Sie für ein Baby eine Sitzschale mit Fünf-Punkte-Gurt und für ältere Kinder passende Helme.

Die Anschaffung eines Regenverdecks ist ebenso ratsam wie die einer Faltgarage. Darüber hinaus gibt es Umbauteile, Ersatzräder und -teile, Beleuchtungen, Adapter, Steckachsen und Taschen für Radanhänger. Für den Gepäcktransport in Lastenanhängern sind Netze, Gurte, Racks, Drybags und Ski-Kits erhältlich; für das Wohlbefinden Ihres Hundes entdecken Sie passgenaue Liegeplätze.

Kinderanhänger versus Lastenrad: Worin bestehen die Unterschiede?

Für die Beförderung von Kindern und Einkäufen eignen sich Lastenräder ebenso wie Kinderanhänger. Beide Versionen unterscheiden sich in ihren Bauweisen und erleichtern Ihnen den Alltag durch individuelle Vorteile.
  • Lastenräder haben im Hinblick auf Belastbarkeit und Transportvolumen klar die Nase vorn. Sie dürfen bis zu vier Kinder mitnehmen; da es keine Altersbeschränkung gibt, ist auch die Mitnahme von Erwachsenen erlaubt. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt bis zu 200 Kilogramm. Da sich die Transportkabine vor dem Lenker befindet, schaut Ihr Kind während der Fahrt nach vorn. Sie haben es jederzeit im Blick und können sich mit ihm uneingeschränkt unterhalten. Bei einem Lastenfahrrad mit drei Rädern verteilt sich das Gewicht gleichmäßig, was eine hohe Stabilität bewirkt.
  • Kinderanhänger lassen sich im Bedarfsfall zügig an- und abmontieren und ermöglichen Ihnen maximale Flexibilität. Sie sind für bis zu zwei Kinder bis sieben Jahre gebaut und der Kinderanhänger befindet sich hinter Ihrem Rad. Die gesetzlich erlaubte Höchstbelastung liegt bei 50 Kilogramm; die tatsächlich mögliche Maximalbelastung hängt von dem gewählten Modell ab.
Welche Variante sich für Sie eignet, hängt von der Häufigkeit der Nutzung ab. Lastenräder fallen vergleichsweise teurer aus; allerdings brauchen Sie für die Verwendung eines Anhängers ebenfalls ein Fahrrad.

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Sie wissen nun, welche Anhänger zur Auswahl stehen und wodurch sich Modelle für Kinder, Haustiere und Lasten unterscheiden. Sie kennen die gesetzlichen Rahmenbedingungen und die Sicherheitskriterien und wissen, worauf Sie bei der Auswahl achten müssen. Durchstöbern Sie daher am besten gleich die Kategorie Fahrräder & Fahrradzubehör in unserem Onlineshop. Nutzen Sie unsere Online Exklusiv-Angebote und bestellen Sie Ihren Fahrradanhänger samt vielfältigem Zubehör bei Ihrem Einrichtungsdiscounter POCO!