Gewürzregale

Alles im Blick dank Gewürzregal

Gewürze verleihen Speisen köstliche Aromen, ohne die sie nur halb so gut schmecken würden. Wenn Sie gerne kochen und backen, sammeln sich im Laufe der Zeit eine ganze Reihe kleiner Gewürzdosen an, über die Sie in einem normalen Küchenschrank schnell den Überblick verlieren könnten. Stellen Sie lieber ein Gewürzregal auf oder montieren Sie es an der Wand oder Schranktür, damit Sie jederzeit alle Dosen und andere kleine Behälter im Blick haben und mit einem Griff das Richtige finden.

Was zeichnet Gewürzregale aus?

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Diese speziellen Regale sind ganz auf die kleinen Kunststoffdosen abgestimmt, in denen die großen Anbieter ihre Gewürze verkaufen. Meist verfügen sie über mehrere Ebenen, auf denen Sie die Dosen und andere Behälter säuberlich nebeneinander aufreihen. Muss es dann beim Kochen mal schnell gehen, reicht ein einziger gezielter Griff zum Thymian oder zur Kurkuma, weil Sie genau wissen, wo alles seinen Platz hat.

Manche Gewürzregale bieten eine Zusatzausstattung wie Schubfächer, in denen Sie Nachfüllpackungen und kleine Beutel luft- und lichtgeschützt aufbewahren. Andere sind treppenförmig gestaltet, damit Sie unterschiedlich große Dosen, Gläser und weitere Behälter problemlos darin unterbringen.

Welche verschiedenen Gewürzregale gibt es?

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Beim Gewürzregal haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Materialien und den zwei Bauformen stehend und hängend. Stehende Varianten finden ihren Platz meist auf der Arbeitsfläche Ihrer Küchenzeile, damit Sie bei der Speisezubereitung direkt hineingreifen können. Häufig handelt es sich um Modelle für fünf bis zehn Dosen. Sie sind eine gute Lösung, wenn Sie nur selten kochen und zugleich viel Platz auf der Arbeitsfläche haben. Ein netter Hingucker sind drehbare Karussells, in denen kleine Gewürzgläser übereinander gelagert sind.

Die platzsparende Alternative sind hängende Regale, die Sie entweder direkt an der Wand anbringen oder an die Innenseite einer Schranktür. Dafür bohren Sie ganz vorsichtig in die Schranktür und befestigen das Gewürzregal mit kleinen Dübeln und Schrauben. Hängen Sie es an einer Wand auf, können Sie es auch an Nägeln aufhängen. Oder Sie kleben Haken an die Wand: So sparen Sie sich Bohrlöcher.

Diese Materialien kommen für ein Gewürzregal infrage

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Damit sich Ihr neues Regal harmonisch einfügt, sollten Sie ein Material wählen, das bereits Ihre Kücheneinrichtung dominiert. Die am häufigsten verwendeten Materialien sind:
  • Holz
  • Kunststoff
  • Edelstahl
  • Kupfer
Holz ist eine gute Wahl für eher rustikale Wohnküchen, in denen Küchenschränke im gleichen warmen Naturholzton und Sitzmöbel wie die klassische gepolsterte Eckbank mit hölzernem Korpus und zugehörigem Holztisch stehen. Kühles Metall ist dagegen die perfekte Ergänzung für eine moderne Küche in nüchternen monochromen Tönen wie Schwarz, Weiß und grauem glänzendem Edelstahl. Mittlerweile gibt es auch Varianten aus Kupfer, die wunderbar zu einem Küchenregal passen, in dem hochwertiges Kochgeschirr aus Kupfer steht.

Worauf Sie bei Ihrem Gewürzregal noch achten sollten

Ein Gewürzboard ist ein flaches Wandboard, auf das Sie dekorative Gewürzgläser, nostalgische Blechdosen und auch Küchenkräuter in kleinen Blumentöpfen stellen können. Es ist ein eher dekoratives Küchenregal und eine tolle Möglichkeit, einen ansonsten leeren Wandbereich zu füllen. Für die typischen kleinen Kunststoffdosen ist das Gewürzboard weniger geeignet. Sie können leicht herunterfallen, wenn Sie zwischen den Dosen kramen oder etwas ungeschickt ins Regal greifen. Wählen Sie für diese lieber ein Regal aus Holz oder Metall mit zusätzlichen Stäben, die oberhalb des Regalbodens verlaufen. Diese verhindern ein Herausfallen einzelner Dosen.

Die meisten Gewürze sind empfindlich gegenüber Licht und Wärme und trocknen schnell aus. Montieren Sie Ihr Gewürzregal an einer Stelle in der Küche, an die tagsüber kein direktes Sonnenlicht fällt. Ist dies nur schwer umzusetzen, bringen Sie es an der Innenseite einer Schranktür an oder nutzen Sie lieber einen schmalen Apothekerschrank mit ausziehbaren Türen.

Letztlich sollten Sie natürlich selbst entscheiden, wie Sie Ihre Gewürzbehälter arrangieren. Es ist jedoch sinnvoll, besonders häufig genutzte Würzmittel wie Salz und Pfeffer prominent in der Mitte zu platzieren. Die Gewürzmischung für Spekulatius, die Sie nur einmal im Jahr beim Backen Ihrer Weihnachtskekse brauchen, findet ihren Platz in der Ecke.

Welche Gewürze sollten in der Grundausstattung nicht fehlen?

Auch dies hängt von Ihren Vorlieben ab – zum Beispiel, ob Sie die feurige asiatische Küche lieben oder gerne in den typischen Aromen des Mittelmeers schwelgen. Eine kleine Liste für die Grundausstattung:
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprika (süß und scharf)
  • Ingwer
  • Curry (indische Gewürzmischung)
  • Kümmel
  • Gewürznelken
  • Zimt
  • Thymian
  • Rosmarin
  • Oregano
  • Kurkuma
Kochen Sie häufig, können Sie einiges, etwa Ingwer und Kurkuma, frisch als Wurzel kaufen und beim Kochen in die Mahlzeit reiben. Grüne Kräuter wie Basilikum, Thymian und Oregano züchten Sie in Töpfen am Küchenfenster und zupfen einige Blätter ab, wenn Sie sie zum Kochen benötigen.

Tipp: Haben Sie im Urlaub oder auf dem Wochenmarkt Gewürze in kleinen Plastikbeuteln oder Papiertüten gekauft, füllen Sie sie in dekorative Gewürzgläser um. So erkennen Sie sie sofort, wenn Sie eine Mahlzeit zubereiten wollen. Kleben Sie bei Bedarf einen Sticker mit dem Namen auf den Boden, falls Sie Mühe haben, sie später zu identifizieren.

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