Es gibt wohl kaum einen Haushalt, der nicht zahlreiche Schuhe zu verräumen hat. In großen Familien stehen sie – im besten Fall – aufgereiht im Flur. Und auch in Single-Haushalten treten Schuhe oftmals als Rudeltiere auf. Ein
Schuhschrank im Eingangsbereich ist daher unverzichtbar. Wählen Sie zwischen diesen Möglichkeiten:
- Schuhregale
- Schuhkipper
- Schuhkommoden
Welche Unterschiede gibt es zwischen diesen drei Aufbewahrungslösungen?
Schuhregale weisen eine offene Front auf und es gibt sie mit einer oder mehreren Etagen sowie als stapelbare Varianten. Somit ergänzen Sie nach Wunsch und Bedarf die Anzahl und schaffen auf diese Weise genau den Platz für Ihre Schuhe, den Sie benötigen.
Schuhkipper haben den großen Vorteil, dass sie eine sehr geringe Tiefe aufweisen. Daher passen sie selbst in kleine, schmale Flure. Sie verstauen Ihre Schuhe paarweise liegend. Schuhkipper erhalten Sie als Mini-Variante mit zwei bis drei Fächern oder als hohes Möbelstück mit sechs oder mehr Abteilungen.
Schuhkommoden erkennen Sie kaum als Aufbewahrungslösung für Schuhe. Neben zahlreichen Fächern haben sie oftmals zusätzliche Schubladen, in denen Sie etwa Schuhputz-Utensilien verstauen. Die Schuhe werden in der Regel auf klassische Regalböden gestellt, sodass Sie eine optimale Übersicht über Ihren Bestand haben.