Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Bodenwischer

Artikel   36
Produkte filtern  
36

Bodenwischer – nützliche Helfer für Hartböden

Ob im Wohnzimmer, in der Küche oder im Bad: Hartböden sind in modernen Wohnungen überall anzutreffen. Kein Wunder, denn sie sehen gut aus und lassen sich einfach pflegen – am besten mit einem praktischen Bodenwischer. Die Bandbreite reicht vom modernen Flachwischer über klassische Wischmopps bis hin zu Modellen mit Sprühfunktion.

Inhaltsverzeichnis

  1. Warum ein guter Bodenwischer wichtig ist
  2. Welcher Bodenwischer ist der beste?
  3. Arten von Bodenwischern im Überblick
  4. Nützliches Zubehör für Bodenwischer
  5. Womit wische ich am besten den Boden?
  6. Wie benutze ich einen Bodenwischer richtig?
  7. Die richtige Pflege des Bodenwischers
  8. Bodenwischer günstig bei POCO online kaufen

Warum ein guter Bodenwischer wichtig ist

Jeder Handwerker weiß: Gutes Werkzeug ist das A und O. Das Gleiche gilt für Putzwerkzeuge in Haus und Wohnung. Mit den richtigen Hilfsmitteln geht der Hausputz leichter und schneller. Denn wer hat nichts Besseres zu tun, als stundenlang den Boden zu schrubben? Ein guter Bodenwischer reinigt wirkungsvoll und gründlich. Außerdem beugt er Schäden am Bodenbelag vor.

Welcher Bodenwischer ist der beste?

Den „besten“ Bodenwischer gibt es nicht – es kommt auf Ihre Anforderungen an. Die Bandbreite reicht von Flachwischern über Wischmopps bis hin zu Sprühwischern. Bei der Auswahl spielt die Art der Böden, die Sie pflegen möchten, eine wichtige Rolle. Nicht jedes Wischgerät und jeder Bezug eignen sich für jeden Untergrund.

Arten von Bodenwischern im Überblick

Die Auswahl an modernen Bodenwischern ist groß. Zur Orientierung stellen wir Ihnen im Folgenden die wichtigsten Varianten vor.

  • Flachwischer oder Breitwischgeräte haben eine große, rechteckige Auflage mit Knickgelenk. Dadurch lassen sich große Flächen schnell reinigen. Die abnehmbaren Bezüge sind meist aus Mikrofaser. Es gibt auch Varianten aus Baumwolle.
  • Wischmopps haben einen runden Kopf aus Textilfransen. Sie lassen sich in engen und verwinkelten Bereichen wie Treppen und Bädern gut handhaben. Allerdings kommen Sie damit nicht so gut in rechtwinklige Ecken wie mit einem Flachwischer. Wischmopps speichern relativ viel Wasser. Deshalb eignen sie sich nicht für Böden, die empfindlich auf Feuchtigkeit reagieren.
  • Schwammwischer bringen eine schmale Schwammauflage mit, die vergleichsweise viel Flüssigkeit aufnimmt. Sie kommen für wasserfeste und sehr glatte Böden infrage, beispielsweise aus Kunstharz oder fugenlos verlegten Fliesen.
  • Sprühwischer besitzen einen kleinen Wassertank. Durch Zug an einem Hebel befeuchten Sie damit den Boden vor dem Wischer. Dies ist praktisch und spart Arbeit. Aber Vorsicht: Durch die Sprühstöße werden wasserempfindliche Böden schnell zu nass. Für solche eignen sich nur Modelle mit sehr feinem Sprühnebel. Dosieren Sie außerdem die Sprühstöße vorsichtig.
  • Dampfwischer reinigen mit heißem Dampf. Sie sind besonders gründlich und hygienisch, kommen jedoch nur für robuste, wasserfeste Böden wie beispielsweise Fliesen infrage.
  • Saugwischer stellen einen Mix aus einem Handstaubsauger und einem Bodenwischer dar. Sie saugen losen Staub, Krümel & Co. auf und lösen zugleich leicht festsitzenden Schmutz.

Daneben gibt es noch die ganz klassische Variante: Schrubber plus Bodentuch. Diese Kombination eignet sich für wasserfeste, unempfindliche und stark verschmutzte Böden. Sie stellt die günstigste Lösung dar, falls Sie bereits einen stabilen Schrubber zu Hause haben. Allerdings ist sie nicht so komfortabel wie ein moderner Bodenwischer.

Nützliches Zubehör für Bodenwischer

Kein Bezug hält ewig – daher erhalten Sie zu den Bodenwischern der bekannten Hersteller die passenden Ersatzbezüge.

Sie möchten den Bezug nicht mit der Hand auswringen? Kein Problem – moderne Wischsysteme machen es möglich. Sie bestehen aus speziellen Eimern, die es einzeln oder im Set mit Wischgeräten gibt. Die Eimer haben eine Vorrichtung, um den Bezug auszuwringen oder auszupressen. Vorteil: Sie müssen sich nicht bücken – und die Hände bleiben sauber.

Für die gründliche Pflege stark verschmutzter Böden können Sie darüber hinaus zu einem Wischwagen mit zwei Eimern greifen. Wozu diese gut sind? Für die Zwei-Eimer-Methode – mehr dazu verraten wir Ihnen weiter unten.

Womit wische ich am besten den Boden?

Grundsätzlich sind Hartböden pflegeleicht. Es gibt jedoch wichtige Unterschiede – und einige Beläge, die besondere Aufmerksamkeit erfordern. Dabei kommt es außer auf den Bodenwischer auch auf das richtige Reinigungsmittel an. Hier finden Sie Tipps zu den verschiedenen Bodenbelägen.

  • Laminat: Herkömmliches Laminat reagiert empfindlich auf Feuchtigkeit – Sie dürfen es nur nebelfeucht wischen. Deshalb sollte der Bodenwischer wenig Wasser speichern und sich gut auswringen lassen. Am besten eignen sich Flachwischer mit Mikrofaserbezug.
  • Vinyl: Beim beliebten Klick-Vinyl gilt normalerweise das Gleiche wie bei Laminat. Es darf keinesfalls zu feucht werden. Auch in diesem Fall ist ein Flachwischer mit Mikrofaserbezug, der wenig Feuchtigkeit speichert, stark zu empfehlen. Anders sieht es bei wasserfesten (Herstellerangaben beachten!) Feuchtraum-Vinylböden aus.
  • Parkett: Echtholz ist schön, aber empfindlich. Setzen Sie am besten einen Flachwischer mit einem Bezug aus Baumwolle ein. Mikrofaser kann lackierte Parkettböden matt machen. Darüber hinaus entfettet sie geölte und gewachste Oberflächen. Wischen Sie nur nebelfeucht und verwenden Sie einen pH-neutralen Parkettreiniger.
  • Fliesen: Der klassische Bodenbelag für Küche und Bad ist extrem robust und wasserfest. Entsprechend eignen sich Bodenwischer aller Art für dieses Material. Flachwischer kommen ebenso infrage wie beispielsweise Wischmopps oder Dampfwischer.
  • Naturstein (einschließlich Marmor): Hier sind alle sauren Reiniger verboten! Diese greifen die Oberfläche an. Auf der sicheren Seite sind Sie mit einem speziellen Marmor- oder Natursteinreiniger. Alternativ geht ein pH-neutraler Neutralreiniger. Beachten Sie, dass offenporige Steine wie Sandstein Wasser aufsaugen. Für diese empfehlen sich vor allem Flachwischer, weil sie wenig Feuchtigkeit speichern.

Wichtig: Sie haben eine Mietwohnung und dort Laminat oder Klick-Vinyl in der Küche? Es gibt zwar wasserbeständige Arten – diese lassen sich aber nicht von außen erkennen. Im Zweifelsfall gilt deshalb auch hier: Wischen Sie den Boden nur nebelfeucht.

Wie benutze ich einen Bodenwischer richtig?

Einen Bodenwischer zu verwenden ist keine Kunst. Ein paar Dinge sind jedoch zu beachten. Mit den folgenden Tipps schonen Sie den Boden und reinigen ihn gründlich und schnell.

Tipp 1: Vorbereitung ist alles

Nichts ist so nervtötend, wie beim Putzen einen Hindernislauf zu veranstalten. Deshalb: Stellen Sie die Stühle auf den Tisch, räumen Sie Kleinmöbel aus dem Weg und rollen Sie die Teppiche zusammen.

Anschließend geben Sie lauwarmes Wasser in den Putzeimer und das passende Reinigungsmittel fügen Sie sparsam dazu. Befinden sich hartnäckige Flecken auf dem Boden? Entfernen Sie diese am besten vorab mit der Hand. Das geht in der Regel schneller, als später etliche Male die Stelle zu schrubben.

Fliesen und die meisten Natursteine vertragen im Prinzip auch heißes Wasser. Allerdings reinigt das oft nicht deutlich besser – es hinterlässt aber im Zusammenspiel mit Reiniger leichter Streifen. Für optimale Sauberkeit ist das Putzmittel normalerweise entscheidender als die Temperatur des Wassers.

Tipp 2: nicht zu feucht wischen

Für Laminat, viele Vinylböden sowie Parkett und Kork ist zu viel Feuchtigkeit Gift. Bei Laminat und Klick-Vinyl führt sie zu aufgequollenen Kanten, die auch nach dem Trocknen nicht mehr weggehen. Wringen Sie die Wischauflage deshalb immer sorgfältig aus – sie darf nur noch nebelfeucht sein. Und achten Sie darauf, dass keine Tropfen auf dem Boden landen. Auch diese können im Bereich der Kanten eindringen und unschöne Quellungen verursachen.

Fliesen, glatten, polierten Natursteinen wie Granit sowie wasserfestem PVC mit verschweißten Fugen macht Nässe nichts aus. Vorsicht ist jedoch bei porösen Natursteinen wie Sandstein geboten. Diese neigen dazu, überschüssiges Wasser aufzusaugen.

Tipp 3: optimale Wischtechnik

Idealerweise fangen Sie in dem Bereich des Raums an, der am weitesten von der Tür entfernt ist. So müssen Sie später nicht über die gereinigten Stellen spazieren. Außerdem ist es ratsam, sich zuerst den Rändern und Ecken zu widmen. Dort sammelt sich auf glatten Böden häufig der meiste Schmutz, beispielsweise in Form von Wollmäusen. Anschließend bearbeiten Sie die Innenfläche. Diese wischen Sie besonders effizient in Achterschleifen.

Tipp 4: Bezug öfter ausdrücken

Auch wenn es bequem ist, in einem Durchgang den kompletten Boden zu bearbeiten: Spülen Sie den Wischbezug zwischendurch immer wieder sorgfältig aus. Ab einem gewissen Verschmutzungsgrad bindet er kaum noch Schmutz und Sie schieben Staub & Co. einfach hin und her. Das hinterlässt nicht nur Rückstände und Streifen auf dem Boden. Aufgrund von Sandpartikeln im Hausstaub verstärkt es auch die Gefahr von Kratzern.

Tipp 5: Zwei-Eimer-Methode

Bei stark verschmutzten, wasserfesten Böden hat sich die Zwei-Eimer-Methode bewährt. Diese ist beispielsweise in Hotels und Krankenhäusern üblich, weil sie besonders gründlich reinigt.

Sie brauchen zwei Eimer, am besten in verschiedenen Farben wie Blau und Rot. Es gibt spezielle Wischwagen mit passenden Behältern, sodass Sie diese nicht mühsam herumschleppen müssen. Außerdem benötigen Sie einen Wischmopp oder einen Flachwischer. Und so funktioniert es:

  1. Füllen Sie den blauen Eimer zu zwei Dritteln mit Wasser und etwas Reiniger. Den roten Eimer füllen Sie nur zu einem Drittel. Er nimmt später das Schmutzwasser auf.
  2. Tauchen Sie den Bodenwischer in den blauen Eimer und drücken Sie ihn leicht aus.
  3. Wischen Sie den Boden nass in Achterschleifen. In dieser Phase befeuchten Sie den Belag, um festsitzenden Dreck aufzuweichen. Außerdem entfernen Sie in diesem Durchgang lockere, grobe Partikel.
  4. Spülen Sie den Bodenwischer sorgfältig im roten Eimer aus, bis sich der gesamte Schmutz im Wasser gelöst hat.
  5. Anschließend tauchen Sie das Wischgerät wieder in den blauen Eimer mit der Reinigungslösung. Diesmal drücken Sie es fest aus.
  6. Nun bearbeiten Sie denselben Bodenabschnitt erneut. In diesem Durchgang nehmen Sie den restlichen gelösten Schmutz vom Boden auf.
  7. Spülen Sie den Bodenwischer wieder gründlich im roten Eimer aus.

Anschließend geht es mit Schritt 2 beim nächsten Abschnitt weiter. Auf diese Weise lassen sich sogar extrem dreckige Böden flott säubern.

Tipp 6: Trick mit Luftpolsterfolie

Falls der Boden größere Unebenheiten aufweist, nehmen Flachwischer manchmal nicht alle Schmutzpartikel mit. In diesem Fall hilft ein einfacher Trick: Legen Sie eine Luftpolsterfolie unter den Bezug, wenn Sie diesen aufspannen. Die Noppen wirken wie kleine Stoßdämpfer, sodass sich die Auflage den Unebenheiten perfekt anpasst.

Tipp 7: Staubwischen mit dem Bodenwischer

Der Boden ist nur ein wenig verstaubt und Sie möchten sich das feuchte Wischen sparen? Flachwischer lassen sich ebenso zum Staubwischen verwenden. Dazu ziehen Sie den Bezug wie gewohnt auf, aber schlagen noch ein großes Staubwischtuch aus Mikrofaser drumherum. Es nimmt auch im trockenen Zustand den Staub optimal auf. Dieser Trick ist eine günstige Alternative zu Wischern mit flauschigen Einweg-Bezügen.

Die richtige Pflege des Bodenwischers

Zu guter Letzt verlangt der Bodenwischer selbst nach etwas Pflege. Spülen Sie den Bezug nach Gebrauch gründlich mit klarem Wasser aus und lassen Sie ihn gut belüftet trocknen. Bitte stellen Sie das Wischgerät nicht im feuchten Zustand in eine dunkle Ecke oder gar in den Besenschrank. In diesem Fall droht Schimmel.

Kann ich den Bodenwischer waschen?

Die Bezüge von Bodenwischern lassen sich normalerweise problemlos in der Waschmaschine reinigen. Viele Hersteller empfehlen dies sogar vor dem ersten Gebrauch. Dadurch nimmt das Textil Schmutz und Feuchtigkeit besser auf.

So werden Wischbezüge perfekt sauber:

  • Schütteln Sie den Bezug vorab aus oder spülen Sie groben Dreck mit der Hand heraus.
  • Achten Sie auf die Waschtemperatur laut Pflegeetikett. Meistens sind 40 bis 60 Grad erlaubt. Manche Bezüge vertragen bis zu 90 Grad.
  • Sie können ein normales Vollwaschmittel oder Colorwaschmittel verwenden – flüssig oder in Pulverform.
  • Bitte benutzen Sie keinen Weichspüler! Er glättet die Fasern, sodass sie Feuchtigkeit schlechter aufnehmen. Falls aus Versehen Weichspüler in die Maschine geraten ist: Er löst sich durch erneutes Waschen wieder aus dem Textil.
  • Nach der Reinigung trocknet der Wischbezug am besten an der Luft. Manche Modelle eignen sich zwar für den Trockner. Maschinelles Trocknen schädigt jedoch auf Dauer oft die Struktur der Fasern, was die Lebensdauer reduziert. Darüber hinaus lädt sich Mikrofaser im Trockner stark auf.

Apropos Lebensdauer: Waschen Sie den Wischbezug nur in der Maschine, wenn es wirklich notwendig ist. So hält er länger – denn jeder Waschgang strapaziert das Material.

Bodenwischer günstig bei POCO online kaufen

Falls Sie einen Bodenwischer zum kleinen Preis suchen, sind Sie bei POCO richtig. Als großer Möbeldiscounter führen wir ein vielfältiges Angebot in unserem Onlineshop. Das Spektrum reicht vom Flachwischer über Wischmopps bis hin zum Sprühwischer. Dazu gibt es das passende Zubehör wie Ersatzbezüge, Eimer, Wischwagen und Wischsysteme. Stöbern Sie jetzt in unserem umfangreichen Sortiment und bestellen Sie Ihren neuen Bodenwischer bequem online!